Posts Tagged ‘Geschäftsführung’

den Engpass auflösen – Hürde 2 – Arbeitsabläufe

13. Juni 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 2

Nun zur …

Hürde 2 – Führungsverständnis
Die Natur hat es so vorgesehen, dass wir Führer und Geführte haben. Jeder handelt entsprechend seiner Rolle und das ist grundsätzlich auch heute noch in Ordnung. Doch auch hier spielt die Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelt, eine Rolle. Warum?

Beziehungsgeflecht
Jedes Unternehmen agiert in seinem Beziehungsgeflecht, wie die Spinne in einem Netz. Es zählen nicht nur Kunden und Lieferanten dazu. Die DSGVO Turbulenzen zeigten, wie z.B. auch der Gesetzgeber mitmischt. Wer krampfhaft versucht, sich von den rasanten Entwicklungen abzukoppeln, bleibt auf der Strecke. Und noch ein Punkt.

Die Welt der Medien
Die Welt, die wir über unseren Alltag hinaus erleben, ist die Welt, wie sie uns von den Medien vermittelt wird. Doch was vermitteln die Medien? Sie vermitteln die Welt der Sensationen, vorwiegend negative. Ein Gefühl für laufende Entwicklungen vermitteln sie nicht. Es würde die Leser langweilen und die Auflagen schrumpfen lassen. Also besteht unsere Welt aus Spotlights. Alles andere ist ausgeblendet. So gehen viele Entwicklungen, die auch die Existenz eines Unternehmens gefährden können, an uns vorbei.

Der Mensch hat kein Organ, das ihm Entwicklungen bewusst macht. Es hilft nur, mal anzuhalten und nachzudenken:

  • „Wie war es denn vor x Jahren?“
  • „Wie haben wir gearbeitet?“
  • „Wie haben wir kommuniziert?“

So wird es uns bewusst mit welcher Geschwindigkeit Veränderungen geschehen.

Wie lösen wir die Hürde 2 auf?

  • Führungskräfte geben ab
  • Mitarbeiter nehmen an.

Daraus folgt:

Arbeitsabläufe werden an der Stelle entwickelt,
an der sie stattfinden und die Entwicklung führt durch,
wer die Arbeit ausführt.
Natürlich alles auf die Unternehmensziele ausgerichtet.
So kommen Sie zu einer Entwicklungsgeschwindigkeit,
die Sie sich heute nicht vorstellen können.

Dazu Manfred K., ein Workshop-Teilnehmer:
„Erst fühlte ich mich, wie im falschen Film. Dann war es eine Selbstverständlichkeit und ich fragte mich, warum ich meine Arbeitsabläufe nicht schon immer entwickelt habe. Viel unnötige Arbeit wäre mir erspart geblieben?“

Das goaling Ablauf-System hält die Methoden dazu bereit, wie z.B. das Führungs-Instrument „goaling Ablauf-Dialog“. Besuchen Sie den nächsten Start-Workshop, der auch in Ihrem Unternehmen stattfinden kann.

Beseitigen Sie die naturgegebenen Hürden.
Im Sprint kommen Sie schneller voran und kommen weiter.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
http://www.superflow.systems/

den Engpass auflösen – Hürde 1 – Arbeitsabläufe

7. Juni 2018

Die Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 1

Danke für das große Interesse am Thema „Engpass“ und Hürden. Die fünf Hürden möchte ich darum näher vorstellen. Wer seine Arbeitswelt positiv verändern und den negativen Trend stoppen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich damit zu befassen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Ihnen das

„1.000 Schritte“ Spiel

Es sind nur wenige Minuten zu investieren und Sie kennen Ihr Potenzial.

Eine Frage:
Wer hat eigentlich die Entwicklung von Arbeitsabläufen am intensivsten vorangetrieben? Es ist die „Formel 1″ und zwar beim Boxenstopp. In Indianapolis dauerte der Boxenstopp 1950 noch 67 Sekunden. Heute werden unglaubliche 1,8 Sekunden erreicht. Auch in Ihrem Arbeitsumfeld gibt es erstaunliche Potenziale.

Jetzt zur
Hürde 1

„Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten,
die unbewusst ablaufen.“

Der amerikanische Qualitätspionier William Edwards Deming (1900-1993) formulierte es so:

„Wenn du das, was du tust
nicht als Prozess beschreiben kannst,
dann weißt du nicht, was du tust.“

Eine kühne Behauptung: „Wir wissen nicht, was wir tun.“ Aber es stimmt.

Beispiel Autofahren:
Dabei können Sie – an die nächste Party denken – sich unterhalten – Musik hören – mit einem Hörbuch Neues lernen – und trotzdem fahren Sie.

