Posts Tagged ‘Prozess’

den Engpass auflösen – Hürde 5 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 5

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Es begann Anfang der 90er Jahre mit dem Qualitätsmanagement. Im Wesentlichen ging es darum ein Qualitätsniveau zu sichern. Es entstanden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen.

Auch heute muss die Qualität gesichert sein. Das allein reicht nicht mehr. Eine dynamische Entwicklung kommt hinzu.

Sicherung allein reicht nicht mehr.
Wir wechseln immer zwischen der
Entwicklung und der Sicherung.

Was bedeutet das für die Ablauf-Gestaltung:

  • den Ablauf gestalten
  • das Ablauf-Produkt definieren
  • die Produkt-Eigenschaften entwickeln
  • den Nutzen des „Kunden“ steigern
  • das Ziel des Ablaufes beschreiben

Im Prinzip ist es so, wie bei einem Produkt, man darf nicht stehen bleiben. Es geht weiter. Verzweifeln Sie nicht. Wir haben ja heute dank der IT die Möglichkeit flexibel zu sein.

Es reicht nicht, die Ablaufschritte zu dokumentieren. In zeitlichen Abständen müssen sie auf den Prüfstein. Wenn sie einmal dokumentiert sind geht es leicht, denn ohne Dokumentation hätten wir keinen Zugriff darauf. Inzwischen wurden die Abläufe wieder zu Gewohnheiten, die automatish und unbewusst ablaufen.

Das sind die fünf wesentlichen natürlichen Hürden:

Bleiben sie bestehen,
geht es zäh und zäher.
Werden sie beseitigt,
fließt es.

Für alles gibt es jetzt die große Hilfe:
WORKBOOK I
Das WORKBOOK I ist abgeschlossen. Die Druckvorbereitungen laufen. Sie können sich erste Exemplare sichern.

 

Weiterhin ist ein ROUNDTABLE Konzept  in Vorbereitung mit dem Sie in Ihrem Unternehmen Ihr Ablauf-Power-Team starten können.

Hier die Übersicht Ihrer Einstiegsmöglichkeiten in die goaling Ablauf-Gestaltung:

Ihr Wunsch-Einstieg ist nicht dabei? Rufen Sie an: 06805 22191. Wir finden eine Lösung. Sicher.

Sie können nur gewinnen.

Der beste Start ist Jetzt.
Wann sonst?

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
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Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
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dynamische Unternehmens-Entwicklung
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den Engpass auflösen – Hürde 4 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 4

Bei einem Start-up ist es wie bei einem Einzeller.

Einer macht
alles.

Bei der zweiten Person wird es schon schwieriger. Wie ist die Aufgabenteilung? Wir sind noch in der Pionierphase des Unternehmens. Es wächst. Bald geht es in die Organisationsphase.

Dann haben sich allerdings schon Aufgabenkomplexe gebildet, die sich kaum in eine organische Struktur umsetzen lassen. Man müsste dem einen oder anderen auf die Füße treten und vermeidet es. Aber wenn Sie das auf den menschlichen Organismus übertragen, kann man auch nicht sagen:

„Herz atme jetzt mal ein bisschen Luft.“

 

Nur wenn jedes Organ in sich stark ist,
ist das Unternehmen stark.

Lange Rede kurzer Sinn, wer sein Unternehmen als leistungsfähigen Organismus aufstellen will, braucht die klare Struktur, die man vom Firmen-Logo bis zu den Arbeitsschritten durchziehen kann. Bei Abweichungen ergeben sich kostspielige Reibungsverluste.

Wenn Sie eine Arbeitswelt mit dem goaling Ablauf-System entstehen lassen. Bekommt jeder Ablauf seinen Platz mit einem sprechenden Code, den jeder versteht.

In diesem Zusammenhang spricht man vom Organisationsgrad. Auf der Skala von 0 bis 100 wird er häufig mit 50 genannt. Das ist teuer. Eng damit verbunden ist der Digitalisierungsgrad. Wer diese Betrachtung anstellt, kann sich das Potenzial vorstellen, was auszuschöpfen ist. Warten Sie nicht. Nehmen Sie auch diese Hürde.

