Posts Tagged ‘Prozesse’

den Engpass auflösen – Hürde 1 – Arbeitsabläufe

7. Juni 2018

Die Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 1

Danke für das große Interesse am Thema „Engpass“ und Hürden. Die fünf Hürden möchte ich darum näher vorstellen. Wer seine Arbeitswelt positiv verändern und den negativen Trend stoppen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich damit zu befassen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Ihnen das

„1.000 Schritte“ Spiel

Es sind nur wenige Minuten zu investieren und Sie kennen Ihr Potenzial.

Eine Frage:
Wer hat eigentlich die Entwicklung von Arbeitsabläufen am intensivsten vorangetrieben? Es ist die „Formel 1″ und zwar beim Boxenstopp. In Indianapolis dauerte der Boxenstopp 1950 noch 67 Sekunden. Heute werden unglaubliche 1,8 Sekunden erreicht. Auch in Ihrem Arbeitsumfeld gibt es erstaunliche Potenziale.

Jetzt zur
Hürde 1

„Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten,
die unbewusst ablaufen.“

Der amerikanische Qualitätspionier William Edwards Deming (1900-1993) formulierte es so:

„Wenn du das, was du tust
nicht als Prozess beschreiben kannst,
dann weißt du nicht, was du tust.“

Eine kühne Behauptung: „Wir wissen nicht, was wir tun.“ Aber es stimmt.

Beispiel Autofahren:
Dabei können Sie – an die nächste Party denken – sich unterhalten – Musik hören – mit einem Hörbuch Neues lernen – und trotzdem fahren Sie.

Ja, wer fährt denn dann eigentlich? Im Verlauf der Fahrschule und der anschließenden Fahrpraxis entstand Ihr Programm „Autofahren“. Auf der Körperebene entwickelte sich ein entsprechendes neuronales Netzwerk. Das Programm ist im Unterbewusstsein abgespeichert und wird je nach Situation aufgerufen und läuft automatisch ab.

Wenn Sie über den Ärmel-Kanal nach London fahren, stellen Sie schnell am anderen Ufer fest, dass Ihr Programm nicht mehr so gut funktioniert. Sie brauchen ein „Linksfahr“-Programm. Plötzlich müssen Sie wieder „bewusst“ Autofahren und es ist nichts mit der Party.

Was ist schlimm an diesem Geschenk der Natur?
Ihre Programme sind der Spielball Ihres Umfeldes. Beispiel: Die DSGVO bringt viele neue Arbeitsabläufe in die Unternehmen. Diese neuen Abläufe werden nicht mit den bestehenden harmonisiert und wirken wie Störfaktoren. Aber wir wissen nicht wie und wo so sie wirken:

neue Anforderungen
zwingen zu neuem Handeln
neue neuronale Netzwerke entstehen
die Arbeitsabläufe werden unkontrolliert aufwendiger
die wertschöpfende Leistung geht erheblich zurück.

 

Was ist zu tun?

Gewohnheiten durch Dokumentieren sichtbar machen
den Verstand einschalten
Störungen bewusst machen
Verbesserungsmöglichkeiten bewusst machen
Arbeitsablauf entwickeln
Stress abbauen
Wertschöpfung steigern
durch Wiederholungen neue Gewohnheit
entstehen lassen.

Wer diesen Weg nicht geht, lässt die Arbeitsabläufe sich „vermüllen“ und opfert seine wertvolle Arbeitsleistung (s. „1.000 Schritte“ Spiel).

Ablauf-Workshop
Wir bieten Workshops an, in denen Sie an einem Tag Ihre Hürden auflösen und ein neues Bewusstsein für Arbeitsabläufe entwickeln. Der nächste Workshop ist am 21. Juni 2018. Info.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
http://www.superflow.systems/
Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
https://www.youtube.com/results?search_query=goaling
Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
http://www.goaling.de

den Engpass auflösen – Arbeitsabläufe

6. Juni 2018

„Ich weiß nicht,“ so ein Kunde, „wir sind voll aktiv, aber wir treten auf der Stelle.“

Spontan fiel mir dazu die Engpass-Strategie von Professor Wolfgang Mewes ein und ich erinnerte mich an weitere Gespräche:

Busy ja, aber viel Leerlauf.

