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Digitalisierung ganzheitlich – das Konzept

21. Juli 2017

Ihr Digitalisierungs-Konzept – Tipp 001

 

 „Wie können alle den größten Nutzen
aus unserem Austausch ziehen?“
Dieser Frage bin ich nachgegangen.

 

Die Antwort:
„Ich führe Sie Schritt für Schritt
zu Ihrem Digitalisierungs-Konzept.“

 

Wer kein Konzept hat, lässt viele Chancen ungenutzt und schwächt seine Position.

 

Was ist Digitalisierung und warum wird so viel darüber geredet? In der Digitalisierung sehe ich einen gewaltigen technologiegetriebenen Schritt der Evolution. Dieser Schritt wird uns eine Welt bescheren, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.  Dabei ist es wichtig Akteur zu sein, und nicht Opfer.

 

Ausgangs-Situation:
Wir fahren immer noch auf Denkschienen, die eigentlich schon abgebaut sind. Es öffneten sich Denkfallen. Fünf fatale Denkfallen finden Sie in dieser Information. Das Beste ist es, Sie stellen alles auf „Reset“ und fangen neu an.
Und wohin soll die Reise gehen? Hier meine Empfehlung.
Ziel:
„Ich entwickelte mein
persönliches Digitalisierungs-Konzept.
Dabei ging ich bis an die Wurzel, den Arbeitsschritt.
Ich wechselte von meiner „unbewussten“
in eine „bewusste“ Arbeitswelt.
Für alle kommenden, dynamischen Entwicklungen,
welcher Art auch immer,
bin ich perfekt aufgestellt.“

 

Und da ist schon unser Start-Tipp:

Tipp 001 „Störliste“
Schreiben Sie alles auf, was Sie bei Ihrer Arbeit stört. Lassen Sie eine „Störliste“ entstehen. – weiter Tipp 002.

Gut.
Wie fühlt sich das an?

 

Wir sind an Störungen gewöhnt und sehen sie darum als Teil unserer Arbeit an. Die über Jahre wachsende Störquote „entwertet“ unsere Arbeit. Wir müssen gegensteuern. Der erste Schritt ist die „Störliste“. Sehen Sie die Liste als einen ersten Befreiungsschlag.

 

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
https://www.youtube.com/results?search_query=goaling
Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
http://www.goaling.de

Digitalisierung ganzheitlich – Fragen, Denkanstoß

13. Juni 2017

Die Inventur

Warum ich den Dialog mit Fragen beginne, kam es von einigen Teilnehmern.

Fragen aktivieren das Unterbewusstsein, nennen wir es George. Nehmen Sie die Fragen mit auf Ihren nächsten Waldspaziergang oder auch ins Café.

Einfach entspannt die Fragen betrachten und sich inspirieren lassen, was George Ihnen liefert. Sie werden überrascht sein.

Wenn Sie es das erste Mal machen, haben Sie etwas Geduld, die Kommunikation mit George muss trainiert werden, wie alles im Leben.

Betrachten Sie die Ergebnisse des Dialogs als eine Inventur. Jetzt wissen Sie, wo Sie bei dem Thema stehen.

Denkanstoß:

Ihre Bank teilt Ihnen mit, sie wird umziehen. Die Schließfächer ziehen nicht mit um. Die Schließfachmieter erhalten einen Kündigungsbrief zu einem Stichtag.

  1. Welche Frage würde der Kündigungsbrief bei Ihnen auslösen?
  2. Welche weiteren Informationen hätten Sie den Schließfachmietern gegeben, damit alles rund läuft?

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes in die Community einladen? Dann nehmen Sie diesen Link: http://www.ablaufgestalter.de/lp-digital.html

Wer startet den Dialog? Wer hat eine brennende Frage? Einfach aus dem Bauch heraus, was George gerade liefert.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

vom Bildschirm direkt in die Ablauf-Dokumentation

2. April 2016

So nutzen Sie Ihre Software „wirklich“.

Als die Software vor über dreißig Jahren laufen lernte, wurde jedes Programm von einer Dokumentation im Bibelformat begleitet. Anfangs in Englisch, dann auch in Deutsch. Mir hat weder das eine noch das andere geholfen. Einfach „trial and error“. Nicht sehr effizient. Im Laufe der Jahre schrumpfte der Umfang der Anleitungen. Besser wurden sie nicht. Warum nicht? Die deutsche Sprache ist für Belletristik ausgezeichnet geeignet, aber nicht für die Beschreibung einer Software. Das Problem ist gelöst.

Meine Kunden, die die goaling Ablauf-Gestaltung anwenden, machen es anders:

  • Software-Modul auswählen
  • Modul anwenden
  • Bedienungsschritte nach der goaling Methode dokumentieren
  • wiederholen und verbessern
  • von einer anderen Person testen lassen
  • Fehler korrigieren.

