Posts Tagged ‘Gewinn’

„Die Mitarbeiter entwickeln ihre Arbeitsabläufe selbst.“

2. August 2018

Der einzige Weg zu einer humanen Arbeitswelt.

Es hat sich herumgesprochen, dass es einen anderen Weg nicht gibt. Wer sollte es auch sonst machen, außer dem, der die Arbeit leistet?

Noch immer denkt man bei der Digitalisierung automatisch an IT. Aber nicht alle Produktionen werden „menschenlos“ sein.

Hat der Mensch seinen Platz in der Arbeitswelt der Zukunft noch nicht gefunden? Es scheint so.

Umdenken ist angesagt.

Der Mensch kann und muss
bei der Digitalisierung
die Führung übernehmen.
Wer denn sonst?

Jahrelange Entwicklungen ließen das goaling Ablauf-System entstehen. Jetzt kann der Kernsatz:

„Die Mitarbeiter entwickeln
ihre Arbeitsabläufe selbst.“

innerhalb eines Tages verwirklicht werden. Hier ist eine INFORMATION für Sie.

Fangen Sie schon mal an. Sie werden keine Alternative finden. Und mit der Wirkkette können Sie gleich die Weichen stellen, wo Sie im Unternehmen den Erfolg ernten möchten.

Jeder Tag, den Sie zögern, kostet Sie Geld, viel Geld. Machen Sie es sich bewusst mit dem „1.000 Schritte Spiel“. Sie werden staunen, welche Personalinvestition täglich im Müll landet. Das kann morgen schon aders sein.

Umfragen ergaben,
mehr als 50% aller Arbeitsschritte
sind wertneutral.

Und das mit wachsender Tendenz. Wann sind wir bei 100% und was würde das heißen? Wertneutral bedeutet: suchen – nachfragen – klären – usw. Sie kennen das. Kein Kunde zahlt dafür. Sagen Sie einfach STOPP und starten das goaling Ablauf-System. Sie werden staunen. Rufen Sie an: 06805 22191

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Hier geht es zu den goaling-Informationen. Willkommen

Strategie, brauchen wir das?

13. Juli 2018

„Ihre Strategie ist falsch!“

sagte Professor Wolfgang Mewes. Aber setzt das nicht voraus, dass ich eine Strategie habe?

Das größte Problem der Strategie ist ihre Bescheidenheit. Sie beschwert sich nicht, wenn sie keine Beachtung findet oder gar misshandelt wird.

Ganz anders bei den Operationen. Wenn auch nur ein Teil fehlt, gibt es ein großes Geschrei.

Aber ganz ehrlich, hat Erfolg etwas mit Strategie zu tun? Warum haben wir heute Erfolg? Kann es daran liegen, dass wir dafür die Weichen richtig gestellt haben? Aber wann wurden die Weichen gestellt und vom wem?

Heute sonnt sich die Wirtschaft in einem lang anhaltendem Boom. Wenn das das Resultat der Aktivitäten von gestern ist, welches sind unsere heutigen Aktivitäten, damit es uns Morgen gut geht?

„Da kann was dran sein,
aber wir müssen heute produzieren und
es bleibt für andere Dinge keine Zeit.“

Wenn wir heute keine Zeit für morgen haben, wer bestimmt dann unser Morgen?

„Wir können doch einfach auf ein
magisches Ereignis warten, oder?“

Magische Ereignisse sollen es geben, sind die in unserem Sinne? Können wir uns darauf verlassen?

Aber Sie haben ja vorgebeugt

  • die „Kriegskasse“ ist gut gefüllt (Apple: 260 Milliarden Dollar)
  • die Flexibilität ist da, um auch bei einem Auftragsrückgang von 20% schwarze Zahlen zu schreiben.

Oder doch nicht?

EINLADUNG
Teilen Sie über zwanzig Jahre Erfahrung mit Strategien im Sinne von Professor Wolfgang Mewes. Lassen Sie sich über das goaling system informieren.

Abonnieren Sie die goaling Informationen, am besten JETZT.

Und da geht es auch gleich um Potenziale.
Wirkliche Potenziale.

Sie werden in ein strategisches Denken hineinwachsen. Es ist so als hätten Sie eine neue Brille. Eben eine Strategie-Brille, durch die Sie die Welt strategisch sehen. Dann lassen Sie Ihre strategische Ausrichtung in ein goaling Drehbuch einfließen. Bei der Umsetzung lassen Sie sich begleiten, ganz nach Ihren Wünschen.