WORKBOOK I
„Arbeitsabläufe, die die Herausforderungen unserer Zeit übertreffen“
Die für die Workshops entwickelten Methoden des goaling Ablauf-Systems werden im WORKBOOK I aufbereitet. Damit kann man sich autodidaktisch einarbeiten. Der Wirkungsgrad der Workshops steigt damit weiter.

 
Es gibt keinen Grund, das goaling Ablauf-System nicht zu starten. Die Einstiegsmöglichkeiten sind zahlreich. Beispiele:
  • Kultur gestalteter Arbeitsabläufe
  • Welt der Arbeitsabläufe
  • begleitete Entwicklung
  • Prototyp erstellen (sehr beliebt)
  • Start-Workshop

Sie können nur
gewinnen.

Und nicht vergessen:

Ein neuer Arbeitsablauf wirkt erst dann,
wenn er zu einer neuen Gewohnheit wurde.

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
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den Engpass auflösen – Hürde 2 – Arbeitsabläufe

13. Juni 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 2

Nun zur …

Hürde 2 – Führungsverständnis
Die Natur hat es so vorgesehen, dass wir Führer und Geführte haben. Jeder handelt entsprechend seiner Rolle und das ist grundsätzlich auch heute noch in Ordnung. Doch auch hier spielt die Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelt, eine Rolle. Warum?

Beziehungsgeflecht
Jedes Unternehmen agiert in seinem Beziehungsgeflecht, wie die Spinne in einem Netz. Es zählen nicht nur Kunden und Lieferanten dazu. Die DSGVO Turbulenzen zeigten, wie z.B. auch der Gesetzgeber mitmischt. Wer krampfhaft versucht, sich von den rasanten Entwicklungen abzukoppeln, bleibt auf der Strecke. Und noch ein Punkt.

Die Welt der Medien
Die Welt, die wir über unseren Alltag hinaus erleben, ist die Welt, wie sie uns von den Medien vermittelt wird. Doch was vermitteln die Medien? Sie vermitteln die Welt der Sensationen, vorwiegend negative. Ein Gefühl für laufende Entwicklungen vermitteln sie nicht. Es würde die Leser langweilen und die Auflagen schrumpfen lassen. Also besteht unsere Welt aus Spotlights. Alles andere ist ausgeblendet. So gehen viele Entwicklungen, die auch die Existenz eines Unternehmens gefährden können, an uns vorbei.

Der Mensch hat kein Organ, das ihm Entwicklungen bewusst macht. Es hilft nur, mal anzuhalten und nachzudenken:

  • „Wie war es denn vor x Jahren?“
  • „Wie haben wir gearbeitet?“
  • „Wie haben wir kommuniziert?“

So wird es uns bewusst mit welcher Geschwindigkeit Veränderungen geschehen.

Wie lösen wir die Hürde 2 auf?

  • Führungskräfte geben ab
  • Mitarbeiter nehmen an.

Daraus folgt:

Arbeitsabläufe werden an der Stelle entwickelt,
an der sie stattfinden und die Entwicklung führt durch,
wer die Arbeit ausführt.
Natürlich alles auf die Unternehmensziele ausgerichtet.
So kommen Sie zu einer Entwicklungsgeschwindigkeit,
die Sie sich heute nicht vorstellen können.

Dazu Manfred K., ein Workshop-Teilnehmer:
„Erst fühlte ich mich, wie im falschen Film. Dann war es eine Selbstverständlichkeit und ich fragte mich, warum ich meine Arbeitsabläufe nicht schon immer entwickelt habe. Viel unnötige Arbeit wäre mir erspart geblieben?“

Das goaling Ablauf-System hält die Methoden dazu bereit, wie z.B. das Führungs-Instrument „goaling Ablauf-Dialog“. Besuchen Sie den nächsten Start-Workshop, der auch in Ihrem Unternehmen stattfinden kann.

Beseitigen Sie die naturgegebenen Hürden.
Im Sprint kommen Sie schneller voran und kommen weiter.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
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SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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den Engpass auflösen – Hürde 1 – Arbeitsabläufe

7. Juni 2018

Die Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 1

Danke für das große Interesse am Thema „Engpass“ und Hürden. Die fünf Hürden möchte ich darum näher vorstellen. Wer seine Arbeitswelt positiv verändern und den negativen Trend stoppen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich damit zu befassen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Ihnen das

„1.000 Schritte“ Spiel

Es sind nur wenige Minuten zu investieren und Sie kennen Ihr Potenzial.