Jetzt kann jeder Mitarbeiter die Software

  • autodidaktisch nutzen
  • Trainingsaufwand gegen Null
  • Nutzungsgrad auf Anhieb 100%
  • Spaß statt Frust
  • keine Zeitverluste
  • 100%-iger Einsatz der Arbeitsleistung
  • sehr hohe Produktivität ohne Stress
  • viel freie Zeit für Entwicklungen.

Wie wäre es, die Softwarehersteller würden ihren Kunden diese Dokumente liefern? Ein Traum. Wie würde die Digitalisierung voranstürmen? Wie sich die Produktivität entwickeln? Wie der Kostendruck sich auflösen?

Einfachheit schlägt Komplexität.
Immer.

Und jetzt das Sahnehäubchen:
Alle dokumentierten Abläufe werden gut strukturiert und übersichtlich als Ablauf-Portal für jeden zugänglich auf dem Server abgelegt. Ein perfektes „Electronic User Manual“. Und wenn ein neuer Mitarbeiter kommt? Von Null auf Hundert in wenigen Stunden, ähnlich wie wir es von einem Porsche (da natürlich in Sekunden) gewohnt sind. Kein langes hocheiern der Drehmomentenkurve. So könnte Ihr EUM – Electronic User Manual – aussehen:http://w ww.goaling.de/download/eum.pdf  Natürlich mit extrem schneller Suchfunktion. Sie wollen doch keine Zeit verschwenden. Oder?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

50% weg – na und?

2. April 2016

Vor drei Tagen sprach ich bei einem Club-Treffen mit Entscheidern der Wirtschaft, darunter auch der Vorstand einer Bank. Bei solchen Gelegenheiten stelle ich oft die Frage:

„Was glauben Sie, wie viel Prozent der Arbeitsleistung
wird durch Störeinflüsse vernichtet?“

Die spontane Antwort:

„50%“

Vor zwei Jahren waren wir noch bei 30%. Das wird genau so locker gesagt, wie: „Bitte noch ein Bier.“ Auf welcher Galaxie sind diese Entscheider beheimatet? Offensichtlich sind sie vom Wirtschaftsstandort Deutschland Lichtjahre entfernt. Oder ist das ganz einfach Resignation vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe?

Was bedeutet „50% Arbeitsleistung in den Müll?“ Es bedeutet

  • Produktivität in den Keller
  • Kostendruck weiter erhöhen
  • Arbeitsdruck weiter erhöhen
  • psychische Belastungen weiter erhöhen

Die vollständige Wirkkette finden Sie hier http://www.goaling.de/download/ablauf-wirkkette.pdf

Wann sind wir dann bei 60%, bei 70%, …  Dieses Verhalten hat nicht nur eine lokale Wirkung. Der Kostendruck wird exportiert, indem wir „billige“ Leistungen importieren und lösen damit gigantische Umweltschäden aus, deren Behebung weitere immense Kosten auslöst.

Und die Lösung ist einfach. Was heute zu digitalisieren ist wird digitalisiert. Doch vor den Arbeitsabläufen der Mitarbeiter macht die Digitalisierung halt. Warum? Die Qualitätszertifizierung hat uns auf die falsche Fährte gelockt. Die „Verfahrensanweisungen“ sind zu komplex für die Umsetzung.

Die Lösung heißt: „Tasse Kaffee“ Weitere Infos erhalten Sie gerne auf Wunsch kontakt@goaling.de

tasse-kaffee-key - klein

Die Lösung „Tasse Kaffee“ ist für jedes Unternehmen,
aber auch für jeden Mitarbeiter geeignet.

Besuchen Sie den http://www.ablaufgestalter.de

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

Fliegender Start mit digi-DL

16. September 2015

„Und wie entsteht die Leistungsdatenbank?“ fragte der Geschäftsführer eines IT-Systemhauses. „Ganz einfach nach der Erfolgsformel – ANFANGEN – .“ Schwimmen lernt man ja auch im Wasser und nicht vom Beckenrand aus.

Die bekannten Ticket-Systeme „organisieren“ und das so perfekt, dass man die Ergebnisse in den vielfältigsten Auswertungen ansehen kann, egal, ob man sie braucht oder nicht. Es ist ein Merkmal heutiger Softwareprogramme, sie bieten ein Vielzahl von Möglichkeiten mit dem Ziel:

„Der Kunde wählt
den für ihn passenden Weg aus.“

Tut er das wirklich, kann er das, oder stolpert er zufällig auf einen Weg und da bleibt er. Es muss wohl einen Grund dafür geben, dass alle den Kopf einziehen, wenn eine neue Software droht. Welch unglaubliche Ressourcen werden verschwendet, welch gigantischer Verlust an möglichem Nutzen.

Um Überhaupt zu einer „Minimal-Nutzung“ zu kommen sind aufwendige, kostspielige Seminare erforderlich. Im Hinblick auf die Komplexität der Software bringt das auch nicht sehr weit. Oberndrein fehlt es an der gehirngerechten Aufbereitung des Stoffes.

