Archive for the ‘IT’ Category

Fliegender Start mit digi-DL

16. September 2015

„Und wie entsteht die Leistungsdatenbank?“ fragte der Geschäftsführer eines IT-Systemhauses. „Ganz einfach nach der Erfolgsformel – ANFANGEN – .“ Schwimmen lernt man ja auch im Wasser und nicht vom Beckenrand aus.

Die bekannten Ticket-Systeme „organisieren“ und das so perfekt, dass man die Ergebnisse in den vielfältigsten Auswertungen ansehen kann, egal, ob man sie braucht oder nicht. Es ist ein Merkmal heutiger Softwareprogramme, sie bieten ein Vielzahl von Möglichkeiten mit dem Ziel:

„Der Kunde wählt
den für ihn passenden Weg aus.“

Tut er das wirklich, kann er das, oder stolpert er zufällig auf einen Weg und da bleibt er. Es muss wohl einen Grund dafür geben, dass alle den Kopf einziehen, wenn eine neue Software droht. Welch unglaubliche Ressourcen werden verschwendet, welch gigantischer Verlust an möglichem Nutzen.

Um Überhaupt zu einer „Minimal-Nutzung“ zu kommen sind aufwendige, kostspielige Seminare erforderlich. Im Hinblick auf die Komplexität der Software bringt das auch nicht sehr weit. Oberndrein fehlt es an der gehirngerechten Aufbereitung des Stoffes.

Kein Gehirn ist in der Lage zu folgen,
wenn der Inhalt eines völlig überfrachteten Bildschirms
im ICE-Tempo über die Teilnehmer ausgegossen wird.

Es drängt sich die Frage auf: Warum ist das so? Die Antwort:
Im Mittelpunkt steht die Programmstruktur und nicht der ideale Arbeitsablauf.

Es fehlt schlicht
das Ablaufbewusstsein.

Die Programmstruktur endet am Bildschirm und da ist der „User“ sich selbst überlassen. Oft gibt es nicht einmal Handbücher und wenn es sie gibt, nutzen sie nichts. Sie sind in freier Prosa geschrieben, die das Gehirn erst einmal „dechiffrieren“ muss. Die Fehler sorgen dafür, dass alles in der Sackgasse endet und der User den höchstmöglichen Frustrationsgrad erreicht.

Bitte nicht falsch verstehen. Unser Leben ist ohne Software nicht denkbar. Die Supermärkte wären leer, es gäbe keine Kommunikation, wir hätten keinen Strom und auch kein Wasser, … Doch es wird endlich Zeit, dass es sich Programm-Entwickler bewusst machen, es gibt da noch einen User mit einem menschlichen Gehirn, das nach bestimmten Regeln funktioniert, die man kennen und respektieren sollte.

digi-DL wählte einen anderen Weg. Zuerst wurde der optimale Ablauf festgelegt und darauf die Software ausgerichtet:

„erschreckend“ einfach,
stressfrei,
intuitiv.

Ein weiteres Highlight: volle Nutzung vom ersten Moment an – garantiert – mit wachsender Perfektion. Der Einstieg kann autodidaktisch erfolgen mit Hilfe der speziellen Ablaufbeschreibungen oder auch mit einem gezielten Coaching, wenn es noch schneller gehen soll. Ein ideales Konzept. Der Mitarbeiter ermattet nicht unter der Last des Unverständlichen, er ist der Motor des Ganzen. Das ist Motivation pur, bis hin zum Flow-Erleben. Und die Krone des Ganzen

Permanentes Wachstum an
Wissen und Qualität.

Die IT von morgen ist anders, als die von heute. Da muss Lernen genauso selbstverständlich sein, wie Essen und Trinken. Alles andere ist „existentieller Selbstmord“. digi-DL hat die Funktionen, die dies ermöglichen. Leicht und mit Spaß.