Die Natur gab den Menschen Programme mit. Die waren einmal nützlich. Heute stören sie. Bei den Arbeitsabläufen kristallisierten sich

5 unüberwindliche Hürden

heraus. Wer nicht länger auf der Stelle treten will, muss sie beseitigen:

  1. Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten, die unbewusst ablaufen.
  2. Durch das Führungsverständnis sind die Mitarbeiter an der Ablauf-Entwicklung wenig oder gar nicht beteiligt.
  3. Abläufe werden im ungeeigneten Fließtext beschrieben.
  4. Der Organisationsgrad ist zu niedrig.
  5. Die Struktur der Ablauf-Beschreibungen reicht nicht.
Wer diese Hürden beseitigt,
senkt den Stress und
gewinnt Zeit, viel Zeit.
Gönnen Sie sich mehr Lebensqualität.

Lesen Sie mehr im eBook über Engpässe.

Holen Sie sich das gesamte Knowhow mit einem Pilotprojekt ins Unternehmen. Für den Sofort-Einstieg entstand das

„Pilotprojekt 1“

(S. 10). Bitte haben Sie Verständnis, die Kapazität ist begrenzt.

Darf ich Sie an meine beiden Bücher erinnern:

  1. Digitalisierung – so gewinnen alle
  2. SUPERFLOW – Wie die neue Arbeitswelt Menschen und Unternehmen stark macht

Schon beim Durchblättern finden Sie wertvolle Anregungen.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
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Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
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dynamische Unternehmens-Entwicklung
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Digitalisierung ganzheitlich – und wieder auf Autopilot?

16. Juni 2017

Arbeitswelt bewusst oder unbewusst?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, Sie sind bei einer Tätigkeit, aber Ihre Gedanken waren ganz woanders?

Dieses Erlebnis hatte ich mit einer laufenden Kettensäge in der Hand. Kettensäge und Autopilot? Der Schreck war groß.

Studien haben herausgefunden

  • bis zum 35. Lebensjahr haben wir fast alles gelernt, was wir im Alltag brauchen
  • dann laufen 95% unserer Aktivitäten auf Autopilot.

Unvorstellbar.

Der amerikanische Qualitäts-Guru Deming hat das noch getoppt:

„Wir wissen nicht, was wir tun.“

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Sind wir wirklich „unbewusst“ unterwegs? Ist es uns nicht immer „bewusst“, was wir tun? Lernen wir eine Sache einmal und wiederholen sie dann ständig?

Denkanstoß:

  • beobachten Sie sich bei Ihrer Arbeit
  • kommt es vor, dass Ihre Gedanken woanders sind?
  • welchen Anteil an Ihrer Arbeit können Sie sich dabei vorstellen?
  • machen Sie das auch mal beim Autofahren.

Zu welchen Ergebnissen kommen Sie? Was bedeutet das für Sie? Schreiben Sie es, damit wir uns austauschen können. Danke.

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

Digitalisierung ganzheitlich – Start – 170608

10. Juni 2017

Die Digitalisierung läuft nicht rund

Denkt man an die Digitalisierung, denkt man an die IT und das ist sicher richtig. Allen Aktivitäten sollte ein zukunftsträchtiges

Digitalisierungs-Konzept

vorausgehen und dem wollen wir uns widmen. Schritt für Schritt wird es entstehen.

Zum Start bitte ich Sie um Ihre Statements zur aktuellen Situation damit wir uns zusammenfinden können.  Notieren Sie bitte aus dem Bauch heraus Ihre Gedanken zu den folgenden Fragen:

  • Welche Chancen sehen Sie?
  • Welche Hürden stehen im Wege?
  • Wie sollte man die Hürden nehmen?

Ihre Statements fasse ich in der nächsten Information zusammen.

Auf Ihre Nachricht bin ich sehr gespannt – kontakt@goaling.de – .

