Posts Tagged ‘Ressourcen’

nach 200 km – wer ist gefahren?

15. Januar 2019

Unsere unbewussten Abläufe – Gewohnheiten

Sie kennen das. Sie fahren auf der Autobahn. Sie unterhalten sich, hören Musik oder ein Hörbuch. Ihr Blick fällt auf ein Ausfahrtschild.

Erstaunt stellen Sie fest, Sie sind schon 200 km gefahren. Was war geschehen?

Sie sind nicht gefahren.
Es ist gefahren.
Wer?

Beginnend bei der Fahrschule entwickelten wir ein Programm „Autofahren“. Im Laufe der Zeit wurde das Programm von den aktiven Teilen des Gehirnes in weniger aktive Teile verlagert. Warum? Unser Gehirn braucht viel Energie, wenn es ein Programm aufbaut. Das Gehirn kann es nicht leisten alle unsere Aktivitäten bewusst durchzuführen.

Ist ein Programm „reif“ wird es in einen anderen, weniger energiereichen Teil des Gehirnes, umgelagert.

Aus einem bewusst durchgeführten Ablauf
wird eine unbewusst und
automatisch ausgeführte Gewohnheit.

Denken und Tun sind entkoppelt.

Erst, wenn uns etwas in die Quere kommt, z.B. auf der Autobahn ein Lkw in unsere Fahrspur einschert, sind Denken und Tun vereint. Für diese spezielle Situation haben wir ja kein Programm. Jetzt müssen wir bewusst reagieren.

Was hat das mit der Arbeitswelt zu tun?
Was hat das mit der Digitalisierung zu tun?

Wir müssen es uns bewusst machen:

Der größte Teil, von dem, was wir tun, geschieht unbewusst. Wir tun etwas und unsere Gedanken sind bei anderen Themen.

Digitalisierung bedeutet:

Alles, was wir heute tun, stellen wir auf den Kopf. Eine Arbeitswelt nach vorangeschrittener Digialisierung können wir uns noch nicht vorstellen. Die neue Arbeitswelt ist von der heutigen Arbeitswelt zu weit entfernt. Dazu fehlen noch die Denkmuster.

Aber was kann und muss getan werden?

  • aus den unbewussten Gewohnheiten
  • machen wir bewusste Abläufe
  • diese Abläufe entwickeln wir
  • wir entdecken Störungen
  • erarbeiten Verbesserungen
  • entwickeln disruptiv
  • leiten Digitalisierungs-Konzepte ab
  • kommen zu einem neuen, temporären Ablauf
  • lassen den neuen Ablauf zu einer neuen Gewohnhgeit werden.

Und wenn wir das nicht tun?
Dann
spielen wir nicht mehr mit.

Das ist vielleicht übertrieben, aber es wird keinen Spaß machen, immer hinter den Dingen herzulaufen. Und Spaß ist ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Statt Spaß gibt es Stress, mehr Stress und der macht krank.

Der andere Weg geht in Richtung Flow:

  • wir sind voll dabei
  • engagiert
  • entfalten unser Potenzial
  • haben Spaß
  • kommen voran
  • sind vital.

Und wie kommt man dahin? Seit über sechs Jahren entwickeln wir

das goaling Ablauf SYSTEM.

Es entstand Fachliteratur: https://amzn.to/2znAmOm die es jedem ermöglicht sich mit der Ablauf-Entwicklung vertraut zu machen.

Ergänzend steht im Januar

Das Ablauf Start-Paket

für lediglich 29,– Euro (begrenzte Menge) zur Verfügung: https://www.digistore24.com/product/256048

Lassen Sie sich nicht abhängen.
Spielen Sie mit.
Es ist leichter, als Sie denken.

Eines ist klar,

dort, wo Menschen tätig sind,
43 Millionen in Deutschland –
gibt es Arbeitsabläufe,
die müssen entwickelt werden.

Fangen wir an.

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
06805 22191

Strategie, brauchen wir das?

13. Juli 2018

„Ihre Strategie ist falsch!“

sagte Professor Wolfgang Mewes. Aber setzt das nicht voraus, dass ich eine Strategie habe?