Sie wissen nicht, ob digi-DL auch Ihnen helfen kann? Dann sprechen wir doch miteinander? Wann sind Sie am besten zu erreichen. Eine kurze Mitteilung genügt: kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
06805 221-91

„Die Perfektion des Banalen“ – das Prinzip von digi-DL

20. August 2015

Das Erfolgsgeheimnis von Reinhold Würth: „Die Perfektion des Banalen“. Er übernahm die Schraubenwerkstatt seines Vaters. Schrauben sind banal, aber das wichtigste Teil einer Konstruktion, wenn eine fehlt. Darauf baute Würth sein Imperium auf. Er machte die Schraube zum System. Ein System von Befestigungselementen, das seine Kunden davor schützt, eine Arbeit abbrechen müssen, weil ein kleines „unscheinbares“ Teil fehlt.

digi-DL überträgt diesen Erfolgsfaktor auf die IT-Dienstleistung. Ein Schritt, der schon lange fällig ist, denn hier haben wir es mit Systemen von enormer Komplexität zu tun. Was hier über IT gesagt wird, gilt in gleichem Maße für viele andere Branchen. Beim Lesen merken Sie, in welchem Umfang es Ihre Branche betrifft.

Auf die Frage:

„Was nimmt der IT-Experte mit zum Kunden.“

kommt die Antwort:

„Seinen Kopf.“

Sicher sammelte der IT-Experte ein umfangreiches Wissen in seinem Kopf an, doch wie sind die Zugriffsmöglichkeiten auf dieses Wissen. Der Volksmund sagt es uns: „Es –fällt– uns etwas ein.“ Und wenn es uns nicht „ein-fällt“? Dann fehlt ein wichtiger Lösungsansatz, um ein Service-Projekt erfolgreich zu beenden.

Mit digi-DL hat der IT-Experte vier Wege zu seinem Wissen mit 100% Zugriff, jederzeit.

  1. mit DMS Zugriff auf Abläufe und Checklisten
  2. mit dem Wiki Zugriff auf Lösungs-Tipps direkt bei der Leistung
  3. schnelle Schlagwortsuche
  4. Zugriff auf komplette Leistungspakete

Hier kommen wir auf Reinhold Würth zurück. Jeder einzelne Teil des Wissens kann banal sein, fehlt er, scheitert ein Projekt oder verzögert sich.

Die Qualität einer IT-Mannschaft zeigt sich darin, wie sie sich mit hoher Disziplin und Liebe zum Detail gemeinsam die besten Werkzeuge schafft, die man sich vorstellen kann. Eben mit der Perfektion des Banalen.

So geht es leicht:

  • Bei der Arbeit den Wiki-Eintrag perfektionieren.
  • Die Checkliste noch einen Schritt voranbringen.
  • Die Schlagwörter der neuesten Entwicklung verwenden.
  • Am Leistungs-Portfolio feilen und vervollständigen.
  • Die Leistungsformulierungen noch präziser und verständlicher fassen.
  • Den Arbeitsablauf weiter vereinfachen und beschleunigen.
  • Die hierarchischen Zusammenhänge noch besser darstellen.

Und das alles mit einem einzigen Instrument, digi-DL.

Was bringt es?

  • Wir schonen die Ressourcen.
  • Wir steigern die Qualität.
  • Wir verbessern die IT-Nutzung.
  • Wir erleichtern den Kunden-Mitarbeitern die Arbeit.
  • Wir überraschen den Kunden mit erstaunlichen Leistungen.

Immer wieder hineingehen, feilen, feilen, feilen. So gewinnt man an

„Tiefe“

die jeder spürt, die sich jedem vermittelt. Das bedeutet Kompetenz vom Feinsten. So bringt man die intensive Verbundenheit mit seiner Arbeit zum Ausdruck, seine Leidenschaft. So koppelt man sich ab vom negativen Stress und gewinnt psychische Stabilität, Lebensfreude. Burnout, was ist das?

Wer digi-DL zu seinem Freund macht, hat es leicht diesen Weg zu gehen. digi-DL gibt ihm die Basis. digi-DL die stressfreie Software mit intuitiver Bedienung.