Eine Frage:
Wer hat eigentlich die Entwicklung von Arbeitsabläufen am intensivsten vorangetrieben? Es ist die „Formel 1″ und zwar beim Boxenstopp. In Indianapolis dauerte der Boxenstopp 1950 noch 67 Sekunden. Heute werden unglaubliche 1,8 Sekunden erreicht. Auch in Ihrem Arbeitsumfeld gibt es erstaunliche Potenziale.

Jetzt zur
Hürde 1

„Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten,
die unbewusst ablaufen.“

Der amerikanische Qualitätspionier William Edwards Deming (1900-1993) formulierte es so:

„Wenn du das, was du tust
nicht als Prozess beschreiben kannst,
dann weißt du nicht, was du tust.“

Eine kühne Behauptung: „Wir wissen nicht, was wir tun.“ Aber es stimmt.

Beispiel Autofahren:
Dabei können Sie – an die nächste Party denken – sich unterhalten – Musik hören – mit einem Hörbuch Neues lernen – und trotzdem fahren Sie.

Ja, wer fährt denn dann eigentlich? Im Verlauf der Fahrschule und der anschließenden Fahrpraxis entstand Ihr Programm „Autofahren“. Auf der Körperebene entwickelte sich ein entsprechendes neuronales Netzwerk. Das Programm ist im Unterbewusstsein abgespeichert und wird je nach Situation aufgerufen und läuft automatisch ab.

Wenn Sie über den Ärmel-Kanal nach London fahren, stellen Sie schnell am anderen Ufer fest, dass Ihr Programm nicht mehr so gut funktioniert. Sie brauchen ein „Linksfahr“-Programm. Plötzlich müssen Sie wieder „bewusst“ Autofahren und es ist nichts mit der Party.

Was ist schlimm an diesem Geschenk der Natur?
Ihre Programme sind der Spielball Ihres Umfeldes. Beispiel: Die DSGVO bringt viele neue Arbeitsabläufe in die Unternehmen. Diese neuen Abläufe werden nicht mit den bestehenden harmonisiert und wirken wie Störfaktoren. Aber wir wissen nicht wie und wo so sie wirken:

neue Anforderungen
zwingen zu neuem Handeln
neue neuronale Netzwerke entstehen
die Arbeitsabläufe werden unkontrolliert aufwendiger
die wertschöpfende Leistung geht erheblich zurück.

 

Was ist zu tun?

Gewohnheiten durch Dokumentieren sichtbar machen
den Verstand einschalten
Störungen bewusst machen
Verbesserungsmöglichkeiten bewusst machen
Arbeitsablauf entwickeln
Stress abbauen
Wertschöpfung steigern
durch Wiederholungen neue Gewohnheit
entstehen lassen.

Wer diesen Weg nicht geht, lässt die Arbeitsabläufe sich „vermüllen“ und opfert seine wertvolle Arbeitsleistung (s. „1.000 Schritte“ Spiel).

Ablauf-Workshop
Wir bieten Workshops an, in denen Sie an einem Tag Ihre Hürden auflösen und ein neues Bewusstsein für Arbeitsabläufe entwickeln. Der nächste Workshop ist am 21. Juni 2018. Info.

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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den Engpass auflösen – Arbeitsabläufe

6. Juni 2018

„Ich weiß nicht,“ so ein Kunde, „wir sind voll aktiv, aber wir treten auf der Stelle.“

Spontan fiel mir dazu die Engpass-Strategie von Professor Wolfgang Mewes ein und ich erinnerte mich an weitere Gespräche:

Busy ja, aber viel Leerlauf.

Die Natur gab den Menschen Programme mit. Die waren einmal nützlich. Heute stören sie. Bei den Arbeitsabläufen kristallisierten sich

5 unüberwindliche Hürden

heraus. Wer nicht länger auf der Stelle treten will, muss sie beseitigen:

  1. Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten, die unbewusst ablaufen.
  2. Durch das Führungsverständnis sind die Mitarbeiter an der Ablauf-Entwicklung wenig oder gar nicht beteiligt.
  3. Abläufe werden im ungeeigneten Fließtext beschrieben.
  4. Der Organisationsgrad ist zu niedrig.
  5. Die Struktur der Ablauf-Beschreibungen reicht nicht.
Wer diese Hürden beseitigt,
senkt den Stress und
gewinnt Zeit, viel Zeit.
Gönnen Sie sich mehr Lebensqualität.