Das größte Problem der Strategie ist ihre Bescheidenheit. Sie beschwert sich nicht, wenn sie keine Beachtung findet oder gar misshandelt wird.

Ganz anders bei den Operationen. Wenn auch nur ein Teil fehlt, gibt es ein großes Geschrei.

Aber ganz ehrlich, hat Erfolg etwas mit Strategie zu tun? Warum haben wir heute Erfolg? Kann es daran liegen, dass wir dafür die Weichen richtig gestellt haben? Aber wann wurden die Weichen gestellt und vom wem?

Heute sonnt sich die Wirtschaft in einem lang anhaltendem Boom. Wenn das das Resultat der Aktivitäten von gestern ist, welches sind unsere heutigen Aktivitäten, damit es uns Morgen gut geht?

„Da kann was dran sein,
aber wir müssen heute produzieren und
es bleibt für andere Dinge keine Zeit.“

Wenn wir heute keine Zeit für morgen haben, wer bestimmt dann unser Morgen?

„Wir können doch einfach auf ein
magisches Ereignis warten, oder?“

Magische Ereignisse sollen es geben, sind die in unserem Sinne? Können wir uns darauf verlassen?

Aber Sie haben ja vorgebeugt

  • die „Kriegskasse“ ist gut gefüllt (Apple: 260 Milliarden Dollar)
  • die Flexibilität ist da, um auch bei einem Auftragsrückgang von 20% schwarze Zahlen zu schreiben.

Oder doch nicht?

EINLADUNG
Teilen Sie über zwanzig Jahre Erfahrung mit Strategien im Sinne von Professor Wolfgang Mewes. Lassen Sie sich über das goaling system informieren.

Abonnieren Sie die goaling Informationen, am besten JETZT.

Und da geht es auch gleich um Potenziale.
Wirkliche Potenziale.

Sie werden in ein strategisches Denken hineinwachsen. Es ist so als hätten Sie eine neue Brille. Eben eine Strategie-Brille, durch die Sie die Welt strategisch sehen. Dann lassen Sie Ihre strategische Ausrichtung in ein goaling Drehbuch einfließen. Bei der Umsetzung lassen Sie sich begleiten, ganz nach Ihren Wünschen.

Und Sie schmunzeln über die anderen,
die keine Zeit für Strategien haben.

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Hier geht es zu den goaling-Informationen. Willkommen

den Engpass auflösen – Hürde 4 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 4

Bei einem Start-up ist es wie bei einem Einzeller.

Einer macht
alles.

Bei der zweiten Person wird es schon schwieriger. Wie ist die Aufgabenteilung? Wir sind noch in der Pionierphase des Unternehmens. Es wächst. Bald geht es in die Organisationsphase.

Dann haben sich allerdings schon Aufgabenkomplexe gebildet, die sich kaum in eine organische Struktur umsetzen lassen. Man müsste dem einen oder anderen auf die Füße treten und vermeidet es. Aber wenn Sie das auf den menschlichen Organismus übertragen, kann man auch nicht sagen:

„Herz atme jetzt mal ein bisschen Luft.“

 

Nur wenn jedes Organ in sich stark ist,
ist das Unternehmen stark.

Lange Rede kurzer Sinn, wer sein Unternehmen als leistungsfähigen Organismus aufstellen will, braucht die klare Struktur, die man vom Firmen-Logo bis zu den Arbeitsschritten durchziehen kann. Bei Abweichungen ergeben sich kostspielige Reibungsverluste.

Wenn Sie eine Arbeitswelt mit dem goaling Ablauf-System entstehen lassen. Bekommt jeder Ablauf seinen Platz mit einem sprechenden Code, den jeder versteht.

In diesem Zusammenhang spricht man vom Organisationsgrad. Auf der Skala von 0 bis 100 wird er häufig mit 50 genannt. Das ist teuer. Eng damit verbunden ist der Digitalisierungsgrad. Wer diese Betrachtung anstellt, kann sich das Potenzial vorstellen, was auszuschöpfen ist. Warten Sie nicht. Nehmen Sie auch diese Hürde.