Kein Gehirn ist in der Lage zu folgen,
wenn der Inhalt eines völlig überfrachteten Bildschirms
im ICE-Tempo über die Teilnehmer ausgegossen wird.

Es drängt sich die Frage auf: Warum ist das so? Die Antwort:
Im Mittelpunkt steht die Programmstruktur und nicht der ideale Arbeitsablauf.

Es fehlt schlicht
das Ablaufbewusstsein.

Die Programmstruktur endet am Bildschirm und da ist der „User“ sich selbst überlassen. Oft gibt es nicht einmal Handbücher und wenn es sie gibt, nutzen sie nichts. Sie sind in freier Prosa geschrieben, die das Gehirn erst einmal „dechiffrieren“ muss. Die Fehler sorgen dafür, dass alles in der Sackgasse endet und der User den höchstmöglichen Frustrationsgrad erreicht.

Bitte nicht falsch verstehen. Unser Leben ist ohne Software nicht denkbar. Die Supermärkte wären leer, es gäbe keine Kommunikation, wir hätten keinen Strom und auch kein Wasser, … Doch es wird endlich Zeit, dass es sich Programm-Entwickler bewusst machen, es gibt da noch einen User mit einem menschlichen Gehirn, das nach bestimmten Regeln funktioniert, die man kennen und respektieren sollte.

digi-DL wählte einen anderen Weg. Zuerst wurde der optimale Ablauf festgelegt und darauf die Software ausgerichtet:

„erschreckend“ einfach,
stressfrei,
intuitiv.

Ein weiteres Highlight: volle Nutzung vom ersten Moment an – garantiert – mit wachsender Perfektion. Der Einstieg kann autodidaktisch erfolgen mit Hilfe der speziellen Ablaufbeschreibungen oder auch mit einem gezielten Coaching, wenn es noch schneller gehen soll. Ein ideales Konzept. Der Mitarbeiter ermattet nicht unter der Last des Unverständlichen, er ist der Motor des Ganzen. Das ist Motivation pur, bis hin zum Flow-Erleben. Und die Krone des Ganzen

Permanentes Wachstum an
Wissen und Qualität.

Die IT von morgen ist anders, als die von heute. Da muss Lernen genauso selbstverständlich sein, wie Essen und Trinken. Alles andere ist „existentieller Selbstmord“. digi-DL hat die Funktionen, die dies ermöglichen. Leicht und mit Spaß.

Sie wissen nicht, ob digi-DL auch Ihnen helfen kann? Dann sprechen wir doch miteinander? Wann sind Sie am besten zu erreichen. Eine kurze Mitteilung genügt: kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
06805 221-91

„Die Perfektion des Banalen“ – das Prinzip von digi-DL

20. August 2015

Das Erfolgsgeheimnis von Reinhold Würth: „Die Perfektion des Banalen“. Er übernahm die Schraubenwerkstatt seines Vaters. Schrauben sind banal, aber das wichtigste Teil einer Konstruktion, wenn eine fehlt. Darauf baute Würth sein Imperium auf. Er machte die Schraube zum System. Ein System von Befestigungselementen, das seine Kunden davor schützt, eine Arbeit abbrechen müssen, weil ein kleines „unscheinbares“ Teil fehlt.

digi-DL überträgt diesen Erfolgsfaktor auf die IT-Dienstleistung. Ein Schritt, der schon lange fällig ist, denn hier haben wir es mit Systemen von enormer Komplexität zu tun. Was hier über IT gesagt wird, gilt in gleichem Maße für viele andere Branchen. Beim Lesen merken Sie, in welchem Umfang es Ihre Branche betrifft.

Auf die Frage:

„Was nimmt der IT-Experte mit zum Kunden.“

kommt die Antwort:

„Seinen Kopf.“

Sicher sammelte der IT-Experte ein umfangreiches Wissen in seinem Kopf an, doch wie sind die Zugriffsmöglichkeiten auf dieses Wissen. Der Volksmund sagt es uns: „Es –fällt– uns etwas ein.“ Und wenn es uns nicht „ein-fällt“? Dann fehlt ein wichtiger Lösungsansatz, um ein Service-Projekt erfolgreich zu beenden.

Mit digi-DL hat der IT-Experte vier Wege zu seinem Wissen mit 100% Zugriff, jederzeit.

  1. mit DMS Zugriff auf Abläufe und Checklisten
  2. mit dem Wiki Zugriff auf Lösungs-Tipps direkt bei der Leistung
  3. schnelle Schlagwortsuche
  4. Zugriff auf komplette Leistungspakete

Hier kommen wir auf Reinhold Würth zurück. Jeder einzelne Teil des Wissens kann banal sein, fehlt er, scheitert ein Projekt oder verzögert sich.

Die Qualität einer IT-Mannschaft zeigt sich darin, wie sie sich mit hoher Disziplin und Liebe zum Detail gemeinsam die besten Werkzeuge schafft, die man sich vorstellen kann. Eben mit der Perfektion des Banalen.