Und Sie schmunzeln über die anderen,
die keine Zeit für Strategien haben.

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Hier geht es zu den goaling-Informationen. Willkommen

den Engpass auflösen – Hürde 3 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 3

Hürde 3 – Abläufe werden im Fließtext beschrieben
Die Hürde nehmen wir, wenn wir uns mit der Arbeitsweise unseres Gehirnes vertraut machen. Frau Vera F. Birkenbihl prägte dazu den Begriff „gehirngerecht“.

Eine Ablaufbeschreibung im Fließtext braucht z.B. 100 Schriftzeichen. Bei gehirngerechter Aufbereitung reichen 50 Schriftzeichen. Das bedeutet

  • alle Füllwörter entfallen
  • die Stichworte müssen nicht gelesen werden
  • das Gehirn kann sie scannen
  • die Ablaufschritte sind als Schritte zu erkennen
  • Änderungen bei der Ablauf-Entwicklung sind leicht möglich.

Weitere Vorteile kommen hinzu. Es entstand die Programmiersprache Procereb© für manuelle Arbeitsabläufe.

Die mit Procereb© abgebildeten Abläufe werden leicht zu einer neuen Gewohnheit, die schnell im Unterbewusstsein abgespeichert ist. Bei jeder Ablauf-Entwicklung erfolgen die Phasen von

Ablauf-Dokumentation

Ablauf-Entwicklung

neue Dokumentation

neue Gewohnheit

Der nächste Schritt ist dann wieder die

Ablauf-Entwicklung

 

Der Fließtext ist bei der Schaffung
einer neuen Gewohnheit eine erhebliche Hürde,

die Sie unbedingt vermeiden sollten. Oft ist dies der Grund, dass ein neuer Ablauf nicht umgesetzt wird.

Besonders bei Abläufen in der Verbindung mit einer Software hat jeder schon die Erfahrung gemacht, wie schwer es ist, den Fließtext des Handbuches zu entschlüsseln. Das braucht viel Geduld und Zeit.

Unsere Kunden schreiben die
Handbuch-Texte in Procereb© um

und alle Mitarbeiter freuen sich darüber, weil sie sich dann die Software praktisch mit Aufwand „0“ erobern können..

Stimmen aus den Ablauf-Workshops: Peter M. sagte:

„Als ich den Ablauf schwarz auf weiß vor mir sah,
erkannte ich sofort, wie der besser laufen kann.
Schnell waren meine Ideen mit Procereb© umgesetzt.“

Auch für Sie gibt es den passenden Einstieg in das goaling Ablauf-System

  • Kultur gestalteter Arbeitsabläufe
  • Welt der Arbeitsabläufe
  • begleitete Entwicklung
  • Prototyp erstellen
  • Start-Workshop

Sie können nur gewinnen.

Und nicht vergessen:

Ein neuer Arbeitsablauf
wirkt erst dann,
wenn er zu einer neuen
Gewohnheit wurde. 
Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
http://www.superflow.systems/
Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
https://www.youtube.com/results?search_query=goaling
Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
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den Engpass auflösen – Hürde 1 – Arbeitsabläufe

7. Juni 2018

Die Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 1

Danke für das große Interesse am Thema „Engpass“ und Hürden. Die fünf Hürden möchte ich darum näher vorstellen. Wer seine Arbeitswelt positiv verändern und den negativen Trend stoppen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich damit zu befassen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Ihnen das

„1.000 Schritte“ Spiel

Es sind nur wenige Minuten zu investieren und Sie kennen Ihr Potenzial.

Eine Frage:
Wer hat eigentlich die Entwicklung von Arbeitsabläufen am intensivsten vorangetrieben? Es ist die „Formel 1″ und zwar beim Boxenstopp. In Indianapolis dauerte der Boxenstopp 1950 noch 67 Sekunden. Heute werden unglaubliche 1,8 Sekunden erreicht. Auch in Ihrem Arbeitsumfeld gibt es erstaunliche Potenziale.

Jetzt zur
Hürde 1

„Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten,
die unbewusst ablaufen.“

Der amerikanische Qualitätspionier William Edwards Deming (1900-1993) formulierte es so:

„Wenn du das, was du tust
nicht als Prozess beschreiben kannst,
dann weißt du nicht, was du tust.“

Eine kühne Behauptung: „Wir wissen nicht, was wir tun.“ Aber es stimmt.