WORKBOOK I
„Arbeitsabläufe, die die Herausforderungen unserer Zeit übertreffen“
Die für die Workshops entwickelten Methoden des goaling Ablauf-Systems werden im WORKBOOK I aufbereitet. Damit kann man sich autodidaktisch einarbeiten. Der Wirkungsgrad der Workshops steigt damit weiter.

 
Es gibt keinen Grund, das goaling Ablauf-System nicht zu starten. Die Einstiegsmöglichkeiten sind zahlreich. Beispiele:
  • Kultur gestalteter Arbeitsabläufe
  • Welt der Arbeitsabläufe
  • begleitete Entwicklung
  • Prototyp erstellen (sehr beliebt)
  • Start-Workshop

Sie können nur
gewinnen.

Und nicht vergessen:

Ein neuer Arbeitsablauf wirkt erst dann,
wenn er zu einer neuen Gewohnheit wurde.

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
http://www.superflow.systems/
Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
https://www.youtube.com/results?search_query=goaling
Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
http://www.goaling.de

Digitalisierung ganzheitlich – Superflow die neue Arbeitswelt

21. Dezember 2017

Wie Technologien mit Superflow die Lebensqualität steigern.

Es ist mal wieder Zeit für einen Rückblick. Da kommt der Gedanke auf:

„Haben wir das richtige Instrumentarium,
um den Herausforderungen unserer Zeit begegnen zu können?“

Meine Antwort: Nein. Auf der Skala von „operativ“ bis „strategisch“ ist der Schwerpunkt „operativ“. Doch hier lassen sich keine neuen Weichen stellen, lassen sich neue Entwicklungen nicht umsetzen. Wir sehen es am schleichenden Vorankommen der Digitalisierung. Es regnet Brei, aber es fehlt der Löffel.

Unterscheiden wir zwischen der „alten“ Arbeitswelt und den neuen Technologien, so

  • preschen die Technologien davon und
  • drücken die Arbeitswelt an die Wand.

Mit der Folge

  • die Arbeit wird für die Menschen immer belastender
  • die Technologien können den Menschen nur einen begrenzten Nutzen bringen.

Und warum ist dieser Knoten noch nicht durchschlagen? Unsere Welt driftet in eine wachsende Komplexität, die in eine beherrschbare Einfachheit überzuführen ist.

An diesem Punkt setzt Superflow, die neue Arbeitswelt, an. Hier ist eine erste Information http://www.ablaufgestalter.de/info/superflow.pdf  für Sie. Reparieren Sie nicht an alten Strukturen. Das kostet viel Geld, bringt wenig und Sie werden schnell wieder überholt.

Superflow

Ausgereifte Elemente für die Umsetzung von Superflow sind auch schon da. Sie können wählen http://www.superflow.systems/start.html oder lassen Sie sich Ihr maßgeschneidertes Programm zusammenstellen. Sie werden erstaunt sein über den geringen Aufwand, um in Superflow einzusteigen.

Ansatzpunkte für Superflow finden Sie bereits in dem Buch „Digitalisierung – so gewinnen alle“. Einfach hier bestellen. http://amzn.to/2l7cO86

2018 wird das Jahr des Superflow. Schluss mit dem wachsenden Druck. Nutzen Sie Ihre Ressourcen wirkungsvoller.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
der Ablaufgestalter
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

Superflow – die neue Arbeitswelt
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Sie haben schon Ihr Digitalisierungs-Konzept?
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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400 Verfahrensanweisungen – und nichts passiert

4. April 2016

Die Digitalisierung darf vor den Arbeitsabläufen der Menschen nicht Halt machen.

„Sie müssen doch tolle Abläufe haben, bei über 400 ausgefeilten Verfahrensanweisungen.“ sagte ich zu einem Qualitätsmanager. „Nein, haben wir nicht,“ war die Antwort. Als ich mir die Dokumente ansah und die Komplexität erkannte, war es mir klar, warum die Verfahrensanweisungen nichts bewirkt hatten:

  • sie waren nicht übersichtlich strukturiert
  • die Komplexität der Darstellung schreckt ab
  • die Anweisungen wurden nicht trainiert
  • sie bildeten nicht den wirklichen Arbeitsfluss ab
  • man hatte keinen leichten Zugriff auf die Dokumente.