So geht es leicht:

  • Bei der Arbeit den Wiki-Eintrag perfektionieren.
  • Die Checkliste noch einen Schritt voranbringen.
  • Die Schlagwörter der neuesten Entwicklung verwenden.
  • Am Leistungs-Portfolio feilen und vervollständigen.
  • Die Leistungsformulierungen noch präziser und verständlicher fassen.
  • Den Arbeitsablauf weiter vereinfachen und beschleunigen.
  • Die hierarchischen Zusammenhänge noch besser darstellen.

Und das alles mit einem einzigen Instrument, digi-DL.

Was bringt es?

  • Wir schonen die Ressourcen.
  • Wir steigern die Qualität.
  • Wir verbessern die IT-Nutzung.
  • Wir erleichtern den Kunden-Mitarbeitern die Arbeit.
  • Wir überraschen den Kunden mit erstaunlichen Leistungen.

Immer wieder hineingehen, feilen, feilen, feilen. So gewinnt man an

„Tiefe“

die jeder spürt, die sich jedem vermittelt. Das bedeutet Kompetenz vom Feinsten. So bringt man die intensive Verbundenheit mit seiner Arbeit zum Ausdruck, seine Leidenschaft. So koppelt man sich ab vom negativen Stress und gewinnt psychische Stabilität, Lebensfreude. Burnout, was ist das?

Wer digi-DL zu seinem Freund macht, hat es leicht diesen Weg zu gehen. digi-DL gibt ihm die Basis. digi-DL die stressfreie Software mit intuitiver Bedienung.

Wir wollen die betriebswirtschaftliche Seite nicht vergessen. Viele Unternehmen leben mit einer „Minimal-Rendite“. Ein leichter Hauch kann die Existenz gefährden. Ein Leben im „Mangel“. Mit digi-DL schaltet das Unternehmen um auf „Fülle“. Heute werden von 160 Arbeitsstunden im Monat knappe 80 für erbrachte Leistungen verrechnet. digi-DL ermöglicht den Schritt auf 100 verrechnete Stunden und mehr. Willkommen „Fülle“. Und das ohne nennenswerte Investitionen. Allein mit der „Perfektion des Banalen“, mit digi-DL kann das jeder erreichen.

digi-DL kann man nicht beschreiben, man muss es erleben. Beliebt ist die Life-Demo über Skype. Wann treffen wir uns? Eine kurze Mail an kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Zur Einstimmung ein 2-Minuten Video: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Sind IT-Experten Gedächtniskünstler?

7. August 2015

IT-Experten gehen mit 1000 und mehr Leistungs- und Lösungsvarianten zum Kunden. Haben sie wirklich immer auf alles Zugriff, was sie wissen müssen oder bleibt einiges dem Zufall überlassen?

Wer immer den vollen Zugriff auf alles haben will, braucht ein strukturiertes Wissensnetz. Das baut man sich mit Memotechniken auf. Wer gut trainiert ist schafft da schon eine Menge. Sind IT-Experten Gedächtniskünstler und müssen sie das sein?

Wir leben im IT-Zeitalter. Da zählen gut gefüllte Datenbanken. Mit ständigem, vollen Zugriff. Mit ständiger Update-Möglichkeit. Vielleicht ist das der bessere Weg im Vergleich zum pauken von Memotechniken.

Die Datenbank allein recht nicht aus. Wie findet man in 1000 Datensätzen den richtigen? digi-DL bietet die Lösung. Nach Vera F. Birkenbihl werden die Daten hierarchisch aufbereitet, gehirngerecht. Man wählt nicht mehr aus 1000, sondern nur noch aus 10. Das geht leicht. Das geht schnell. Das geht sicher.

Wie wäre es, zu jedem Datensatz, nennen wir ihn Leistung,
……….die richtigen Abläufe,
……….Checklisten,
……….intelligenten Lösungsansätze und
……….eine Leistungsübersicht
auf Knopfdruck zur Verfügung zu haben?

Ist das nicht das Wunschpaket eines jeden IT-Experten? Wie steht er damit beim Kunden da?

Mit digi-DL kein Problem. Ein kurzes Video zeigt Ihnen was digi-DL bietet: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Wer digi-DL kennt, verzichtet auf den üblichen Drahtseil-Akt (oft ohne Seil).

Viel Spaß beim Video: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Beste Grüße aus Bliesransbach
Wolfgang T. Kehl
P.S.: Der nächste Schritt ist die Life-Demo über Skype. Wann passt es Ihnen? Einfach mailen- kontakt@goaling.de

 

digi-DL – die Digitalisierung der IT-Dienstleistung

30. Juli 2015

Interviewer
Bei der IT-Dienstleistung sagt man doch immer „Jeder Fall ist anders“. Hat Sie das nicht abgeschreckt, an das Thema heranzugehen?

