Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Strategie, brauchen wir das?

13. Juli 2018

„Ihre Strategie ist falsch!“

sagte Professor Wolfgang Mewes. Aber setzt das nicht voraus, dass ich eine Strategie habe?

Das größte Problem der Strategie ist ihre Bescheidenheit. Sie beschwert sich nicht, wenn sie keine Beachtung findet oder gar misshandelt wird.

Ganz anders bei den Operationen. Wenn auch nur ein Teil fehlt, gibt es ein großes Geschrei.

Aber ganz ehrlich, hat Erfolg etwas mit Strategie zu tun? Warum haben wir heute Erfolg? Kann es daran liegen, dass wir dafür die Weichen richtig gestellt haben? Aber wann wurden die Weichen gestellt und vom wem?

Heute sonnt sich die Wirtschaft in einem lang anhaltendem Boom. Wenn das das Resultat der Aktivitäten von gestern ist, welches sind unsere heutigen Aktivitäten, damit es uns Morgen gut geht?

„Da kann was dran sein,
aber wir müssen heute produzieren und
es bleibt für andere Dinge keine Zeit.“

Wenn wir heute keine Zeit für morgen haben, wer bestimmt dann unser Morgen?

„Wir können doch einfach auf ein
magisches Ereignis warten, oder?“

Magische Ereignisse sollen es geben, sind die in unserem Sinne? Können wir uns darauf verlassen?

Aber Sie haben ja vorgebeugt

  • die „Kriegskasse“ ist gut gefüllt (Apple: 260 Milliarden Dollar)
  • die Flexibilität ist da, um auch bei einem Auftragsrückgang von 20% schwarze Zahlen zu schreiben.

Oder doch nicht?

EINLADUNG
Teilen Sie über zwanzig Jahre Erfahrung mit Strategien im Sinne von Professor Wolfgang Mewes. Lassen Sie sich über das goaling system informieren.

Abonnieren Sie die goaling Informationen, am besten JETZT.

Und da geht es auch gleich um Potenziale.
Wirkliche Potenziale.

Sie werden in ein strategisches Denken hineinwachsen. Es ist so als hätten Sie eine neue Brille. Eben eine Strategie-Brille, durch die Sie die Welt strategisch sehen. Dann lassen Sie Ihre strategische Ausrichtung in ein goaling Drehbuch einfließen. Bei der Umsetzung lassen Sie sich begleiten, ganz nach Ihren Wünschen.

Und Sie schmunzeln über die anderen,
die keine Zeit für Strategien haben.

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Hier geht es zu den goaling-Informationen. Willkommen

den Engpass auflösen – Hürde 5 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 5

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Es begann Anfang der 90er Jahre mit dem Qualitätsmanagement. Im Wesentlichen ging es darum ein Qualitätsniveau zu sichern. Es entstanden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen.

Auch heute muss die Qualität gesichert sein. Das allein reicht nicht mehr. Eine dynamische Entwicklung kommt hinzu.

Sicherung allein reicht nicht mehr.
Wir wechseln immer zwischen der
Entwicklung und der Sicherung.

Was bedeutet das für die Ablauf-Gestaltung:

  • den Ablauf gestalten
  • das Ablauf-Produkt definieren
  • die Produkt-Eigenschaften entwickeln
  • den Nutzen des „Kunden“ steigern
  • das Ziel des Ablaufes beschreiben

Im Prinzip ist es so, wie bei einem Produkt, man darf nicht stehen bleiben. Es geht weiter. Verzweifeln Sie nicht. Wir haben ja heute dank der IT die Möglichkeit flexibel zu sein.

Es reicht nicht, die Ablaufschritte zu dokumentieren. In zeitlichen Abständen müssen sie auf den Prüfstein. Wenn sie einmal dokumentiert sind geht es leicht, denn ohne Dokumentation hätten wir keinen Zugriff darauf. Inzwischen wurden die Abläufe wieder zu Gewohnheiten, die automatish und unbewusst ablaufen.

Das sind die fünf wesentlichen natürlichen Hürden:

Bleiben sie bestehen,
geht es zäh und zäher.
Werden sie beseitigt,
fließt es.