Schade, eine beachtliche Investition ohne Wirkung. So kann man es in vielen Unternehmen feststellen. Man glaubt, das Qualitätsmanagement würde die Arbeitsabläufe verbessern, aber es ist nicht so. Die Dokumente werden für die Zertifizierung erstellt und damit hat es sich.

Dies trifft besonders in der Verwaltung der Unternehmen und bei Dienstleistungen zu. In Produktionsbetrieben, in denen komplexe Produkte entstehen, wie z.B. automatische Acht-Gang-Getriebe bei ZF ist das anders. Hier ist ein ausgefeiltes und strikt angewendetes Qualitätsmanagement unverzichtbar.

Heute können wir es uns an keiner Stelle im Unternehmen erlauben, Arbeitsabläufe nicht bewusst zu gestalten. Es ist die zwangsläufige Fortsetzung der Digitalisierung der Anwendung der Technologien in den Arbeitsbereich der Menschen hinein.

Die Digitalisierung darf vor den Arbeitsabläufen
der Menschen nicht Halt machen.

Die Menschen geraten sonst immer stärker unter Druck – 50% der Arbeitsleistung werden von Störungen vernichtet – . Für die Unternehmen bedeutet das: niedrige Produktivität – Kostendruck – … mit allen bekannten Folgen.

Die goaling Ablauf-Gestaltung macht es anders

  • einfacher, übersichtlicher Aufbau
  • gehirngerecht gestaltete Abläufe
  • leicht zu lernen
  • übersichtlich strukturiert
  • direkter Zugriff
  • ständige Entwicklung
  • jeder gestaltet seinen Bereich selbst
  • Selbstbewusstsein statt Hilflosigkeit.

Fragen Sie nach weiteren Informationen

Tel. 06805 221-91
kontakt@goaling.de 

Lassen Sie es nicht zu, dass der größte Teil Ihrer Rendite
weiterhin von Ablauf-Störungen vernichtet wird.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

vom Bildschirm direkt in die Ablauf-Dokumentation

2. April 2016

So nutzen Sie Ihre Software „wirklich“.

Als die Software vor über dreißig Jahren laufen lernte, wurde jedes Programm von einer Dokumentation im Bibelformat begleitet. Anfangs in Englisch, dann auch in Deutsch. Mir hat weder das eine noch das andere geholfen. Einfach „trial and error“. Nicht sehr effizient. Im Laufe der Jahre schrumpfte der Umfang der Anleitungen. Besser wurden sie nicht. Warum nicht? Die deutsche Sprache ist für Belletristik ausgezeichnet geeignet, aber nicht für die Beschreibung einer Software. Das Problem ist gelöst.

Meine Kunden, die die goaling Ablauf-Gestaltung anwenden, machen es anders:

  • Software-Modul auswählen
  • Modul anwenden
  • Bedienungsschritte nach der goaling Methode dokumentieren
  • wiederholen und verbessern
  • von einer anderen Person testen lassen
  • Fehler korrigieren.

Jetzt kann jeder Mitarbeiter die Software

  • autodidaktisch nutzen
  • Trainingsaufwand gegen Null
  • Nutzungsgrad auf Anhieb 100%
  • Spaß statt Frust
  • keine Zeitverluste
  • 100%-iger Einsatz der Arbeitsleistung
  • sehr hohe Produktivität ohne Stress
  • viel freie Zeit für Entwicklungen.

Wie wäre es, die Softwarehersteller würden ihren Kunden diese Dokumente liefern? Ein Traum. Wie würde die Digitalisierung voranstürmen? Wie sich die Produktivität entwickeln? Wie der Kostendruck sich auflösen?

Einfachheit schlägt Komplexität.
Immer.

Und jetzt das Sahnehäubchen:
Alle dokumentierten Abläufe werden gut strukturiert und übersichtlich als Ablauf-Portal für jeden zugänglich auf dem Server abgelegt. Ein perfektes „Electronic User Manual“. Und wenn ein neuer Mitarbeiter kommt? Von Null auf Hundert in wenigen Stunden, ähnlich wie wir es von einem Porsche (da natürlich in Sekunden) gewohnt sind. Kein langes hocheiern der Drehmomentenkurve. So könnte Ihr EUM – Electronic User Manual – aussehen:http://w ww.goaling.de/download/eum.pdf  Natürlich mit extrem schneller Suchfunktion. Sie wollen doch keine Zeit verschwenden. Oder?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

50% weg – na und?