Wolfgang T. Kehl
Wir haben gesehen, wie schwer sich die IT-Experten bei ihrer anspruchsvollen Arbeit tun. Das forderte es einfach heraus, über das „Killer-Argument“ nachzudenken. Im Prinzip würde es dann unendlich viele Fälle geben. Das ist nicht der Fall. Wer sollte das beherrschen? Im Dialog kam heraus, dass es zwischen tausend und zwei tausend verschiedene Fälle geben könnte.

Interviewer
Das ist doch auch eine enorme Anzahl. Ist die beherrschbar?

WTK
Nur Gedächtniskünstler sind dazu in der Lage. Wir brauchten einen intelligenten Ansatz. Den fanden wir in einer hierarchischen Darstellung. Wir gehen über drei Ebenen. Jede Ebene zeigt dann zehn Positionen zur Auswahl. Jeder Fall wird dann in drei Schritten eingekreist.

Interviewer
War es nicht schwer die Vielzahl der Leistungen zusammenzubekommen?

WTK
Nein. Ohne digi-DL sind die Experten auf ihr Unterbewusstsein angewiesen. Sie lassen sich etwas „ein-fallen“. Oder auch nicht. Es geht mit digi-DL darum, das Unterbewusstsein anzuzapfen und die Inhalte sichtbar zu machen. Aber es gibt im Unternehmen weitere Quellen, wie Dokumente, Reports und Rechnungen, in denen die Leistungen aufgeführt sind.

Interviewer
Die wurden dann in einer Datenbank aufbereitet?

WTK
Ja. Tausend und mehr Positionen in ein System zu bringen erfordert eine logische Codierung jeder Position. Die Investition lohnt sich, weil sie die Produktivität steigert.

Interviewer
Wie lange brauchen die Mitarbeiter, um das System nutzen zu können?

WTK
Das System wird intuitiv genutzt. Auf der ersten Ebene sind die Leistungs-Module des Unternehmens, die jeder Mitarbeiter kennt. Mit einem Klick geht es zur nächsten Ebene. Hier sind wieder nur zehn Auswahlmöglichkeiten. Die Auswahl ist schnell getroffen. Das Gleiche gilt für die Ebene drei.

Interviewer
Kann das System mit jeder vorhandenen Software zusammenarbeiten?

WTK
Das ist möglich. Mit den drei Auswahlschritten wird eine Spezifikation generiert, die in jedes System übernommen werden kann.

Interviewer
Was bringt den Anwendern das System konkret?

WTK
Sie können sich vorstellen, dass der Experte den Dienstleistungs-Prozess straffer und präziser führen kann. Er steigert das Qualitäts-Niveau seiner Arbeit. Wie der Pilot eines Passagier-Flugzeugs checkt er alles ab und ist nicht mehr darauf angewiesen, dass ihm etwas „ein-fällt“. Damit steigt die Kundenzufriedenheit, weil alles ganzheitlich gesehen wird. Die Lösungs-Kompetenz wächst und damit die Erfolgsorientierung der Kundengespräche. Der IT-Experte wird zum Entwicklungs-Partner seines Kunden.

Interviewer
Lässt sich das betriebswirtschaftlich darstellen?

WTK
Unbedingt. Zur Zeit werden von den Arbeitsstunden des IT-Experten weniger als die Hälfte an die Kunden verrechnet. Operative Aufgaben und Störungen verbrauchen die andere Hälfte. Die Produktivität um ein Drittel zu steigern ist also ein realistisches Ziel. Bedenken Sie, dass eine einzige Minute eineinhalb Euro Gewinn oder Verlust bedeutet. Betrachten Sie die Möglichkeiten als eine Wirkkette, die damit beginnt, den Kunden mit außergewöhnlichen Leistungen zu überraschen. Das wiederum festigt die Kundenbindung. Es spricht sich herum, neue Kunden werden angezogen. Das Unternehmen wächst gesund mit steigender Rendite.

Interviewer
Kann der Vorsprung nicht schnell aufgeholt werden?

WTK
Sie wissen, der frühe Vogel fängt den Wurm. Es geht hier nicht nur darum, ein System einzuführen. Die Mitarbeiter müssen mitmachen und Spaß dabei haben. Und wer das Schwungrad mal angeschoben hat, stößt schnell auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten.

Interviewer
Woran denken Sie dabei?

WTK
Durch die Transparenz wird aus dem passiven, von den Kunden geprägtem Leistungspaket, ein aktives Leistungspaket mit hoher Anziehungskraft. Wenn Sie sich die Internetauftritte der Unternehmen ansehen, sind alle gleich. Niemand ist erkennbar positioniert. Also geht die Entwicklung zur Alleinstellung und raus aus dem Wettbewerb. Sie können sich vorstellen, was das bedeutet.

Interviewer
Vielen Dank für das Interview.

„Wir wissen mehr, als wir wissen.“

von der Software erschlagen

18. Juni 2015

Wird eine neue Software „angedroht“, ziehen alle den Kopf ein. Warum? Sollte man sie nicht freudig begrüßen? Sie soll doch helfen. Beim Training werden Bildschirminhalte nach Art eines Schnellfeuergewehrs auf die Teilnehmer losgelassen. Alles scheint von einer fernen Galaxis zu kommen und auf die Hirnstrukturen von Aliens ausgerichtet zu sein? Hatte da nicht Vera F. Birkenbihl mal was von „gehirngerecht“ gesagt? Was könnte sie nur damit gemeint haben?