Beispiel Autofahren:
Dabei können Sie – an die nächste Party denken – sich unterhalten – Musik hören – mit einem Hörbuch Neues lernen – und trotzdem fahren Sie.

Ja, wer fährt denn dann eigentlich? Im Verlauf der Fahrschule und der anschließenden Fahrpraxis entstand Ihr Programm „Autofahren“. Auf der Körperebene entwickelte sich ein entsprechendes neuronales Netzwerk. Das Programm ist im Unterbewusstsein abgespeichert und wird je nach Situation aufgerufen und läuft automatisch ab.

Wenn Sie über den Ärmel-Kanal nach London fahren, stellen Sie schnell am anderen Ufer fest, dass Ihr Programm nicht mehr so gut funktioniert. Sie brauchen ein „Linksfahr“-Programm. Plötzlich müssen Sie wieder „bewusst“ Autofahren und es ist nichts mit der Party.

Was ist schlimm an diesem Geschenk der Natur?
Ihre Programme sind der Spielball Ihres Umfeldes. Beispiel: Die DSGVO bringt viele neue Arbeitsabläufe in die Unternehmen. Diese neuen Abläufe werden nicht mit den bestehenden harmonisiert und wirken wie Störfaktoren. Aber wir wissen nicht wie und wo so sie wirken:

neue Anforderungen
zwingen zu neuem Handeln
neue neuronale Netzwerke entstehen
die Arbeitsabläufe werden unkontrolliert aufwendiger
die wertschöpfende Leistung geht erheblich zurück.

 

Was ist zu tun?

Gewohnheiten durch Dokumentieren sichtbar machen
den Verstand einschalten
Störungen bewusst machen
Verbesserungsmöglichkeiten bewusst machen
Arbeitsablauf entwickeln
Stress abbauen
Wertschöpfung steigern
durch Wiederholungen neue Gewohnheit
entstehen lassen.

Wer diesen Weg nicht geht, lässt die Arbeitsabläufe sich „vermüllen“ und opfert seine wertvolle Arbeitsleistung (s. „1.000 Schritte“ Spiel).

Ablauf-Workshop
Wir bieten Workshops an, in denen Sie an einem Tag Ihre Hürden auflösen und ein neues Bewusstsein für Arbeitsabläufe entwickeln. Der nächste Workshop ist am 21. Juni 2018. Info.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 003

14. September 2017

Störungen mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ beseitigen

Bei Tipp 001 und 002 ging es um Störungen. Oft werden Störungen als normale Arbeit angesehen.

Aber was sind eigentlich Störungen und
was nicht?
Jeder Arbeitsschritt soll uns unserer Leistung, unserem Produkt einen Schritt näher bringen. Tut ein Arbeitsschritt das nicht, ist es eine Störung, die unseren Wertschöpfungs-Prozess hindert. Wir verlieren Geld. Wir verschwenden Ressourcen.

 

In unserer komplexen Welt kapitulieren wir oft vor der Beseitigung einer Störung:

 

„Wie soll das gehen.
Das ist doch Utopie.“

 

Lassen Sie diese Argumente nicht zu. In meinen Workshops sehen mich die Teilnehmer immer ungläubig an und denken: „Der spinnt, der Kehl.“ Und dann lösen sich die Bedenken auf, so wie der Schnee in der Sonne.

 

Jetzt geht es weiter:


Tipp 003: Ihre „Wunsch-Lösung“
Schreiben Sie die drei Störungen aus Tipp 002 in die linke Spalte eines Blattes. In die rechte Spalte schreiben Sie Ihre „Wunsch-Lösung“. Für Ihre Wünsche gibt es keine Grenzen.

 

Nicht so zaghaft.
Sie wollen doch vorankommen.

Vergessen Sie nicht, das, was man denken kann, ist auch zu erreichen.