Für alles gibt es jetzt die große Hilfe:
WORKBOOK I
Das WORKBOOK I ist abgeschlossen. Die Druckvorbereitungen laufen. Sie können sich erste Exemplare sichern.

 

Weiterhin ist ein ROUNDTABLE Konzept  in Vorbereitung mit dem Sie in Ihrem Unternehmen Ihr Ablauf-Power-Team starten können.

Hier die Übersicht Ihrer Einstiegsmöglichkeiten in die goaling Ablauf-Gestaltung:

Ihr Wunsch-Einstieg ist nicht dabei? Rufen Sie an: 06805 22191. Wir finden eine Lösung. Sicher.

Sie können nur gewinnen.

Der beste Start ist Jetzt.
Wann sonst?

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
http://www.superflow.systems/
Sie lieben Veränderungen? – Youtube Kanal goaling
https://www.youtube.com/results?search_query=goaling
Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
http://www.ablaufgestalter.de/
dynamische Unternehmens-Entwicklung
http://www.goaling.de

den Engpass auflösen – Hürde 4 – Arbeitsabläufe

13. Juli 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 4

Bei einem Start-up ist es wie bei einem Einzeller.

Einer macht
alles.

Bei der zweiten Person wird es schon schwieriger. Wie ist die Aufgabenteilung? Wir sind noch in der Pionierphase des Unternehmens. Es wächst. Bald geht es in die Organisationsphase.

Dann haben sich allerdings schon Aufgabenkomplexe gebildet, die sich kaum in eine organische Struktur umsetzen lassen. Man müsste dem einen oder anderen auf die Füße treten und vermeidet es. Aber wenn Sie das auf den menschlichen Organismus übertragen, kann man auch nicht sagen:

„Herz atme jetzt mal ein bisschen Luft.“

 

Nur wenn jedes Organ in sich stark ist,
ist das Unternehmen stark.

Lange Rede kurzer Sinn, wer sein Unternehmen als leistungsfähigen Organismus aufstellen will, braucht die klare Struktur, die man vom Firmen-Logo bis zu den Arbeitsschritten durchziehen kann. Bei Abweichungen ergeben sich kostspielige Reibungsverluste.

Wenn Sie eine Arbeitswelt mit dem goaling Ablauf-System entstehen lassen. Bekommt jeder Ablauf seinen Platz mit einem sprechenden Code, den jeder versteht.

In diesem Zusammenhang spricht man vom Organisationsgrad. Auf der Skala von 0 bis 100 wird er häufig mit 50 genannt. Das ist teuer. Eng damit verbunden ist der Digitalisierungsgrad. Wer diese Betrachtung anstellt, kann sich das Potenzial vorstellen, was auszuschöpfen ist. Warten Sie nicht. Nehmen Sie auch diese Hürde.

WORKBOOK I
„Arbeitsabläufe, die die Herausforderungen unserer Zeit übertreffen“
Die für die Workshops entwickelten Methoden des goaling Ablauf-Systems werden im WORKBOOK I aufbereitet. Damit kann man sich autodidaktisch einarbeiten. Der Wirkungsgrad der Workshops steigt damit weiter.

 
Es gibt keinen Grund, das goaling Ablauf-System nicht zu starten. Die Einstiegsmöglichkeiten sind zahlreich. Beispiele:
  • Kultur gestalteter Arbeitsabläufe
  • Welt der Arbeitsabläufe
  • begleitete Entwicklung
  • Prototyp erstellen (sehr beliebt)
  • Start-Workshop

Sie können nur
gewinnen.

Und nicht vergessen:

Ein neuer Arbeitsablauf wirkt erst dann,
wenn er zu einer neuen Gewohnheit wurde.

 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
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den Engpass auflösen – Hürde 2 – Arbeitsabläufe

13. Juni 2018

Hürden bei der Entwicklung der Arbeitsabläufe – Hürde 2

Nun zur …

Hürde 2 – Führungsverständnis
Die Natur hat es so vorgesehen, dass wir Führer und Geführte haben. Jeder handelt entsprechend seiner Rolle und das ist grundsätzlich auch heute noch in Ordnung. Doch auch hier spielt die Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelt, eine Rolle. Warum?