Um es zu verstehen, muss man versuchen, sich in die Denke eines Software-Entwicklers hineinzuversetzen (nicht ganz leicht). In seiner Genialität denkt er nicht gradlinig auf den Punkt: Was soll erreicht werden? Nein, er ist verliebt in seine Kreativität und überrascht immer wieder mit Variationen und Phrasierungen, ganz so, wie wir es vom guten alten Mozart her kennen. Sie wissen schon, der mit der Nachtmusik.

Leider bleibt den Usern wegen vermeintlicher Arbeitsdichte und Arbeitsgeschwindigkeit für diese Genüsse kein Raum. Und schon landet die Gehirnakrobatik der Entwickler direkt in der Tonne. Welch ein Verlust.

Die vier Stufen der Entwicklung haben sich noch nicht herumgesprochen, von denen die vierte „unbewusste Kompetenz“ heißt. Schlicht gesagt Betriebsblindheit. Nur in diesem Zustand kann Software etwas bringen.

Und schon sind wir wieder bei den Arbeitsabläufen. Werden die Ihnen nicht vom Softwarehaus geliefert, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte (welch unsittliches Ansinnen), dann erstellen Sie sich selbst einen. Ihre Kolleginnen und Kollegen danken es Ihnen, weil sich die Software dann autodidaktisch erobern lässt.

Vielleicht gibt es ja mal ein geniales Softwarehaus, das ein elektronisches Handbuch mit Abläufen liefert, die jeder sofort nachvollziehen kann.

Man darf ja mal träumen, oder?

Beste Grüße aus Bliesransbach und Ihnen weiterhin eine erfolgreiche Woche
Wolfgang T. Kehl
http://www.Ablaufgestalter.de
P.S.: Möchten Sie dazu noch die Story (One-Pager) lesen? http://www.goaling.de/story/004.pdf

Die zwei k.o.-Kriterien – oder, wie gehen Veränderungen

6. Oktober 2013

Eigentlich kommt heute kein Unternehmen an bewussten Veränderungen vorbei. Die Gefahr, dass es in die Enge gedrängt wird, ist zu groß. Doch die Erfahrung zeigt, Veränderungen sind nicht leicht. Weit über siebzig Prozent der Veränderungen funktionieren nicht. Die Ergebnisse sind schmerzvoll und kostspielig. Dann bietet uns unser Unterbewusstsein bietet uns eine Schutzfunktion an, nach dem Motto:

„Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“

Also liegt der Veränderungsprozess erst mal auf Eis. Doch es hilft nichts, die Rendite schmilzt weiter. Es ist wie bei unserer Gesundheit. Erst klopft sie mal mit einem kleinen Wehwehchen an. Es wird ignoriert. Es klopft stärker. Wenn wir nicht handeln, nimmt die Sache ihren Lauf. Im Unternehmen heißt das Ergebniskrise gefolgt von der Liquiditätskrise und dann …

Oft werde ich gefragt:
„Wie laufen erfolgreiche Veränderungen ab?“
Meine Antwort: „Zwei k.o.-Kriterien müssen erfüllt sein“

1.
Alle Kräfte im Unternehmen sind
auf eine starke Vision ausgerichtet.

2.
Die Inhalte der Veränderung
kommen aus dem Unternehmen.

In beiden Punkten wird respektvoll auf das zurückgegriffen, was bereits im Unternehmen ist. Und was ist im Unternehmen? Alle Menschen im Unternehmen erhalten in ihren Gesprächen und aus den Medien eine Unmenge an Informationen, von denen nur ein Bruchteil bewusst verarbeitet wird. Die nicht verarbeiteten Informationen sind der „Stoff“ aus dem Vision und Ziele gestaltet werden.

 Im Unternehmen schlummernde Informationen
sind der „Stoff“ für die Vision und die Ziele.

Die Folge: Die Menschen erkennen sich wieder. Sie identifizieren sich mit dem Vorhaben und sie akzeptieren die notwendigen Schritte. Greift man dagegen auf ein System mit fertigen Inhalten zurück, sind weder Identifikation gegeben, noch ist die Akzeptanz da.

Was fremd ist, wird abgestoßen
Fremde Inhalte gefährden die Kultur und die Kompetenzen des Unternehmens. Was bleibt übrig, wenn sie zerstört werden? So wie unser Körper Fremdes abstößt, geschieht dies auch in einem Unternehmen. Dringt ein Holzspan in unseren Körper ein, reagiert er sofort und ergreift Millionen von Maßnahmen, um den Fremdkörper wieder loszuwerden. So reagieren auch die Mitarbeiter, automatisch, weil es so programmiert ist.