Ja, wer fährt denn dann eigentlich? Im Verlauf der Fahrschule und der anschließenden Fahrpraxis entstand Ihr Programm „Autofahren“. Auf der Körperebene entwickelte sich ein entsprechendes neuronales Netzwerk. Das Programm ist im Unterbewusstsein abgespeichert und wird je nach Situation aufgerufen und läuft automatisch ab.

Wenn Sie über den Ärmel-Kanal nach London fahren, stellen Sie schnell am anderen Ufer fest, dass Ihr Programm nicht mehr so gut funktioniert. Sie brauchen ein „Linksfahr“-Programm. Plötzlich müssen Sie wieder „bewusst“ Autofahren und es ist nichts mit der Party.

Was ist schlimm an diesem Geschenk der Natur?
Ihre Programme sind der Spielball Ihres Umfeldes. Beispiel: Die DSGVO bringt viele neue Arbeitsabläufe in die Unternehmen. Diese neuen Abläufe werden nicht mit den bestehenden harmonisiert und wirken wie Störfaktoren. Aber wir wissen nicht wie und wo so sie wirken:

neue Anforderungen
zwingen zu neuem Handeln
neue neuronale Netzwerke entstehen
die Arbeitsabläufe werden unkontrolliert aufwendiger
die wertschöpfende Leistung geht erheblich zurück.

 

Was ist zu tun?

Gewohnheiten durch Dokumentieren sichtbar machen
den Verstand einschalten
Störungen bewusst machen
Verbesserungsmöglichkeiten bewusst machen
Arbeitsablauf entwickeln
Stress abbauen
Wertschöpfung steigern
durch Wiederholungen neue Gewohnheit
entstehen lassen.

Wer diesen Weg nicht geht, lässt die Arbeitsabläufe sich „vermüllen“ und opfert seine wertvolle Arbeitsleistung (s. „1.000 Schritte“ Spiel).

Ablauf-Workshop
Wir bieten Workshops an, in denen Sie an einem Tag Ihre Hürden auflösen und ein neues Bewusstsein für Arbeitsabläufe entwickeln. Der nächste Workshop ist am 21. Juni 2018. Info.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
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den Engpass auflösen – Arbeitsabläufe

6. Juni 2018

„Ich weiß nicht,“ so ein Kunde, „wir sind voll aktiv, aber wir treten auf der Stelle.“

Spontan fiel mir dazu die Engpass-Strategie von Professor Wolfgang Mewes ein und ich erinnerte mich an weitere Gespräche:

Busy ja, aber viel Leerlauf.

Die Natur gab den Menschen Programme mit. Die waren einmal nützlich. Heute stören sie. Bei den Arbeitsabläufen kristallisierten sich

5 unüberwindliche Hürden

heraus. Wer nicht länger auf der Stelle treten will, muss sie beseitigen:

  1. Arbeitsabläufe sind Gewohnheiten, die unbewusst ablaufen.
  2. Durch das Führungsverständnis sind die Mitarbeiter an der Ablauf-Entwicklung wenig oder gar nicht beteiligt.
  3. Abläufe werden im ungeeigneten Fließtext beschrieben.
  4. Der Organisationsgrad ist zu niedrig.
  5. Die Struktur der Ablauf-Beschreibungen reicht nicht.
Wer diese Hürden beseitigt,
senkt den Stress und
gewinnt Zeit, viel Zeit.
Gönnen Sie sich mehr Lebensqualität.

Lesen Sie mehr im eBook über Engpässe.

Holen Sie sich das gesamte Knowhow mit einem Pilotprojekt ins Unternehmen. Für den Sofort-Einstieg entstand das

„Pilotprojekt 1“

(S. 10). Bitte haben Sie Verständnis, die Kapazität ist begrenzt.

Darf ich Sie an meine beiden Bücher erinnern:

  1. Digitalisierung – so gewinnen alle
  2. SUPERFLOW – Wie die neue Arbeitswelt Menschen und Unternehmen stark macht

Schon beim Durchblättern finden Sie wertvolle Anregungen.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 003

14. September 2017

Störungen mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ beseitigen

Bei Tipp 001 und 002 ging es um Störungen. Oft werden Störungen als normale Arbeit angesehen.

Aber was sind eigentlich Störungen und
was nicht?
Jeder Arbeitsschritt soll uns unserer Leistung, unserem Produkt einen Schritt näher bringen. Tut ein Arbeitsschritt das nicht, ist es eine Störung, die unseren Wertschöpfungs-Prozess hindert. Wir verlieren Geld. Wir verschwenden Ressourcen.