2. April 2016

Vor drei Tagen sprach ich bei einem Club-Treffen mit Entscheidern der Wirtschaft, darunter auch der Vorstand einer Bank. Bei solchen Gelegenheiten stelle ich oft die Frage:

„Was glauben Sie, wie viel Prozent der Arbeitsleistung
wird durch Störeinflüsse vernichtet?“

Die spontane Antwort:

„50%“

Vor zwei Jahren waren wir noch bei 30%. Das wird genau so locker gesagt, wie: „Bitte noch ein Bier.“ Auf welcher Galaxie sind diese Entscheider beheimatet? Offensichtlich sind sie vom Wirtschaftsstandort Deutschland Lichtjahre entfernt. Oder ist das ganz einfach Resignation vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe?

Was bedeutet „50% Arbeitsleistung in den Müll?“ Es bedeutet

  • Produktivität in den Keller
  • Kostendruck weiter erhöhen
  • Arbeitsdruck weiter erhöhen
  • psychische Belastungen weiter erhöhen

Die vollständige Wirkkette finden Sie hier http://www.goaling.de/download/ablauf-wirkkette.pdf

Wann sind wir dann bei 60%, bei 70%, …  Dieses Verhalten hat nicht nur eine lokale Wirkung. Der Kostendruck wird exportiert, indem wir „billige“ Leistungen importieren und lösen damit gigantische Umweltschäden aus, deren Behebung weitere immense Kosten auslöst.

Und die Lösung ist einfach. Was heute zu digitalisieren ist wird digitalisiert. Doch vor den Arbeitsabläufen der Mitarbeiter macht die Digitalisierung halt. Warum? Die Qualitätszertifizierung hat uns auf die falsche Fährte gelockt. Die „Verfahrensanweisungen“ sind zu komplex für die Umsetzung.

Die Lösung heißt: „Tasse Kaffee“ Weitere Infos erhalten Sie gerne auf Wunsch kontakt@goaling.de

tasse-kaffee-key - klein

Die Lösung „Tasse Kaffee“ ist für jedes Unternehmen,
aber auch für jeden Mitarbeiter geeignet.

Besuchen Sie den http://www.ablaufgestalter.de

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

Chancen-Radar 2016

14. Dezember 2015

Entwicklungsstau = Potenzial = Chance = Erfolg

Bei der Besichtigung der Turbinenfertigung der ABB Mannheim, kamen wir an einer Bearbeitungsmaschine vorbei, an der drei Messingschilder befestigt waren. Alle drei trugen den gleichen Namen. Der Arbeitsplatz wurde vom Großvater auf den Vater und den Sohn vererbt. Das war vor gut zwanzig Jahren.

Wie sieht es heute aus?
Haben wir uns an die Geschwindigkeit gewöhnt?
Haben wir die dazu passenden Instrumente?
Hat sich unser Denken mit der gleichen Geschwindigkeit gewandelt?
Von wem hat die jetzige Generation gelernt?
Wer lehrt das unserer Zeit entsprechende Wissen?

Die heutige Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsdichte lassen uns nicht mehr die Zeit zur Anpassung. Wir haben einen Entwicklungsstau = Potenzial = Chance = Erfolg. Wir liegen schon weit zurück. Unser heutiges Verständnis von Arbeitsabläufen passte vielleicht vor zwanzig Jahren. Die heutigen Arbeitsabläufe bestehen zu einem großen Teil aus Störungen. Wir merken es nicht, weil es sich in der „Betriebsblindheit“ abspielt.

Das Gute daran:
Jedes Unternehmen kann unvorstellbare
Potenziale erschließen.
Kann sich ein dickes Sicherheitspolster
für Unvorhergesehenes aufbauen. Genial.
Wie macht man das?