P.S.: Wen hätten Sie gerne aus Ihrem Umfeld mit dabei? Hier der Link zur Anmeldung.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

 

vom Bildschirm direkt in die Ablauf-Dokumentation

2. April 2016

So nutzen Sie Ihre Software „wirklich“.

Als die Software vor über dreißig Jahren laufen lernte, wurde jedes Programm von einer Dokumentation im Bibelformat begleitet. Anfangs in Englisch, dann auch in Deutsch. Mir hat weder das eine noch das andere geholfen. Einfach „trial and error“. Nicht sehr effizient. Im Laufe der Jahre schrumpfte der Umfang der Anleitungen. Besser wurden sie nicht. Warum nicht? Die deutsche Sprache ist für Belletristik ausgezeichnet geeignet, aber nicht für die Beschreibung einer Software. Das Problem ist gelöst.

Meine Kunden, die die goaling Ablauf-Gestaltung anwenden, machen es anders:

  • Software-Modul auswählen
  • Modul anwenden
  • Bedienungsschritte nach der goaling Methode dokumentieren
  • wiederholen und verbessern
  • von einer anderen Person testen lassen
  • Fehler korrigieren.

Jetzt kann jeder Mitarbeiter die Software

  • autodidaktisch nutzen
  • Trainingsaufwand gegen Null
  • Nutzungsgrad auf Anhieb 100%
  • Spaß statt Frust
  • keine Zeitverluste
  • 100%-iger Einsatz der Arbeitsleistung
  • sehr hohe Produktivität ohne Stress
  • viel freie Zeit für Entwicklungen.

Wie wäre es, die Softwarehersteller würden ihren Kunden diese Dokumente liefern? Ein Traum. Wie würde die Digitalisierung voranstürmen? Wie sich die Produktivität entwickeln? Wie der Kostendruck sich auflösen?

Einfachheit schlägt Komplexität.
Immer.

Und jetzt das Sahnehäubchen:
Alle dokumentierten Abläufe werden gut strukturiert und übersichtlich als Ablauf-Portal für jeden zugänglich auf dem Server abgelegt. Ein perfektes „Electronic User Manual“. Und wenn ein neuer Mitarbeiter kommt? Von Null auf Hundert in wenigen Stunden, ähnlich wie wir es von einem Porsche (da natürlich in Sekunden) gewohnt sind. Kein langes hocheiern der Drehmomentenkurve. So könnte Ihr EUM – Electronic User Manual – aussehen:http://w ww.goaling.de/download/eum.pdf  Natürlich mit extrem schneller Suchfunktion. Sie wollen doch keine Zeit verschwenden. Oder?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

50% weg – na und?

2. April 2016

Vor drei Tagen sprach ich bei einem Club-Treffen mit Entscheidern der Wirtschaft, darunter auch der Vorstand einer Bank. Bei solchen Gelegenheiten stelle ich oft die Frage:

„Was glauben Sie, wie viel Prozent der Arbeitsleistung
wird durch Störeinflüsse vernichtet?“

Die spontane Antwort:

„50%“

Vor zwei Jahren waren wir noch bei 30%. Das wird genau so locker gesagt, wie: „Bitte noch ein Bier.“ Auf welcher Galaxie sind diese Entscheider beheimatet? Offensichtlich sind sie vom Wirtschaftsstandort Deutschland Lichtjahre entfernt. Oder ist das ganz einfach Resignation vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe?

Was bedeutet „50% Arbeitsleistung in den Müll?“ Es bedeutet

  • Produktivität in den Keller
  • Kostendruck weiter erhöhen
  • Arbeitsdruck weiter erhöhen
  • psychische Belastungen weiter erhöhen

Die vollständige Wirkkette finden Sie hier http://www.goaling.de/download/ablauf-wirkkette.pdf

Wann sind wir dann bei 60%, bei 70%, …  Dieses Verhalten hat nicht nur eine lokale Wirkung. Der Kostendruck wird exportiert, indem wir „billige“ Leistungen importieren und lösen damit gigantische Umweltschäden aus, deren Behebung weitere immense Kosten auslöst.