 

In unserer komplexen Welt kapitulieren wir oft vor der Beseitigung einer Störung:

 

„Wie soll das gehen.
Das ist doch Utopie.“

 

Lassen Sie diese Argumente nicht zu. In meinen Workshops sehen mich die Teilnehmer immer ungläubig an und denken: „Der spinnt, der Kehl.“ Und dann lösen sich die Bedenken auf, so wie der Schnee in der Sonne.

 

Jetzt geht es weiter:


Tipp 003: Ihre „Wunsch-Lösung“
Schreiben Sie die drei Störungen aus Tipp 002 in die linke Spalte eines Blattes. In die rechte Spalte schreiben Sie Ihre „Wunsch-Lösung“. Für Ihre Wünsche gibt es keine Grenzen.

 

Nicht so zaghaft.
Sie wollen doch vorankommen.

Vergessen Sie nicht, das, was man denken kann, ist auch zu erreichen.

Denken Sie das Unmögliche,
bevor es andere tun.
Vergessen Sie nicht, das größte Taxi-Unternehmen hat nicht ein Taxi und
das größte Hotelunternehmen nicht eine Immobilie.
Nächster Schritt:
Sammeln Sie alle möglichen Schritte, die Sie Ihrer „Wunsch-Lösung“ näher bringen. Jeder ausgeführte Schritt stärkt Ihren Glauben daran, dass es möglich ist.Und noch etwas. Legen Sie den Termin fest, an dem Ihre „Wunsch-Lösung“ Realität sein soll. Ich weiß, es fällt schwer, aber machen Sie es trotzdem.
Vielleicht noch interessant: „die 5 Denkfallen der Digitalisierung“. Dieses Kapitel wurde in der Info „Wie tickt die Arbeitswelt?“ ergänzt. Unbedingt lesen.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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Digitalisierung ganzheitlich – und wieder auf Autopilot?

16. Juni 2017

Arbeitswelt bewusst oder unbewusst?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, Sie sind bei einer Tätigkeit, aber Ihre Gedanken waren ganz woanders?

Dieses Erlebnis hatte ich mit einer laufenden Kettensäge in der Hand. Kettensäge und Autopilot? Der Schreck war groß.

Studien haben herausgefunden

  • bis zum 35. Lebensjahr haben wir fast alles gelernt, was wir im Alltag brauchen
  • dann laufen 95% unserer Aktivitäten auf Autopilot.

Unvorstellbar.

Der amerikanische Qualitäts-Guru Deming hat das noch getoppt:

„Wir wissen nicht, was wir tun.“

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Sind wir wirklich „unbewusst“ unterwegs? Ist es uns nicht immer „bewusst“, was wir tun? Lernen wir eine Sache einmal und wiederholen sie dann ständig?

Denkanstoß:

  • beobachten Sie sich bei Ihrer Arbeit
  • kommt es vor, dass Ihre Gedanken woanders sind?
  • welchen Anteil an Ihrer Arbeit können Sie sich dabei vorstellen?
  • machen Sie das auch mal beim Autofahren.

Zu welchen Ergebnissen kommen Sie? Was bedeutet das für Sie? Schreiben Sie es, damit wir uns austauschen können. Danke.

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Digitalisierung ganzheitlich – Fragen, Denkanstoß

13. Juni 2017

Die Inventur

Warum ich den Dialog mit Fragen beginne, kam es von einigen Teilnehmern.

Fragen aktivieren das Unterbewusstsein, nennen wir es George. Nehmen Sie die Fragen mit auf Ihren nächsten Waldspaziergang oder auch ins Café.

Einfach entspannt die Fragen betrachten und sich inspirieren lassen, was George Ihnen liefert. Sie werden überrascht sein.

Wenn Sie es das erste Mal machen, haben Sie etwas Geduld, die Kommunikation mit George muss trainiert werden, wie alles im Leben.

Betrachten Sie die Ergebnisse des Dialogs als eine Inventur. Jetzt wissen Sie, wo Sie bei dem Thema stehen.

Denkanstoß:

Ihre Bank teilt Ihnen mit, sie wird umziehen. Die Schließfächer ziehen nicht mit um. Die Schließfachmieter erhalten einen Kündigungsbrief zu einem Stichtag.

  1. Welche Frage würde der Kündigungsbrief bei Ihnen auslösen?
  2. Welche weiteren Informationen hätten Sie den Schließfachmietern gegeben, damit alles rund läuft?

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes in die Community einladen? Dann nehmen Sie diesen Link: http://www.ablaufgestalter.de/lp-digital.html

Wer startet den Dialog? Wer hat eine brennende Frage? Einfach aus dem Bauch heraus, was George gerade liefert.

Beste Grüße aus Bliesransbach
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Wolfgang T. Kehl
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„Fachkräftemangel spitzt sich zu“

13. Juli 2016

Haben Sie „Potenzial-Entfaltungs-Arbeitsplätze“?