Denken Sie das Unmögliche,
bevor es andere tun.
Vergessen Sie nicht, das größte Taxi-Unternehmen hat nicht ein Taxi und
das größte Hotelunternehmen nicht eine Immobilie.
Nächster Schritt:
Sammeln Sie alle möglichen Schritte, die Sie Ihrer „Wunsch-Lösung“ näher bringen. Jeder ausgeführte Schritt stärkt Ihren Glauben daran, dass es möglich ist.Und noch etwas. Legen Sie den Termin fest, an dem Ihre „Wunsch-Lösung“ Realität sein soll. Ich weiß, es fällt schwer, aber machen Sie es trotzdem.
Vielleicht noch interessant: „die 5 Denkfallen der Digitalisierung“. Dieses Kapitel wurde in der Info „Wie tickt die Arbeitswelt?“ ergänzt. Unbedingt lesen.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
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„Fachkräftemangel spitzt sich zu“

13. Juli 2016

Haben Sie „Potenzial-Entfaltungs-Arbeitsplätze“?

Der Unternehmenserfolg der Zukunft
wird von der Qualität der Arbeitsplätze bestimmt.

Noch wachsen überall die nervenden Störeinflüsse. Wann beginnen Sie damit die Arbeitsplätze so  zu gestalten, dass die Störeinflüsse gegen Null gehen. Wann bieten Sie den Mitarbeitern Arbeitsplätze, die nach der Methode „goaling Ablauf-Gestaltung“ designed sind? Interessiert: dann gleich Mail an kontakt@goaling.de

Lesen Sie mehr über die Situation:

Der Fachkräftemangel im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation droht sich in den kommenden Jahren dramatisch zu verschärfen.

Quelle: Fachkräftemangel spitzt sich zu

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
http://www.ablaufgestalter.de

Mein Friseur, der Ablauf-Experte

27. April 2016

Arbeitsabläufe sind doch nicht so perfekt, wie man glaubt.

Wie jeder, musste auch ich mal wieder zum Friseur. Wir kamen auf berufliche Dinge zu sprechen. Dabei stellte es sich heraus, er ist nebenbei Fahrer bei einem Logistik-Unternehmen in der Verwandtschaft. Schnell waren wir bei den Arbeitsabläufen und ich erfuhr seine Erlebnisse bei einer Anlieferung bei ZF, ein Unternehmen, dessen Getriebe jeder kennt, mit über viertausend Mitarbeitern. Eigentlich sollte man annehmen, Arbeitsabläufe sind dort kein Thema. Doch der Mitarbeiter an der ersten Anlaufstelle schüttelte den Kopf. Der an der zweiten ebenfalls. Inzwischen war eine Stunde verloren, jeweils: der ZF-Mitarbeiter, mein Friseur und sein teurer Lkw. Jetzt schaltete mein Friseur auf „clever“. Er wertete die Informationen der Hinweisschilder aus und zog logische Schlüsse daraus. Und, ja er hatte das richtige Tor gewählt. Wow, ein Hoch auf den menschlichen Geist. Der „gesunde Menschenverstand“ hatte seine Daseinsberechtigung mal wieder unter Beweis gestellt.

Tipp für ZF:

  • Bestelldaten in einem QR-Code verschlüsseln
  • auf allen relevanten Dokumenten verwenden
  • an den Toren Lesegeräte anbringen
  • der Bildschirm zeigt die richtige Anlaufposition

oder

  • der Lieferant scannt die ZF Bestelldaten (QR-Code)
  • die werden auf das Smartphone des Fahrers übertragen
  • der Fahrer wird direkt an das richtige Tor geleitet

Im Zeitalter von Industrie 4.0 keine Fiktion mehr, sondern eher eine Selbstverständlichkeit, die immer noch eine Fiktion ist.

Aber mein Friseur kann mehr. In einem kleinen schwarzen Büchlein notiert er sich alles, was zu tun ist, wenn die IT-Systeme in die Gasse führen, sich Tore nicht öffnen, der Lkw sich nicht starten lässt, die falsche Route ausgewählt wird, … Sie wissen schon. Er ist jetzt für alle Mitarbeiter im Logistikunternehmen der Geheimtipp mit einem Intelligenzquotienten höher als die High-Tech-Systeme. Jedes Unternehmen sollte so einen „System-Überlister“ haben, denn „nobody system is perfect“.

Tauschen Sie sich einfach mit Ihrem Friseur aus, bevor Sie an IT-Systemen verzweifeln. Oder Sie besuchen den http://www.ablaufgestalter.de Willkommen.

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

vom Bildschirm direkt in die Ablauf-Dokumentation

2. April 2016

So nutzen Sie Ihre Software „wirklich“.