Und die Lösung ist einfach. Was heute zu digitalisieren ist wird digitalisiert. Doch vor den Arbeitsabläufen der Mitarbeiter macht die Digitalisierung halt. Warum? Die Qualitätszertifizierung hat uns auf die falsche Fährte gelockt. Die „Verfahrensanweisungen“ sind zu komplex für die Umsetzung.

Die Lösung heißt: „Tasse Kaffee“ Weitere Infos erhalten Sie gerne auf Wunsch kontakt@goaling.de

tasse-kaffee-key - klein

Die Lösung „Tasse Kaffee“ ist für jedes Unternehmen,
aber auch für jeden Mitarbeiter geeignet.

Besuchen Sie den http://www.ablaufgestalter.de

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

digi-DL – die Digitalisierung der IT-Dienstleistung

30. Juli 2015

Interviewer
Bei der IT-Dienstleistung sagt man doch immer „Jeder Fall ist anders“. Hat Sie das nicht abgeschreckt, an das Thema heranzugehen?

Wolfgang T. Kehl
Wir haben gesehen, wie schwer sich die IT-Experten bei ihrer anspruchsvollen Arbeit tun. Das forderte es einfach heraus, über das „Killer-Argument“ nachzudenken. Im Prinzip würde es dann unendlich viele Fälle geben. Das ist nicht der Fall. Wer sollte das beherrschen? Im Dialog kam heraus, dass es zwischen tausend und zwei tausend verschiedene Fälle geben könnte.

Interviewer
Das ist doch auch eine enorme Anzahl. Ist die beherrschbar?

WTK
Nur Gedächtniskünstler sind dazu in der Lage. Wir brauchten einen intelligenten Ansatz. Den fanden wir in einer hierarchischen Darstellung. Wir gehen über drei Ebenen. Jede Ebene zeigt dann zehn Positionen zur Auswahl. Jeder Fall wird dann in drei Schritten eingekreist.

Interviewer
War es nicht schwer die Vielzahl der Leistungen zusammenzubekommen?

WTK
Nein. Ohne digi-DL sind die Experten auf ihr Unterbewusstsein angewiesen. Sie lassen sich etwas „ein-fallen“. Oder auch nicht. Es geht mit digi-DL darum, das Unterbewusstsein anzuzapfen und die Inhalte sichtbar zu machen. Aber es gibt im Unternehmen weitere Quellen, wie Dokumente, Reports und Rechnungen, in denen die Leistungen aufgeführt sind.

Interviewer
Die wurden dann in einer Datenbank aufbereitet?

WTK
Ja. Tausend und mehr Positionen in ein System zu bringen erfordert eine logische Codierung jeder Position. Die Investition lohnt sich, weil sie die Produktivität steigert.

Interviewer
Wie lange brauchen die Mitarbeiter, um das System nutzen zu können?

WTK
Das System wird intuitiv genutzt. Auf der ersten Ebene sind die Leistungs-Module des Unternehmens, die jeder Mitarbeiter kennt. Mit einem Klick geht es zur nächsten Ebene. Hier sind wieder nur zehn Auswahlmöglichkeiten. Die Auswahl ist schnell getroffen. Das Gleiche gilt für die Ebene drei.

Interviewer
Kann das System mit jeder vorhandenen Software zusammenarbeiten?

WTK
Das ist möglich. Mit den drei Auswahlschritten wird eine Spezifikation generiert, die in jedes System übernommen werden kann.

Interviewer
Was bringt den Anwendern das System konkret?

WTK
Sie können sich vorstellen, dass der Experte den Dienstleistungs-Prozess straffer und präziser führen kann. Er steigert das Qualitäts-Niveau seiner Arbeit. Wie der Pilot eines Passagier-Flugzeugs checkt er alles ab und ist nicht mehr darauf angewiesen, dass ihm etwas „ein-fällt“. Damit steigt die Kundenzufriedenheit, weil alles ganzheitlich gesehen wird. Die Lösungs-Kompetenz wächst und damit die Erfolgsorientierung der Kundengespräche. Der IT-Experte wird zum Entwicklungs-Partner seines Kunden.