Wir wollen die betriebswirtschaftliche Seite nicht vergessen. Viele Unternehmen leben mit einer „Minimal-Rendite“. Ein leichter Hauch kann die Existenz gefährden. Ein Leben im „Mangel“. Mit digi-DL schaltet das Unternehmen um auf „Fülle“. Heute werden von 160 Arbeitsstunden im Monat knappe 80 für erbrachte Leistungen verrechnet. digi-DL ermöglicht den Schritt auf 100 verrechnete Stunden und mehr. Willkommen „Fülle“. Und das ohne nennenswerte Investitionen. Allein mit der „Perfektion des Banalen“, mit digi-DL kann das jeder erreichen.

digi-DL kann man nicht beschreiben, man muss es erleben. Beliebt ist die Life-Demo über Skype. Wann treffen wir uns? Eine kurze Mail an kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

P.S.: Zur Einstimmung ein 2-Minuten Video: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Sind IT-Experten Gedächtniskünstler?

7. August 2015

IT-Experten gehen mit 1000 und mehr Leistungs- und Lösungsvarianten zum Kunden. Haben sie wirklich immer auf alles Zugriff, was sie wissen müssen oder bleibt einiges dem Zufall überlassen?

Wer immer den vollen Zugriff auf alles haben will, braucht ein strukturiertes Wissensnetz. Das baut man sich mit Memotechniken auf. Wer gut trainiert ist schafft da schon eine Menge. Sind IT-Experten Gedächtniskünstler und müssen sie das sein?

Wir leben im IT-Zeitalter. Da zählen gut gefüllte Datenbanken. Mit ständigem, vollen Zugriff. Mit ständiger Update-Möglichkeit. Vielleicht ist das der bessere Weg im Vergleich zum pauken von Memotechniken.

Die Datenbank allein recht nicht aus. Wie findet man in 1000 Datensätzen den richtigen? digi-DL bietet die Lösung. Nach Vera F. Birkenbihl werden die Daten hierarchisch aufbereitet, gehirngerecht. Man wählt nicht mehr aus 1000, sondern nur noch aus 10. Das geht leicht. Das geht schnell. Das geht sicher.

Wie wäre es, zu jedem Datensatz, nennen wir ihn Leistung,
……….die richtigen Abläufe,
……….Checklisten,
……….intelligenten Lösungsansätze und
……….eine Leistungsübersicht
auf Knopfdruck zur Verfügung zu haben?

Ist das nicht das Wunschpaket eines jeden IT-Experten? Wie steht er damit beim Kunden da?

Mit digi-DL kein Problem. Ein kurzes Video zeigt Ihnen was digi-DL bietet: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Wer digi-DL kennt, verzichtet auf den üblichen Drahtseil-Akt (oft ohne Seil).

Viel Spaß beim Video: http://ablaufgestalter.de/informationen.html

Beste Grüße aus Bliesransbach
Wolfgang T. Kehl
P.S.: Der nächste Schritt ist die Life-Demo über Skype. Wann passt es Ihnen? Einfach mailen- kontakt@goaling.de

 

digi-DL – die Digitalisierung der IT-Dienstleistung

30. Juli 2015

Interviewer
Bei der IT-Dienstleistung sagt man doch immer „Jeder Fall ist anders“. Hat Sie das nicht abgeschreckt, an das Thema heranzugehen?

Wolfgang T. Kehl
Wir haben gesehen, wie schwer sich die IT-Experten bei ihrer anspruchsvollen Arbeit tun. Das forderte es einfach heraus, über das „Killer-Argument“ nachzudenken. Im Prinzip würde es dann unendlich viele Fälle geben. Das ist nicht der Fall. Wer sollte das beherrschen? Im Dialog kam heraus, dass es zwischen tausend und zwei tausend verschiedene Fälle geben könnte.

Interviewer
Das ist doch auch eine enorme Anzahl. Ist die beherrschbar?

WTK
Nur Gedächtniskünstler sind dazu in der Lage. Wir brauchten einen intelligenten Ansatz. Den fanden wir in einer hierarchischen Darstellung. Wir gehen über drei Ebenen. Jede Ebene zeigt dann zehn Positionen zur Auswahl. Jeder Fall wird dann in drei Schritten eingekreist.

Interviewer
War es nicht schwer die Vielzahl der Leistungen zusammenzubekommen?