Lesen Sie mehr im eBook über Engpässe.

Holen Sie sich das gesamte Knowhow mit einem Pilotprojekt ins Unternehmen. Für den Sofort-Einstieg entstand das

„Pilotprojekt 1“

(S. 10). Bitte haben Sie Verständnis, die Kapazität ist begrenzt.

Darf ich Sie an meine beiden Bücher erinnern:

  1. Digitalisierung – so gewinnen alle
  2. SUPERFLOW – Wie die neue Arbeitswelt Menschen und Unternehmen stark macht

Schon beim Durchblättern finden Sie wertvolle Anregungen.

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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Digitalisierung ganzheitlich – Superflow die neue Arbeitswelt

21. Dezember 2017

Wie Technologien mit Superflow die Lebensqualität steigern.

Es ist mal wieder Zeit für einen Rückblick. Da kommt der Gedanke auf:

„Haben wir das richtige Instrumentarium,
um den Herausforderungen unserer Zeit begegnen zu können?“

Meine Antwort: Nein. Auf der Skala von „operativ“ bis „strategisch“ ist der Schwerpunkt „operativ“. Doch hier lassen sich keine neuen Weichen stellen, lassen sich neue Entwicklungen nicht umsetzen. Wir sehen es am schleichenden Vorankommen der Digitalisierung. Es regnet Brei, aber es fehlt der Löffel.

Unterscheiden wir zwischen der „alten“ Arbeitswelt und den neuen Technologien, so

  • preschen die Technologien davon und
  • drücken die Arbeitswelt an die Wand.

Mit der Folge

  • die Arbeit wird für die Menschen immer belastender
  • die Technologien können den Menschen nur einen begrenzten Nutzen bringen.

Und warum ist dieser Knoten noch nicht durchschlagen? Unsere Welt driftet in eine wachsende Komplexität, die in eine beherrschbare Einfachheit überzuführen ist.

An diesem Punkt setzt Superflow, die neue Arbeitswelt, an. Hier ist eine erste Information http://www.ablaufgestalter.de/info/superflow.pdf  für Sie. Reparieren Sie nicht an alten Strukturen. Das kostet viel Geld, bringt wenig und Sie werden schnell wieder überholt.

Superflow

Ausgereifte Elemente für die Umsetzung von Superflow sind auch schon da. Sie können wählen http://www.superflow.systems/start.html oder lassen Sie sich Ihr maßgeschneidertes Programm zusammenstellen. Sie werden erstaunt sein über den geringen Aufwand, um in Superflow einzusteigen.

Ansatzpunkte für Superflow finden Sie bereits in dem Buch „Digitalisierung – so gewinnen alle“. Einfach hier bestellen. http://amzn.to/2l7cO86

2018 wird das Jahr des Superflow. Schluss mit dem wachsenden Druck. Nutzen Sie Ihre Ressourcen wirkungsvoller.

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
der Ablaufgestalter
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Superflow – die neue Arbeitswelt
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Sie haben schon Ihr Digitalisierungs-Konzept?
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 002

10. August 2017

Sensibilisierung für Störungen

Störungen sind äußerst tückisch. Sie schleichen sich in unseren Arbeitsablauf ein. Nehmen Sie darum auch Tipp 002 ernst. Es lohnt sich

Auf dem Wege zu Ihrem persönlichen Digitalisierungs-Konzept stelle ich Ihnen heute Tipp 002 vor.


Tipp 002: „3 Störungen“
Wählen Sie aus Ihrer „Störliste“ (Tipp 001) drei Störungen aus, die Ihnen am meisten wertvolle Arbeitsleistung stehlen und so den Wert Ihrer Arbeit reduzieren.


Ran an die Störungen!

Gehen Sie einfach davon aus, dass die gewählten Störungen bald keine Störungen mehr sein werden. Malen Sie sich schon aus, was Sie mit der Zeit anfangen können, die Ihnen die Störungen heute „rauben“.