Der Potenzial-Rechner zeigt Ihnen Ihr Potenzial: http://www.goaling.de/download/chancen.zip

Viel Spaß beim Realisieren Ihrer Potenziale. Es lohnt sich.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
Tel. 06805 221-91
http://www.goaling.de

Fliegender Start mit digi-DL

16. September 2015

„Und wie entsteht die Leistungsdatenbank?“ fragte der Geschäftsführer eines IT-Systemhauses. „Ganz einfach nach der Erfolgsformel – ANFANGEN – .“ Schwimmen lernt man ja auch im Wasser und nicht vom Beckenrand aus.

Die bekannten Ticket-Systeme „organisieren“ und das so perfekt, dass man die Ergebnisse in den vielfältigsten Auswertungen ansehen kann, egal, ob man sie braucht oder nicht. Es ist ein Merkmal heutiger Softwareprogramme, sie bieten ein Vielzahl von Möglichkeiten mit dem Ziel:

„Der Kunde wählt
den für ihn passenden Weg aus.“

Tut er das wirklich, kann er das, oder stolpert er zufällig auf einen Weg und da bleibt er. Es muss wohl einen Grund dafür geben, dass alle den Kopf einziehen, wenn eine neue Software droht. Welch unglaubliche Ressourcen werden verschwendet, welch gigantischer Verlust an möglichem Nutzen.

Um Überhaupt zu einer „Minimal-Nutzung“ zu kommen sind aufwendige, kostspielige Seminare erforderlich. Im Hinblick auf die Komplexität der Software bringt das auch nicht sehr weit. Oberndrein fehlt es an der gehirngerechten Aufbereitung des Stoffes.

Kein Gehirn ist in der Lage zu folgen,
wenn der Inhalt eines völlig überfrachteten Bildschirms
im ICE-Tempo über die Teilnehmer ausgegossen wird.

Es drängt sich die Frage auf: Warum ist das so? Die Antwort:
Im Mittelpunkt steht die Programmstruktur und nicht der ideale Arbeitsablauf.

Es fehlt schlicht
das Ablaufbewusstsein.

Die Programmstruktur endet am Bildschirm und da ist der „User“ sich selbst überlassen. Oft gibt es nicht einmal Handbücher und wenn es sie gibt, nutzen sie nichts. Sie sind in freier Prosa geschrieben, die das Gehirn erst einmal „dechiffrieren“ muss. Die Fehler sorgen dafür, dass alles in der Sackgasse endet und der User den höchstmöglichen Frustrationsgrad erreicht.

Bitte nicht falsch verstehen. Unser Leben ist ohne Software nicht denkbar. Die Supermärkte wären leer, es gäbe keine Kommunikation, wir hätten keinen Strom und auch kein Wasser, … Doch es wird endlich Zeit, dass es sich Programm-Entwickler bewusst machen, es gibt da noch einen User mit einem menschlichen Gehirn, das nach bestimmten Regeln funktioniert, die man kennen und respektieren sollte.

digi-DL wählte einen anderen Weg. Zuerst wurde der optimale Ablauf festgelegt und darauf die Software ausgerichtet:

„erschreckend“ einfach,
stressfrei,
intuitiv.

Ein weiteres Highlight: volle Nutzung vom ersten Moment an – garantiert – mit wachsender Perfektion. Der Einstieg kann autodidaktisch erfolgen mit Hilfe der speziellen Ablaufbeschreibungen oder auch mit einem gezielten Coaching, wenn es noch schneller gehen soll. Ein ideales Konzept. Der Mitarbeiter ermattet nicht unter der Last des Unverständlichen, er ist der Motor des Ganzen. Das ist Motivation pur, bis hin zum Flow-Erleben. Und die Krone des Ganzen

Permanentes Wachstum an
Wissen und Qualität.

Die IT von morgen ist anders, als die von heute. Da muss Lernen genauso selbstverständlich sein, wie Essen und Trinken. Alles andere ist „existentieller Selbstmord“. digi-DL hat die Funktionen, die dies ermöglichen. Leicht und mit Spaß.

Sie wissen nicht, ob digi-DL auch Ihnen helfen kann? Dann sprechen wir doch miteinander? Wann sind Sie am besten zu erreichen. Eine kurze Mitteilung genügt: kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
06805 221-91