Fremde Inhalte werden
von den Mitarbeitern abgestoßen.

Geschwindigkeiten
Die Technologien beschleunigen sich gegenseitig und stürzen voran. Wem es gelingt, da noch den Überblick zu behalten, ist zu bewundern. Selbst das hilft nicht. Wer nicht weiß, wie sie seinen Erfolg unterstützen, kann sie nicht sinnvoll einsetzen. Besonders die IT bietet viele sinnvolle Lösungen an, die nicht nachgefragt werden, weil die Anwender mit dem wirkungsvollen Einsatz überfordert sind. Sehr schnell wird auf neue Technologien zugegriffen, wenn sie dem Prinzip „High-tech – Low touch“ entsprechen, wie z.B. beim iPhone. Manche Dinge schießen über das Ziel hinaus. So wird der Nutzen von „Realtime“ angezweifelt, weil unser Gehirn nicht mit einem Super-Computer vergleichbar ist, der damit etwas anfangen könnte. Da reicht dann ganz einfach „wöchentlich“ und ein „Realtime“ wird überflüssig. Wer eine Veränderung mit dem goaling system startet findet schnell heraus, an welchen Stellen neue Technologien Vorteile bringen. Die schnelle und umfassende Umsetzung ist teil des Entwicklungsprpozesses.

Das goaling system
Seit über zehn Jahren erfüllt das goaling system die oben genannten Kriterien und steht damit für erfolgreiche Veränderungen. Das zahlte sich betriebswirtschaftlich mit mehren Millionen Euro für unsere Kunden aus.

Wie startet man das goaling system? Ein Beispiel:

  • die Leitung des Unternehmens trifft sich in einem zweitägigen goaling-Workshop
  • Schritt für Schritt kristallisiert sich dabei die Vision heraus
  • es entstehen vierzig Top-down-Ziele, die konsequent auf die Vision ausgerichtet sind
  • damit ist das „magische Dreieck“ und mit ihm alle weiteren Schritte bestimmt.

Das magische Dreieck“ ordnet
die Aktivitäten im Unternehmen,
wie ein starker Magnet die
Eisenfeilspäne auf einem Blatt Papier.

  • alle Ergebnisse sind umsetzungsreif im goaling Drehbuch aufbereitet
  • das Drehbuch ist der erste konkrete Schritt zur neuen Wirklichkeit
  • jetzt heißt es „go“ und die Umsetzung fährt auf den neuen Schienen
  • ein Ziele-Coaching begleitet den Prozess.

 Damit sind die Weichen für die kommenden
fünf Jahre oder mehr gestellt.
Das Unternehmen fährt auf
einem sicheren Kurs.

goaling-Drehbuch – alles fährt auf einer Schiene
Es entsteht, wie gesagt, im Workshop. Alle laufenden Aktivitäten werden ebenfalls in das Drehbuch übernommen und in das Gesamtbild integriert. Es wäre nicht gut, wenn mehrere Aktionen parallel laufen würden. Ein erheblicher Energieverlust wäre die Folge. Läuft alles auf der gleichen Spur, hat das einen Turbo-Effekt. Alles ist auf einen Punkt fokussiert. Alles geht mit mehrfacher Geschwindigkeit voran. Eine „Verzettelung“ und damit Energieverluste, gibt es nicht. „Falsche“ Ziele verkümmern, sie unterstützen die Vision nicht und bleiben auf der Strecke.

Ein Veränderungsprozess ohne Drehbuch,
wäre so, als würden Sie mit Ihrem Auto fahren,
aber andere haben das Steuer in der Hand.

Dann die Frage: „Was kostet das?“ Statt von Kosten spricht man besser von Investitionen. Wer einen Euro investiert, bekommt mindestens drei Euro zurück. Je nach Unternehmensstruktur wird es mehr. Diese Fragen werden in einem Vorgespräch geklärt und im goaling-Fahrplan festgehalten. Von Beginn an wird Ausschau nach Returnquellen gehalten, damit die Investition möglichst schnell und vielfältig zurückfließt.

Ein investierter Euro kommt
drei- oder mehrfach zurück.

Der Test
Befinden Sie sich bereits mit einem System auf der Reise, sollten Sie einmal den Beobachter spielen. Gehen Sie mit entsprechendem Abstand der Frage nach:

„Erfüllt unser System die beiden k.o. Kriterien.“
„Wenn nein, was ist anders und wie wirkt es sich aus?“

Zeitkonstanten
Die Versäumnisse von heute wirken sich erst morgen oder gar übermorgen aus. Fehler oder Versäumnisse in der Strategie haben eine Zeitkonstante von fünf bis sieben Jahren. Man konnte das sehr gut bei der Baumarktkette Praktiker verfolgen. Das Schrumpfen des Ergebnisses sollte die höchste Alarmstufe auslösen.

Heilende Konjunkturaufschwünge
gibt es heute nicht mehr.