WTK
Nein. Ohne digi-DL sind die Experten auf ihr Unterbewusstsein angewiesen. Sie lassen sich etwas „ein-fallen“. Oder auch nicht. Es geht mit digi-DL darum, das Unterbewusstsein anzuzapfen und die Inhalte sichtbar zu machen. Aber es gibt im Unternehmen weitere Quellen, wie Dokumente, Reports und Rechnungen, in denen die Leistungen aufgeführt sind.

Interviewer
Die wurden dann in einer Datenbank aufbereitet?

WTK
Ja. Tausend und mehr Positionen in ein System zu bringen erfordert eine logische Codierung jeder Position. Die Investition lohnt sich, weil sie die Produktivität steigert.

Interviewer
Wie lange brauchen die Mitarbeiter, um das System nutzen zu können?

WTK
Das System wird intuitiv genutzt. Auf der ersten Ebene sind die Leistungs-Module des Unternehmens, die jeder Mitarbeiter kennt. Mit einem Klick geht es zur nächsten Ebene. Hier sind wieder nur zehn Auswahlmöglichkeiten. Die Auswahl ist schnell getroffen. Das Gleiche gilt für die Ebene drei.

Interviewer
Kann das System mit jeder vorhandenen Software zusammenarbeiten?

WTK
Das ist möglich. Mit den drei Auswahlschritten wird eine Spezifikation generiert, die in jedes System übernommen werden kann.

Interviewer
Was bringt den Anwendern das System konkret?

WTK
Sie können sich vorstellen, dass der Experte den Dienstleistungs-Prozess straffer und präziser führen kann. Er steigert das Qualitäts-Niveau seiner Arbeit. Wie der Pilot eines Passagier-Flugzeugs checkt er alles ab und ist nicht mehr darauf angewiesen, dass ihm etwas „ein-fällt“. Damit steigt die Kundenzufriedenheit, weil alles ganzheitlich gesehen wird. Die Lösungs-Kompetenz wächst und damit die Erfolgsorientierung der Kundengespräche. Der IT-Experte wird zum Entwicklungs-Partner seines Kunden.

Interviewer
Lässt sich das betriebswirtschaftlich darstellen?

WTK
Unbedingt. Zur Zeit werden von den Arbeitsstunden des IT-Experten weniger als die Hälfte an die Kunden verrechnet. Operative Aufgaben und Störungen verbrauchen die andere Hälfte. Die Produktivität um ein Drittel zu steigern ist also ein realistisches Ziel. Bedenken Sie, dass eine einzige Minute eineinhalb Euro Gewinn oder Verlust bedeutet. Betrachten Sie die Möglichkeiten als eine Wirkkette, die damit beginnt, den Kunden mit außergewöhnlichen Leistungen zu überraschen. Das wiederum festigt die Kundenbindung. Es spricht sich herum, neue Kunden werden angezogen. Das Unternehmen wächst gesund mit steigender Rendite.

Interviewer
Kann der Vorsprung nicht schnell aufgeholt werden?

WTK
Sie wissen, der frühe Vogel fängt den Wurm. Es geht hier nicht nur darum, ein System einzuführen. Die Mitarbeiter müssen mitmachen und Spaß dabei haben. Und wer das Schwungrad mal angeschoben hat, stößt schnell auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten.

Interviewer
Woran denken Sie dabei?

WTK
Durch die Transparenz wird aus dem passiven, von den Kunden geprägtem Leistungspaket, ein aktives Leistungspaket mit hoher Anziehungskraft. Wenn Sie sich die Internetauftritte der Unternehmen ansehen, sind alle gleich. Niemand ist erkennbar positioniert. Also geht die Entwicklung zur Alleinstellung und raus aus dem Wettbewerb. Sie können sich vorstellen, was das bedeutet.

Interviewer
Vielen Dank für das Interview.

„Wir wissen mehr, als wir wissen.“

Wissen wie es geht – Daten werden erfolgsentscheidende Informationen

8. Oktober 2012

Es begann mit der „Elektronischen Datenverarbeitung“. Datenvolumina und Ansprüche waren im Vergleich zu heute gering. Verarbeitungs-Geschwindigkeit und Speicherkapazität begrenzten die Anwendung. Heute ermöglichen hochentwickelte, intelligente Algorithmen

Eine neue Art der Unternehmensführung und
Entscheidungsfindung.