Der Unternehmenserfolg der Zukunft
wird von der Qualität der Arbeitsplätze bestimmt.

Noch wachsen überall die nervenden Störeinflüsse. Wann beginnen Sie damit die Arbeitsplätze so  zu gestalten, dass die Störeinflüsse gegen Null gehen. Wann bieten Sie den Mitarbeitern Arbeitsplätze, die nach der Methode „goaling Ablauf-Gestaltung“ designed sind? Interessiert: dann gleich Mail an kontakt@goaling.de

Lesen Sie mehr über die Situation:

Der Fachkräftemangel im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation droht sich in den kommenden Jahren dramatisch zu verschärfen.

Quelle: Fachkräftemangel spitzt sich zu

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
http://www.ablaufgestalter.de

Alte IT bremst Unternehmen aus

31. Mai 2016

Ein höherer Nutzungsgrad der IT steigert den Unternehmenserfolg. Mit mehr Ablaufbewusstsein ist das leicht möglich.

Neun von zehn Unternehmen haben im vergangenen Jahr Chancen versäumt, weil die IT Anfragen ablehnen musste – so ein Ergebnis der Brocade-Studie „Unlocking the Power of Digital Transformation: Freeing IT from Legacy Constraints“.

Quelle: Alte IT bremst Unternehmen aus

Sechs Sprossen fehlen

29. Mai 2016

Nicht jeder ist ein Akrobat

An der Dachrinne steht eine Leiter. Sie sind aufgefordert auf das Dach zu steigen. Kein Problem, ja, wenn bei der Leiter die ersten sechs Sprossen nicht fehlen würden.

Bei den Arbeitsabläufen ist das so ähnlich. Das Qualitätsmanagement gibt mit seinen stringenten Strukturen die Messlatte vor, aber wo stehen die Mitarbeiter? Alle sind in tiefer Betriebsblindheit versammelt. Jetzt fehlen sechs Sprossen und dann geht die Leiter erst los. Man wundert sich warum Arbeits- und Verfahrensanweisungen auf der Strecke bleiben. Eigentlich sollten sie zu perfekten Arbeitsabläufen führen.

Wo sind die
sechs ersten Sprossen?

Ausgangspunkt ist die tiefe Betriebsblindheit. Alles geht seinen Gang. Störeinflüsse sind normal: „Das ist eben so.“ Man hat keine Vorstellung davon, wie es anders sein könnte. Der erste Schritt daraus ist die Entwicklung eines allgemeinen Ablaufbewusstseins. Sie wissen schon, die legendäre Übung mit der Tasse Kaffe.

Dann kommen konkrete Fälle aus dem Arbeitsumfeld. Wo sind wir dann? Stellen wir uns vor, aus der Betriebsblindheit geht ein Pfeil steil nach oben. Bei der Betriebsblindheit ist es 0% und an der Spitze ist die Ablauf-Qualifikation 100%. Wo sind die Mitarbeiter dann nach dem ersten Training? Bei knapp gefühlten fünf Prozent. Also ganz am Anfang. Man kann noch nicht viel erwarten. Dass ist nicht einmal die erste Sprosse.

Wie kommen wir dann zu den weiteren Sprossen? Ein spezieller Ablauf wird mit einem oder mehreren Mitarbeitern im Detail gestaltet. Das Ablaufbewusstsein der Mitarbeiter wächst. Die zweite Sprosse.

Weiter geht es mit dem „Ablauf-Dialog“. Dem Ablaufbesitzer werden provozierende Fragen zu seinem Ablauf gestellt. Jetzt bekommt er ein Gefühl für „seinen“ Ablauf. Wieder eine Sprosse.

Es ist klar, wer seine Mitarbeiter sofort auf die siebte Sprosse springen lassen will, erntet nicht mehr als Unverständnis. Die Akzeptanz geht gegen Null. Wer ist schon der Akrobat, der sechs Sprossen überwinden kann.

Lassen Sie bei den Mitarbeitern die ersten sechs Sprossen entstehen und Sie haben

„Arbeitsabläufe, wie geölt.“

Wird heute geschätzt, dass 60% der Arbeitsleistung von Störeinflüssen vernichtet werden, so zeigt das, welch enormes Potenzial erschlossen werden kann. Tun Sie es, aber vergessen Sie ersten sechs Sprossen der Leiter nicht. Es könnte sein, viele bleiben vor der Leiter stehen und niemand steigt hoch.

Die Gestaltung der Arbeitsabläufe ist heute das größte und wertvollste Potenzial in den Unternehmen. Erschließen Sie es? Es ist leichter, als Sie denken.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
http://www.ablaufgestalter.de