Interviewer
Lässt sich das betriebswirtschaftlich darstellen?

WTK
Unbedingt. Zur Zeit werden von den Arbeitsstunden des IT-Experten weniger als die Hälfte an die Kunden verrechnet. Operative Aufgaben und Störungen verbrauchen die andere Hälfte. Die Produktivität um ein Drittel zu steigern ist also ein realistisches Ziel. Bedenken Sie, dass eine einzige Minute eineinhalb Euro Gewinn oder Verlust bedeutet. Betrachten Sie die Möglichkeiten als eine Wirkkette, die damit beginnt, den Kunden mit außergewöhnlichen Leistungen zu überraschen. Das wiederum festigt die Kundenbindung. Es spricht sich herum, neue Kunden werden angezogen. Das Unternehmen wächst gesund mit steigender Rendite.

Interviewer
Kann der Vorsprung nicht schnell aufgeholt werden?

WTK
Sie wissen, der frühe Vogel fängt den Wurm. Es geht hier nicht nur darum, ein System einzuführen. Die Mitarbeiter müssen mitmachen und Spaß dabei haben. Und wer das Schwungrad mal angeschoben hat, stößt schnell auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten.

Interviewer
Woran denken Sie dabei?

WTK
Durch die Transparenz wird aus dem passiven, von den Kunden geprägtem Leistungspaket, ein aktives Leistungspaket mit hoher Anziehungskraft. Wenn Sie sich die Internetauftritte der Unternehmen ansehen, sind alle gleich. Niemand ist erkennbar positioniert. Also geht die Entwicklung zur Alleinstellung und raus aus dem Wettbewerb. Sie können sich vorstellen, was das bedeutet.

Interviewer
Vielen Dank für das Interview.

„Wir wissen mehr, als wir wissen.“

Tausende von Arbeitsschritten warten auf Ideen

29. Oktober 2013

Wie viele Arbeitsschritte sind notwendig, damit der Kunde am Ende ein Produkt hoher Qualität in Händen hält? Es sind Tausende. Sind alle wohlgeordnet, wohlgestaltet? Nein. Besonders in der Administration wachsen sie vorwiegend durch äußere Einflüsse. Und schon nach kurzer Zeit ist der neue Ablauf in der Betriebsblindheit untergetaucht und kaum noch greifbar.

Tausende von Arbeitsschritten
lassen das Produkt entstehen.

 Bei Störungen kommen die Abläufe ans Tageslicht. Etwas läuft schief, man muss es ändern. Jetzt ist Klärung gefragt und natürlich Ideen.

Werden alle Ideen umgesetzt? Nein. Warum nicht? Jeden Arbeitsablauf können wir mit einer Gewohnheit, mit einem Verhalten vergleichen. Wir alle wissen, wie schwer es ist ein Verhalten zu ändern. Man sagt, drei Wochen reichen, doch die müssen durchgestanden werden. Oft bleibt die Idee dann auf der Strecke. Wäre es einfach, gäbe es nur noch schlanke, vitale Menschen. Sie wissen schon: mehr Bewegung, gesünder essen.

Wie wäre es, wenn die Mitarbeiter professionelle Ablaufentwickler und Ideenumsetzer wären? Wenn sie wüssten, wie man zündende Ideen schnell und konsequent umsetzt. Wenn der Umsetzung einer Idee weitere noch bessere, noch brillantere Ideen entspringen. Die Abläufe werden besser und Ressourcen werden geschont. Ist das nicht erstrebenswert?

 Intensive Ideenumsetzung löst weitere,
noch brillantere Ideen aus.

 Mag eine Idee noch so gut sein,
wird sie nicht umgesetzt, ist sie wertlos.

Die goaling Ablauf-Gestaltung bietet neue Techniken, die kaum verbreitet sind. Sie erleichtern es, Arbeitsabläufe zu ändern, Ideen umzusetzen. Informieren Sie sich auf www.ablaufgestalter.de

Möchten Sie wissen, wie sich die goaling Ablauf-Gestaltung von der bekannten Prozess-Optimierung unterscheidet? Hier finden Sie die 11 entscheidenden Vorteile http://www.goaling.de/download/po-gest.pdf

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Ablauf-Gestaltung. Es lohnt sich.