Eine rasante Entwicklung
mit wachsender Geschwindigkeit. Die Kunden entwickelten ihre Kernkompetenzen und die IT die Abbildung der Geschäftsprozesse. Zwei Dinge blieben dabei auf der Strecke,

  •  die Organisations-Entwicklung und
  • die Kundennähe der Technologien.

Übersetzer zwischen Kunde und IT
Hohe Komplexität und Innovationsgeschwindigkeit der IT machen es den Kunden schwer die für sie „beste“ Lösung herauszufinden.

 Wer muss auf wen zugehen,
um die Nutzung der Technologien zu steigern?

Die IT muss sich bewegen. Die IT-Experten müssen Kundennähe trainieren. Das ist die Aufgabe des Übersetzers zwischen Kunde und Technologie. Die Erfahrungen mit dem Einsatz des goaling systems zeigen, dass dies ein gangbarer Weg ist. Die IT-Experten fühlen sich wohler und sind erfolgreicher, wenn sie den Kunden verstehen.

Organisation entwickeln
In der Pionierphase eines Unternehmens greift jeder zu, wo es etwas zu tun gibt. Die Unternehmen wachsen, bleiben dann oft organisatorisch in der Pionierphase stecken. Das ist sehr teuer. Ressourcen werden verschwendet. Die Unternehmen stehen heute vor der großen und wichtigen Aufgabe der Organisationsentwicklung:

  • die Organe des Unternehmens sind abzubilden,
  • die Arbeitsinhalte  aufzuzeichnen
  • die Betriebsabläufe neu zu gestalten.

 Wer jetzt nicht handelt,
verschenkt Potenziale,
die ihm sehr bald fehlen werden.

Folgen der Nicht-Organisation
Die Anforderungen an die Organisationen sind exponentiell gewachsen:

  • immer schneller,
  • immer komplexer.

Für die Mitarbeiter bedeutet das:
– suchen – doppelt bearbeiten – zurückfragen – Informationen beschaffen – klären – Fehler korrigieren – Daten zusammentragen …

Die Folgen:
– wachsender Arbeitsdruck – sinkende Motivation – reagieren statt agieren – Überlastung – Depressionen – Burn-out – körperliche Probleme.

Im Gesundheitswesen entstehen steigende Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe. Die Kosten in den Unternehmen sind entsprechend. Eine weitere Folge: Moderne Technologien werden nur begrenzt genutzt.

Ablauf-Gestaltung ist ein MUSS
Oft wird schon von einem Entwicklungsstau gesprochen. Den Mitarbeitern fehlt die Energie neue Technologien aufzunehmen und umzusetzen. Die bewusste Gestaltung der von Menschen geführten Abläufe entspannt die Arbeitswelt und fördert kreatives Arbeiten. Die Technologien werden umgesetzt und entfalten ihren vollen Nutzen.

Digitalisierte Welt
Die Ereignisse überschlagen sich. Alles ist digitalisiert und jederzeit an jedem Ort verfügbar. Immer mehr Sensoren und Transponder generieren Daten. Hinzu kommt die Datenflut von Web und Social Media.

Die ganzheitliche Nutzung der Daten
liefert Antworten auf Fragen,
die heute noch nicht gestellt werden,
aber morgen schon lebenswichtig sind.

Die Goldadern erschließen
Intelligente Informationen erschließen Potenziale. Sie liegen besonders im

  • Einsatz der Mitarbeiter, in der
  • Administration, im
  • Materialfluss und im
  • Geldfluss.

Goldadern erschließen heißt, die Wettbewerbskraft steigern. Die Umsetzung geht leichter als man es sich vorstellt.

Was ist zu tun?
Auf der Kundenseite

  • Organisationen entwickeln
  • Betriebsabläufe gestalten
  • kreative Freiräume schaffen
  • kundennahe Technologiepartner einsetzen.