Beziehungsgeflecht
Jedes Unternehmen agiert in seinem Beziehungsgeflecht, wie die Spinne in einem Netz. Es zählen nicht nur Kunden und Lieferanten dazu. Die DSGVO Turbulenzen zeigten, wie z.B. auch der Gesetzgeber mitmischt. Wer krampfhaft versucht, sich von den rasanten Entwicklungen abzukoppeln, bleibt auf der Strecke. Und noch ein Punkt.

Die Welt der Medien
Die Welt, die wir über unseren Alltag hinaus erleben, ist die Welt, wie sie uns von den Medien vermittelt wird. Doch was vermitteln die Medien? Sie vermitteln die Welt der Sensationen, vorwiegend negative. Ein Gefühl für laufende Entwicklungen vermitteln sie nicht. Es würde die Leser langweilen und die Auflagen schrumpfen lassen. Also besteht unsere Welt aus Spotlights. Alles andere ist ausgeblendet. So gehen viele Entwicklungen, die auch die Existenz eines Unternehmens gefährden können, an uns vorbei.

Der Mensch hat kein Organ, das ihm Entwicklungen bewusst macht. Es hilft nur, mal anzuhalten und nachzudenken:

  • „Wie war es denn vor x Jahren?“
  • „Wie haben wir gearbeitet?“
  • „Wie haben wir kommuniziert?“

So wird es uns bewusst mit welcher Geschwindigkeit Veränderungen geschehen.

Wie lösen wir die Hürde 2 auf?

  • Führungskräfte geben ab
  • Mitarbeiter nehmen an.

Daraus folgt:

Arbeitsabläufe werden an der Stelle entwickelt,
an der sie stattfinden und die Entwicklung führt durch,
wer die Arbeit ausführt.
Natürlich alles auf die Unternehmensziele ausgerichtet.
So kommen Sie zu einer Entwicklungsgeschwindigkeit,
die Sie sich heute nicht vorstellen können.

Dazu Manfred K., ein Workshop-Teilnehmer:
„Erst fühlte ich mich, wie im falschen Film. Dann war es eine Selbstverständlichkeit und ich fragte mich, warum ich meine Arbeitsabläufe nicht schon immer entwickelt habe. Viel unnötige Arbeit wäre mir erspart geblieben?“

Das goaling Ablauf-System hält die Methoden dazu bereit, wie z.B. das Führungs-Instrument „goaling Ablauf-Dialog“. Besuchen Sie den nächsten Start-Workshop, der auch in Ihrem Unternehmen stattfinden kann.

Beseitigen Sie die naturgegebenen Hürden.
Im Sprint kommen Sie schneller voran und kommen weiter.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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SUPERFLOW – die neue Arbeitswelt
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
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Abläufe nicht verbessern, sondern gestalten
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So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

5. Oktober 2016

Quelle: So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

Alte IT bremst Unternehmen aus

31. Mai 2016

Ein höherer Nutzungsgrad der IT steigert den Unternehmenserfolg. Mit mehr Ablaufbewusstsein ist das leicht möglich.

Neun von zehn Unternehmen haben im vergangenen Jahr Chancen versäumt, weil die IT Anfragen ablehnen musste – so ein Ergebnis der Brocade-Studie „Unlocking the Power of Digital Transformation: Freeing IT from Legacy Constraints“.

Quelle: Alte IT bremst Unternehmen aus

Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

29. Mai 2016

Die Prinzipien der Positionierung gelten besonders für StartUps:

StartingUp: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg

Quelle: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital

28. Mai 2016

Wird leider oft vergessen, mit beachtlichen Folgen:

Mitarbeitern unterlaufen Fehler. Torsten Osthus erklärt, wie Chefs Fehler vermeiden können.

Quelle: 3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital

Trust API: Google schafft das Passwort ab – und bereitet Datenschützern Kopfschmerzen – channelpartner.de

28. Mai 2016

Für Sie gefunden:

Mit einer neuen Technik will Google den Login via Passwort und PIN auf Android-Smartphones und -Tablets abschaffen und stattdessen auf Vertrauen setzen. Was so abstrakt klingt, soll schon in naher Zukunft Wirklichkeit werden, wie Google auf der I/O 2016 erklärt hat. Doch dabei fallen viele sensible Daten an.

Quelle: Trust API: Google schafft das Passwort ab – und bereitet Datenschützern Kopfschmerzen – channelpartner.de