Ihr
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
http://www.ablaufgestalter.de
Tel. 06805 221-91

Einer fehlt an Bord

7. September 2013

Es liegt drei Monate zurück, als Hartmut M., der Geschäftsführer, zu mir sagte: “Wir haben einen Qualitätsbeauftragten, einen Datenschutzbeauftragten und was sonst noch. Wissen Sie, was ich vermisse? Wir haben niemanden, der sich um die Gestaltung unserer Arbeitsabläufe kümmert.“ Das machte mich nachdenklich. Gerade für die Abläufe, die das Geld verdienen (oder verlieren), war niemand da. Lange Rede kurzer Sinn, da musste ein Trainingsprogramm her: „Der goaling Ablauf-Experte“. Was sagte Hartmut M. danach? „Ich dachte ich gehe durch einen anderen Betrieb. Es geschahen Dinge, die ich mir immer erträumte. Es lief, wie geölt.“ Und dann der Stoßseufzer:

„Hätten wir das nicht schon
früher machen können?“

Als ich mir das alles anhörte, kam mir die flapsige Bemerkung: „Da können Sie ja Ihre Rendite verdoppeln.“ Erst stutzte er einen Moment, dann glänzten seine Augen: „Ja, und warum nicht?“ Er schwelgte in Investitionen, die er tätigen wird. Er träumte von Technologien, die er jetzt endlich umsetzen will, aber mit extremem Nutzungsgrad und nicht so, wie bisher.

Jedes Unternehmen hat
seine Ablauf-Experten.

 Immer wieder bin ich aufs Neue überrascht, dabei habe ich die Wirkung einer bewussten Ablauf-Gestaltung doch schon häufig genug erlebt. Und wieder krempelte ich die Ärmel hoch, um die neuen Erfahrungen in das Trainingskonzept einzuarbeiten. Es sollte alles einfach sein. Leicht verständlich. Schon im Workshop sollte die Umsetzung geschehen. Es sollte die einfachste Sache der Welt sein, so aus dem Ärmel heraus, einen Ablauf zu optimieren. Weg mit den Schleifen. Weg mit den unnötigen Störungen. Alles auf den Punkt ausgerichtet. Konzentriert auf ein anspruchsvolles Ziel und sonst nichts. Weg mit dem Druck. Warum nicht im Flow arbeiten?

 Vom Arbeitsdruck zum Flow.

Und dann kam mir die Idee, das zu tun, was ich sonst sehr selten tue, ein offenes Seminar für alle anzubieten. Jeder soll in seinem Unternehmen Ablauf-Experten haben. Er erkennt die Schwachstellen. Er ist sensibilisiert für die bessere Lösung. Er weiß, wie man es angeht. Er macht sein Wissen allen zugänglich. Er löst eine Lawine aus. Er lässt ein System entstehen. Er findet immer die noch bessere Lösung. Und alles macht ihm unwahrscheinlichen Spaß.

Es zieht immer größere Kreise. Höchste Kundenanforderungen werden mit sparsamsten Ressourcen erfüllt. Es klingt wie ein Märchen. Ein kleiner Anstoß. Eine große Wirkung.

 So wie der Flügelschlag
des Schmetterlings am Amazonas,
der in Asien einen Tornado auslöst.

 Die Termine werden vorbereitet. Sie finden sie auf http://www.ablaufgestalter.de/aktuell.html Hier eine erste Information.

 Wenn Sie mit Partnern und Kunden eine kleine Gruppe zusammenstellen, bestimmen Sie den Ort und die Zeit des Seminars.

 Gibt es Fragen, dann wählen Sie 06805 221-91. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Technologiegestützte Prozesse schossen davon.
Von Menschen geführte Arbeitsabläufe blieben auf der Strecke.
Die Aufholjagd beginnt Jetzt.
Wann sonst?

Ihr
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
http://www.ablaufgestalter.de
Tel. 06805 221-91