Bei den Technologien

  • den Nutzen nennen
  • den Kunden verstehen
  • Entwicklungspartner sein.

Das goaling system bringt als Übersetzer
beide Seiten zusammen.

Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91

NEU: Betriebsabläufe gestalten:

http://www.goaling-abläufe.de

http://www.goaling.de
http://www.goalingtoolbox.de

„Data mining“ und Ihre Daten werden zu Goldadern

20. Oktober 2011

Wie viele Softwareprogramme werden genutzt? Wie viele Daten werden damit erfasst? Man kann es sich nicht vorstellen. Vorwiegend werden die Daten in den Abläufen, also operativ genutzt.

Doch in Ihren Daten steckt mehr drin. Viel mehr.

Wie kann man die Daten sonst noch nutzen:
– einfache betriebswirtschaftliche Auswertungen, wie Auftragseingang, Deckungsbeitrag, usw.
– verknüpfte Daten, wie z.B. Hitrate der Angebote
– kombinierte Kennzahlen, um z.B. die Flexibilität des Unternehmens abzubilden, damit man entspannt auf die nächste Rezession zugehen kann. Oder man hat Liquidität und Cash flow im Blick.
– zielorientierte Kennzahlen, die zeigen, ob sich der Ressourceneinsatz für ein Produkt wunschgemäß entwickelt
– mathematische Analysen, die z.B. Korrelationen aufzeigen und zu völlig neuen Erkenntnissen führen.

Können Sie sich vorstellen, wie damit die Transparenz im Unternehmen steigt, welche Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stehen? Und das auf Knopfdruck in Echtzeit.

Wer die Entwicklung des Unternehmens in einem goaling Drehbuch abgebildet hat, kann den Fortschritt in Grafiken sichtbar machen. Die volle Aufmerksamkeit darauf lenken und so die Entwicklung beschleunigen: sind die relativen Kosten wirklich dort, wo sie sein sollen – hat die Prozessgeschwindigkeit den Sollwert erreicht – ist das Angebotsvolumen wie gewünscht gewachsen und bringt es mehr Aufträge – schreiben wir noch schwarze Zahlen, wenn der Auftragseingang um 30% sinkt – sind alle Schritte auf dem Weg zum Zielgewinn erreicht – hat die Ressourcenoptimierung geklappt – hat der Umsatz-Potenzial-Pool sein Soll erreicht – …

Vielleicht werden Sie sagen, was soll das? Vergessen Sie bitte nicht, dass die Unternehmen inzwischen von der Reiselimousine in den F1-Boliden umgestiegen ist. Das Instrumentarium der Unternehmensführung von früher reicht heute nicht mehr aus. Im Blindflug kommt man an oder auch nicht. Unternehmenserfolg soll doch nicht Zufall sein.

Wenn man an die enormen Potenziale in den Unternehmen denkt, sind es wirklich Goldadern, die sich jeder erschließen kann. Es sind kaum Investitionen notwendig, denn wie gesagt, die Daten haben Sie ja schon.

Natürlich gibt es diese Ansätze bereits in einigen Unternehmen, aber die Mehrzahl der Unternehmen nutzt ihre Chancen nicht.

Was ist zu tun?
Machen Sie die Entwicklung des Unternehmens in einem goaling Drehbuch für alle im Unternehmen erlebbar.
Verbinden Sie jeden Schritt des Drehbuches mit einer Messgröße.
Stellen Sie die Messgrößen als Grafiken dar und Sie werden staunen, wie schnell Ihre Ziele erreicht sind.

Noch bieten die Softwareprogramme nicht alle gewünschten Auswertungsmöglichkeiten. Vieles lässt sich leicht ergänzen. Je mehr danach gefragt wird, desto schneller geht die Entwicklung voran.

Lassen Sie die Goldadern nicht länger ungenutzt.

Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
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Projektmanagement – das NEUE Projektpaket jetzt verfügbar

12. September 2011

Als Professor Manfred Gröger vor einigen Jahren seine Studie veröffentlichte, stellte er fest, dass jährlich 150 Milliarden Euro bei Projekten in Deutschland vernichtet werden. Diese Zahl vervielfacht sich, wenn man den entgangenen Nutzen hinzufügt.