 

Am besten ist es, Sie wählen für die Bearbeitung der Tipps ein Schreibheft, dann sehen Sie, wie sich Ihr Digitalisierungs-Konzept entwickelt. Sie wissen ja, ohne Konzept dem Megatrend Digitalisierung zu begegnen, bedeutet Gefahr zu laufen an den Rand des Geschehens gedrängt zu werden und nicht mehr mitzuspielen. Viele Unternehmen und Mitarbeiter haben dieses Schicksal bereits erlitten.

 

Vielleicht noch interessant: „die 5 Denkfallen der Digitalisierung“. Dieses Kapitel wurde in der Info „Wie tickt die Arbeitswelt?“ ergänzt. Unbedingt lesen.

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

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Digitalisierung ganzheitlich – das Konzept

21. Juli 2017

Ihr Digitalisierungs-Konzept – Tipp 001

 

 „Wie können alle den größten Nutzen
aus unserem Austausch ziehen?“
Dieser Frage bin ich nachgegangen.

 

Die Antwort:
„Ich führe Sie Schritt für Schritt
zu Ihrem Digitalisierungs-Konzept.“

 

Wer kein Konzept hat, lässt viele Chancen ungenutzt und schwächt seine Position.

 

Was ist Digitalisierung und warum wird so viel darüber geredet? In der Digitalisierung sehe ich einen gewaltigen technologiegetriebenen Schritt der Evolution. Dieser Schritt wird uns eine Welt bescheren, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.  Dabei ist es wichtig Akteur zu sein, und nicht Opfer.

 

Ausgangs-Situation:
Wir fahren immer noch auf Denkschienen, die eigentlich schon abgebaut sind. Es öffneten sich Denkfallen. Fünf fatale Denkfallen finden Sie in dieser Information. Das Beste ist es, Sie stellen alles auf „Reset“ und fangen neu an.
Und wohin soll die Reise gehen? Hier meine Empfehlung.
Ziel:
„Ich entwickelte mein
persönliches Digitalisierungs-Konzept.
Dabei ging ich bis an die Wurzel, den Arbeitsschritt.
Ich wechselte von meiner „unbewussten“
in eine „bewusste“ Arbeitswelt.
Für alle kommenden, dynamischen Entwicklungen,
welcher Art auch immer,
bin ich perfekt aufgestellt.“

 

Und da ist schon unser Start-Tipp:

Tipp 001 „Störliste“
Schreiben Sie alles auf, was Sie bei Ihrer Arbeit stört. Lassen Sie eine „Störliste“ entstehen. – weiter Tipp 002.

Gut.
Wie fühlt sich das an?

 

Wir sind an Störungen gewöhnt und sehen sie darum als Teil unserer Arbeit an. Die über Jahre wachsende Störquote „entwertet“ unsere Arbeit. Wir müssen gegensteuern. Der erste Schritt ist die „Störliste“. Sehen Sie die Liste als einen ersten Befreiungsschlag.

 

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

 

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Digitalisierung ganzheitlich – und wieder auf Autopilot?

16. Juni 2017

Arbeitswelt bewusst oder unbewusst?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, Sie sind bei einer Tätigkeit, aber Ihre Gedanken waren ganz woanders?

Dieses Erlebnis hatte ich mit einer laufenden Kettensäge in der Hand. Kettensäge und Autopilot? Der Schreck war groß.

Studien haben herausgefunden

  • bis zum 35. Lebensjahr haben wir fast alles gelernt, was wir im Alltag brauchen
  • dann laufen 95% unserer Aktivitäten auf Autopilot.

Unvorstellbar.

Der amerikanische Qualitäts-Guru Deming hat das noch getoppt:

„Wir wissen nicht, was wir tun.“

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Sind wir wirklich „unbewusst“ unterwegs? Ist es uns nicht immer „bewusst“, was wir tun? Lernen wir eine Sache einmal und wiederholen sie dann ständig?

Denkanstoß:

  • beobachten Sie sich bei Ihrer Arbeit
  • kommt es vor, dass Ihre Gedanken woanders sind?
  • welchen Anteil an Ihrer Arbeit können Sie sich dabei vorstellen?
  • machen Sie das auch mal beim Autofahren.

Zu welchen Ergebnissen kommen Sie? Was bedeutet das für Sie? Schreiben Sie es, damit wir uns austauschen können. Danke.

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