Ist das Unternehmen erst einmal in einem Liquiditätsengpass, ist die Insolvenz nicht mehr weit. Meistens ist dann auch „Fresh money“ schnell aufgebraucht. Das ist verständlich, denn auch das Gegensteuern hat Zeitkonstanten. Hier bietet das goaling system die goaling-Positionierung, die das Unternehmen in kurzer Zeit marktgerecht und möglichst mit einer Alleinstellung auf die Spur bringt. Auch hier wirkt sich der Vorteil von goaling aus, es wird auf das zugegriffen, was da ist und man kann sofort durchstarten.

Ein Fehler in der Strategie
wirkt erst nach fünf bis sieben Jahren.

Die drei grundsätzlichen Fälle:

Fall 1: sich neu aufstellen
Es läuft alles ein wenig zäh. Überall muss angeschoben werden. Mühsam müssen die Aufträge hereingeholt werden. Was ist geschehen? Die Kundenbedürfnisse entwickelten sich weiter. Die Anforderungen stiegen. Das Unternehmen versucht, mit seinen alten Strukturen die neuen Anforderungen zu bedienen. Der Kraftaufwand ist enorm und kaum zu schaffen.

Alles kein Problem, denn auch hier gilt: „Alles ist schon da.“ Es ruht in den Tiefen des Unterbewusstseins. Der goaling Prozess holt es hervor und richtet das Unternehmen nach vorne aus. Da es ja auch Informationen über zukünftige Kundenbedürfnisse gibt, ist es leicht, das Leistungspaket zukunftsorientiert aufzustellen. Das gibt dem Unternehmen die Ruhe, die es für seine weitere Entwicklung braucht.

 Ballast abwerfen und erleichtert
auf neuem Kurs zu noch größerem Erfolg.

Fall 2: in eine neue Umsatzdimension hineinwachsen
Man hat das Gefühl mit seinem Leistungspaket den Joker gezogen zu haben. Man vergleicht den aktuellen Umsatz mit dem Potenzial und stellt fest, da ist noch viel Platz. Es ist z.B. eine Verzehnfachung möglich. Was bedeutet das? Mit den vorhandenen Strukturen ist das nicht machbar. Es muss ein neues Unternehmen her. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Man lässt es erstens vor sich hin wachsen oder man gestaltet das Bild des Endzustandes. Was ist besser? Die erste Variante braucht viele kostspielige Korrekturschleifen. Die zweite Variante geht direkt auf das Ziel zu, weil es sich ja schon in alle Köpfe eingeprägt hat. Es geht schneller und mit weniger Aufwand. Mit dem goaling Drehbuch hat man die Komplexität des Prozesses im Griff. Denn von Beginn an ist jeder Schritt in allen Bereichen des Unternehmens abgebildet. Ohne das Drehbuch ist es ein mehr operativ ausgerichtetes Schritt für Schritt Vorgehen, ohne ein Gesamtbild zu haben.

Einfach auf die neue Unternehmens-Dimension
zusteuern.

Fall 3: M&A
Studien zeigen, dass zwei Drittel der Transaktionen nicht den gewünschten Erfolg bringen. Den Grund sieht man darin, dass es nicht gelingt die Kulturen miteinander zu verschmelzen. Mit goaling läuft das anders. Sollen zwei bisher getrennte Unternehmen zukünftig gemeinsam größere Erfolge erzielen, kann man davon ausgehen, dass sich die Kulturen in großen Teilen decken. Andernfalls ist ein gemeinsames Vorgehen nicht möglich. Auch hier hilft schnell die goaling-Positionierung. Die Stärken beider Kulturen werden herausgearbeitet und zu einem neuen, energievollen Marktauftritt zusammengefügt. Alles konzentriert sich auf die neue Kultur. In den goaling Prozess sind die Mitarbeiter beider Unternehmen integriert und vergessen schnell, dass es mal zwei Unternehmen gegeben hat.

Das goaling system macht die Unternehmen
bei einer M&A Transaktion wertvoller.
Vorher, sowie auch nachher.

Begleitung – Ziele-Coaching
Aus dem Sturm aller Gedanken sind im Drehbuch die aussortiert und geordnet, die die neue Position des Unternehmens beschreiben. Es wird jedoch immer wieder Situationen geben, in denen man in die alten Denkschienen zurückrutscht und zeitweilig auch darin fährt. In eingefahrenen Schienen fährt es sich nun einmal leichter. Das Ziele-Coaching sorgt dafür, dass man immer wieder zu den neuen Gleisen zurückfindet und diese Gleise zusätzlich intensiver ausgebaut werden. Die Kontinuität der Begleitung steht dabei vor der Intensität.

Die Chance in der Veränderung
Wenn man schon keine Chance hat, den Veränderungen zu entgehen, kann man sich darauf freuen und die Chancen nutzen. Der zweitägige goaling-Workshop ist der schnelle Einstieg in eine chancenorientierte Veränderung, die allen Spaß macht. Weitere Informationen über das goaling system finden Sie hier.

Ihr
Wolfgang T. Kehl
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