Ein unvorstellbarer Wert. Eine „Milliardenspardose“, wie es eine Vortrags-Zuhörerin nannte.

Wen trifft die Schuld? Gröger sieht die Schuld bei den Unternehmensführern der Kunden. Ist das wirklich so? Können sie …

– ihre „Betriebsblindheit“ überwinden?
– die Komplexität der Technologien überschauen?
– sich vorstellen, was ein Projekt in ihrem Unternehmen bewirkt und wie es danach läuft?

Wie wäre es, die Technologie-Anbieter würden auf die Kunden zugehen? Sie würden …

– sich mit den Gegebenheiten im Kundenunternehmen vertraut machen?
– eine Landkarte der Schwächen entstehen lassen?
– sich die unbewussten Ziele der Kunden bewusst machen?
– die Sprache der Kunden sprechen?
– so kommunizieren, dass es keine Missverständnisse gibt?
– den Einfluss auf die Wertschöpfung erlebbar darstellen?
– mit geeigneten Vorkehrungen absichern, dass die Projektziele Realität werden?

Ein hoher Anspruch. Ja. Doch es lohnt sich. Die Anbieter, die diesen Weg gehen, erschließen sich ein unvorstellbares Chancenpotenzial.

Viele haben sich schon mit dem „Dreiklang-System“ auf den Weg gemacht und bei ihren Kunden eine neue Welt entdeckt. Sie sahen den Kunden wie durch eine neue Brille.

Jetzt gibt es unter http://www.goalingtoolbox.de das neue „Projektpaket“, Paket 2. Es eröffnet jedem die Möglichkeit, die Qualität seiner Projekte mit einfachen Mitteln zu verbessern. Jeder kann die „Milliardenspardose“ öffnen und eine win-win-Situation schaffen.

Nutzen Sie Ihre Chance, das „Neue Projektmanagement“ zu praktizieren. Sie werden erstaunt sein, wie leicht es ist und was es bewirkt.

P.S.: Ein Webinar ist in Vorbereitung.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
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Was bewirkt Ihre Leistung beim Kunden?

8. September 2011

Manchmal vergessen wir, wie schnell sich heute alles entwickelt. Früher reichte es aus, das Foto des Kunden zu betrachten, um ein Angebot zu erstellen. Heute kommen wir nicht umhin die Entwicklung einzubeziehen und uns einen Film vorzustellen. Einen Film, der die Zukunft des Kunden zeigt.

Der Finanzberater fragt sich: Wie kann das vorgesehene Wachstum finanziert werden? Welcher Finanzierungs-Mix ist für die Liquiditätsentwicklung der Beste?
Der Versicherer fragt sich: Welche Risiken kommen auf das Unternehmen zu und wie werden sie optimal abgesichert.

Für die IT-Branche entwickelten wir das Dreiklang-System. Es bringt die IT näher an den Kunden heran. So steigt der IT-Nutzen für den Kunden. So erschließt sich die IT neue Umsatz-Potenziale, den „schlafenden Markt“.

„Wir müssen den Kunden besser kennen,
als sich der Kunde selbst kennt.“

Die „Betriebsblindheit“ des Kunden blendet viele Dinge aus, die Sie als Außenstehender wahrnehmen.

Immer mehr entdecke ich Synergien durch die Kombination eines Fachgebietes mit der Unternehmensentwicklung. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Was würde es für Ihr Angebot bedeuten, wenn Sie die Entwicklung des Kunden noch intensiver einbeziehen würden?
Was würde es für Ihr Geschäft bedeuten, wenn Ihr Kunde von Ihnen Entwicklungsimpulse erhält?

In der letzten Zeit führte ich verschiedene Kooperationsgespräche. Sind Sie interessiert. Ihr Anruf ist willkommen.

P.S.: Kennen Sie das Schnupperpaket der http://www.goalingtoolbox.de ?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
http://www.goaling.de
http://www.goalingtoolbox.de

Neukunden ja, aber wie?

17. August 2011

gestern sprach ich mit der Geschäftsführung eines Softwarehauses. Das Unternehmen ist auf spezielle Lösungen für Finanzdienstleistungen ausgerichtet. Es verfügt auf diesem Gebiet über eine hohe und anerkannte Kompetenz.

Als Entwicklungs-Engpass des Unternehmens wurde die Neukunden-Gewinnung identifiziert. Das Unternehmen besitzt kaum Vertriebskompetenz. Was tun? Zwei Tage Verkaufstraining und dann geht es los: Adressen – Telefonate – Termine. Ist das wirklich die Lösung?

Eine Analyse des Internet-Auftrittes zeigte, dass die Kompetenz des Unternehmens, die Alleinstellung, nicht kommuniziert wird. Allen wurde klar, mit diesen allgemeinen Aussagen wird die Akquise eine mühsame Sache.

Kurz gesagt, die Position, die das Unternehmen bei seinen Kunden hat, muss herausgearbeitet werden, um Neukunden zu gewinnen. Das bedeutet

1. Die Entwicklung des Unternehmens im goaling Drehbuch abbilden.
2. Mit Hilfe der Positionierungs-Gesetze das Unternehmen klar ausrichten.
3. Den herausragenden Nutzen des Leistungspaketes erarbeiten, um Anziehungskraft zu erzeugen.
4. Die Positionierung und den Nutzen über nonverbale Kanäle kommunizieren.
5. Das Akquise-Konzept entwickeln, trainieren und umsetzen.

Muss dieser Aufwand sein? Wenn die Neukundengewinnung erfolgreich sein soll, ja.

Viele Unternehmen vergessen, dass Stammkunden-Pflege und Neukunden-Gewinnung zwei Welten sind.

Die Aktion geht über die Neukunden-Gewinnung hinaus. Es geht um die Unternehmensentwicklung, die das Profil „schärft“ und die entsprechenden Leistungen auf die aktuellen Bedürfnisse der Zielgruppe ausrichtet.

Denken Sie an die etwas brutale Aussage:

Zerstöre Dein Unternehmen,
bevor es ein anderer tut.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

operativ oder strategisch?

10. August 2011

Oft ist es zu beobachten, dass Geschäftsführung, Management und Mitarbeiter eines Unternehmens bis über beide Ohren mit operativen Aufgaben beschäftigt sind. Da es sehr viele Operationen gibt, hat niemand „Zeit“. Zeit, die man braucht, um Systeme zu entwickeln. Das erinnert an die Geschichte vom Waldarbeiter, dem gesagt wird, er müsse seine Säge schärfen. Er antwortet nur: „Ich habe keine Zeit. Ich muss sägen.“

Untersuchungen zeigen, dass sich das Arbeitsvolumen verdreifachen kann, wenn man seine Säge – sprich seine Systeme – nicht schärft. Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Die Antwort ist einfach: Anfangen.

Warum geschieht das so wenig? Die operativen Arbeiten sind als „Gewohnheiten“ im Unterbewusstsein abgespeichert und entziehen sich unserer Wahrnehmung. Wenn darüber gesprochen wird, sind es „Konstruktionen“. Das bedeutet, im Gespräch konstruieren wir einen Ablauf, der mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun hat. Die wahren Abläufe sind kaum greifbar.

Wie kann man etwas beeinflussen, das man nicht wahrnimmt? Es wird über die Fehler in den Abläufen gesprochen: „Da geht es schwer.“ Übersetzt man diese teilweise unbewussten Aussagen, kommt man an die Sache heran.

Diese Komplexität ist der Grund dafür, dass Abläufe nicht ständig weiterentwickelt werden und im Laufe der Zeit erlahmen.

Über den Systemen gibt es weitere Ebenen, die man optimieren kann, bis hin zur strategischen Ebene.

Stellen Sie sich vor, Sie würden einen großen Teil der Optimierungs-Chancen nutzen. Wie wäre es, Sie würden dann mit der Hälfte der Operationen den doppelten Gewinn erzielen? Wie wäre das Arbeitsklima in einem solchen Unternehmen? Welche Entwicklungschancen hätte es? Wie wäre seine Zukunft?

Sie wissen ja, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Gehen Sie ihn.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de