Als die Software vor über dreißig Jahren laufen lernte, wurde jedes Programm von einer Dokumentation im Bibelformat begleitet. Anfangs in Englisch, dann auch in Deutsch. Mir hat weder das eine noch das andere geholfen. Einfach „trial and error“. Nicht sehr effizient. Im Laufe der Jahre schrumpfte der Umfang der Anleitungen. Besser wurden sie nicht. Warum nicht? Die deutsche Sprache ist für Belletristik ausgezeichnet geeignet, aber nicht für die Beschreibung einer Software. Das Problem ist gelöst.

Meine Kunden, die die goaling Ablauf-Gestaltung anwenden, machen es anders:

  • Software-Modul auswählen
  • Modul anwenden
  • Bedienungsschritte nach der goaling Methode dokumentieren
  • wiederholen und verbessern
  • von einer anderen Person testen lassen
  • Fehler korrigieren.

Jetzt kann jeder Mitarbeiter die Software

  • autodidaktisch nutzen
  • Trainingsaufwand gegen Null
  • Nutzungsgrad auf Anhieb 100%
  • Spaß statt Frust
  • keine Zeitverluste
  • 100%-iger Einsatz der Arbeitsleistung
  • sehr hohe Produktivität ohne Stress
  • viel freie Zeit für Entwicklungen.

Wie wäre es, die Softwarehersteller würden ihren Kunden diese Dokumente liefern? Ein Traum. Wie würde die Digitalisierung voranstürmen? Wie sich die Produktivität entwickeln? Wie der Kostendruck sich auflösen?

Einfachheit schlägt Komplexität.
Immer.

Und jetzt das Sahnehäubchen:
Alle dokumentierten Abläufe werden gut strukturiert und übersichtlich als Ablauf-Portal für jeden zugänglich auf dem Server abgelegt. Ein perfektes „Electronic User Manual“. Und wenn ein neuer Mitarbeiter kommt? Von Null auf Hundert in wenigen Stunden, ähnlich wie wir es von einem Porsche (da natürlich in Sekunden) gewohnt sind. Kein langes hocheiern der Drehmomentenkurve. So könnte Ihr EUM – Electronic User Manual – aussehen:http://w ww.goaling.de/download/eum.pdf  Natürlich mit extrem schneller Suchfunktion. Sie wollen doch keine Zeit verschwenden. Oder?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

50% weg – na und?

2. April 2016

Vor drei Tagen sprach ich bei einem Club-Treffen mit Entscheidern der Wirtschaft, darunter auch der Vorstand einer Bank. Bei solchen Gelegenheiten stelle ich oft die Frage:

„Was glauben Sie, wie viel Prozent der Arbeitsleistung
wird durch Störeinflüsse vernichtet?“

Die spontane Antwort:

„50%“

Vor zwei Jahren waren wir noch bei 30%. Das wird genau so locker gesagt, wie: „Bitte noch ein Bier.“ Auf welcher Galaxie sind diese Entscheider beheimatet? Offensichtlich sind sie vom Wirtschaftsstandort Deutschland Lichtjahre entfernt. Oder ist das ganz einfach Resignation vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe?

Was bedeutet „50% Arbeitsleistung in den Müll?“ Es bedeutet

  • Produktivität in den Keller
  • Kostendruck weiter erhöhen
  • Arbeitsdruck weiter erhöhen
  • psychische Belastungen weiter erhöhen

Die vollständige Wirkkette finden Sie hier http://www.goaling.de/download/ablauf-wirkkette.pdf

Wann sind wir dann bei 60%, bei 70%, …  Dieses Verhalten hat nicht nur eine lokale Wirkung. Der Kostendruck wird exportiert, indem wir „billige“ Leistungen importieren und lösen damit gigantische Umweltschäden aus, deren Behebung weitere immense Kosten auslöst.

Und die Lösung ist einfach. Was heute zu digitalisieren ist wird digitalisiert. Doch vor den Arbeitsabläufen der Mitarbeiter macht die Digitalisierung halt. Warum? Die Qualitätszertifizierung hat uns auf die falsche Fährte gelockt. Die „Verfahrensanweisungen“ sind zu komplex für die Umsetzung.

Die Lösung heißt: „Tasse Kaffee“ Weitere Infos erhalten Sie gerne auf Wunsch kontakt@goaling.de

tasse-kaffee-key - klein

Die Lösung „Tasse Kaffee“ ist für jedes Unternehmen,
aber auch für jeden Mitarbeiter geeignet.

Besuchen Sie den http://www.ablaufgestalter.de

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl