Archive for the ‘goalingtoolbox’ Category

Entschleunigung – ein Modewort?

5. Oktober 2011

Letzten Freitag hatte ich Gelegenheit an dem Workshop „Entschleunigung“ teilzunehmen. Es eröffnete sich eine neue Sicht auf Ursachen und Möglichkeiten. Da steht man dann vor der Wahl zwischen Reparatur oder Gestaltung. Reparatur bedeutet, ich mache dies und das anders, als bisher. Gestaltung bedeutet, ich gehe der Sache auf den Grund.

Was ist so schlimm an der Geschwindigkeit? Wenn eine Aufgabe fasziniert, kann es doch nicht schnell genug gehen, um zu Ergebnissen zu kommen. Das kann bis zum Flow gehen und man verliert das Gefühl von Zeit und Raum.

Negative Auswirkungen hat die Geschwindigkeit, wenn die Aufgabe nicht fasziniert, wenn sie einen Druck ausübt, wenn man kein Ende sieht, wenn es bei größter Anstrengung keine Chance gibt, fertig zu werden, wenn sie keinen erkennbaren Sinn hat. Sollte man mit solchen Aufgaben sein Leben füllen? Sollte man in seinem Auto fahren, aber ein anderer hält das Steuer in der Hand? Anders formuliert, wir verfolgen Ziele, aber nicht die eigenen.

Keine eigenen aktiven Ziele zu verfolgen trifft auf die Mehrzahl der Menschen zu. Sie kuscheln sich in der vermeintlichen Komfortzone und nehmen die Opferhaltung ein. Sie könnten ihre Gewohnheit ändern und beginnen, eigene Ziele zu formulieren und dabei in die Rolle des Akteurs schlüpfen. Es gibt genügend Gurus, die den Weg aus der Komfortzone zeigen.

Was kann man sonst noch tun? Die von Menschen geführten Prozesse werden nicht umfassend genug aktiv entwickelt. Die Folgen kennt jeder: Sucharbeit, Rückfragen, Informationsbeschaffung, Doppelarbeit, Nacharbeit, … In Summe kann sich das eigentliche Arbeitsvolumen verdreifachen. Moment, heißt das, wir brauchen nur ein Drittel zu arbeiten, wenn die Abläufe entwickelt wären? Ja.

Und das Erstaunliche daran ist, die fantastischen IT-Leistungen können uns die Arbeit der Prozessentwicklung nicht abnehmen.

Also wie kann man sich vor dem Burnout, vor Depressionen und anderen Auswirkungen schützen?

1. Beteiligen Sie sich am Zielfindungs- und Zielerreichungs-Prozess im Unternehmen. Starten Sie die zielorientierte Entwicklung des Unternehmens mit einem goaling-Drehbuch. Das ist die ideale Kommunikationsplattform. Alle sind informiert und alle machen mit. Das Tool 70-075 der goalingtoolbox beschreibt, wie ein Drehbuch entsteht.

2. Machen Sie die Arbeit spannend. Das geht mit der zielorientierten Entwicklung am besten. Lassen Sie keine Monotonie aufkommen. Der Anspannung folgt die Entspannung.

3. Entwickeln Sie die Prozesse, am besten in dem Sie es die Betroffenen machen lassen, die kennen sich aus. Hilfreich ist hier das Tool 30-136. Die Prozessentwicklung sollte ein Ziel des goaling-Drehbuches sein.

Reparieren Sie nicht, gestalten Sie von Grund auf und viel Erfolg dabei.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
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Projektmanagement – das NEUE Projektpaket jetzt verfügbar

12. September 2011

Als Professor Manfred Gröger vor einigen Jahren seine Studie veröffentlichte, stellte er fest, dass jährlich 150 Milliarden Euro bei Projekten in Deutschland vernichtet werden. Diese Zahl vervielfacht sich, wenn man den entgangenen Nutzen hinzufügt.

Ein unvorstellbarer Wert. Eine „Milliardenspardose“, wie es eine Vortrags-Zuhörerin nannte.

Wen trifft die Schuld? Gröger sieht die Schuld bei den Unternehmensführern der Kunden. Ist das wirklich so? Können sie …

– ihre „Betriebsblindheit“ überwinden?
– die Komplexität der Technologien überschauen?
– sich vorstellen, was ein Projekt in ihrem Unternehmen bewirkt und wie es danach läuft?

Wie wäre es, die Technologie-Anbieter würden auf die Kunden zugehen? Sie würden …

– sich mit den Gegebenheiten im Kundenunternehmen vertraut machen?
– eine Landkarte der Schwächen entstehen lassen?
– sich die unbewussten Ziele der Kunden bewusst machen?
– die Sprache der Kunden sprechen?
– so kommunizieren, dass es keine Missverständnisse gibt?
– den Einfluss auf die Wertschöpfung erlebbar darstellen?
– mit geeigneten Vorkehrungen absichern, dass die Projektziele Realität werden?

Ein hoher Anspruch. Ja. Doch es lohnt sich. Die Anbieter, die diesen Weg gehen, erschließen sich ein unvorstellbares Chancenpotenzial.

Viele haben sich schon mit dem „Dreiklang-System“ auf den Weg gemacht und bei ihren Kunden eine neue Welt entdeckt. Sie sahen den Kunden wie durch eine neue Brille.

Jetzt gibt es unter http://www.goalingtoolbox.de das neue „Projektpaket“, Paket 2. Es eröffnet jedem die Möglichkeit, die Qualität seiner Projekte mit einfachen Mitteln zu verbessern. Jeder kann die „Milliardenspardose“ öffnen und eine win-win-Situation schaffen.

Nutzen Sie Ihre Chance, das „Neue Projektmanagement“ zu praktizieren. Sie werden erstaunt sein, wie leicht es ist und was es bewirkt.

P.S.: Ein Webinar ist in Vorbereitung.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
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Was bewirkt Ihre Leistung beim Kunden?

8. September 2011

Manchmal vergessen wir, wie schnell sich heute alles entwickelt. Früher reichte es aus, das Foto des Kunden zu betrachten, um ein Angebot zu erstellen. Heute kommen wir nicht umhin die Entwicklung einzubeziehen und uns einen Film vorzustellen. Einen Film, der die Zukunft des Kunden zeigt.

Der Finanzberater fragt sich: Wie kann das vorgesehene Wachstum finanziert werden? Welcher Finanzierungs-Mix ist für die Liquiditätsentwicklung der Beste?
Der Versicherer fragt sich: Welche Risiken kommen auf das Unternehmen zu und wie werden sie optimal abgesichert.

Für die IT-Branche entwickelten wir das Dreiklang-System. Es bringt die IT näher an den Kunden heran. So steigt der IT-Nutzen für den Kunden. So erschließt sich die IT neue Umsatz-Potenziale, den „schlafenden Markt“.

„Wir müssen den Kunden besser kennen,
als sich der Kunde selbst kennt.“

Die „Betriebsblindheit“ des Kunden blendet viele Dinge aus, die Sie als Außenstehender wahrnehmen.

Immer mehr entdecke ich Synergien durch die Kombination eines Fachgebietes mit der Unternehmensentwicklung. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Was würde es für Ihr Angebot bedeuten, wenn Sie die Entwicklung des Kunden noch intensiver einbeziehen würden?
Was würde es für Ihr Geschäft bedeuten, wenn Ihr Kunde von Ihnen Entwicklungsimpulse erhält?

In der letzten Zeit führte ich verschiedene Kooperationsgespräche. Sind Sie interessiert. Ihr Anruf ist willkommen.

P.S.: Kennen Sie das Schnupperpaket der http://www.goalingtoolbox.de ?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
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Grenzen – gibt es die? – nur im Kopf! – So machen es die Huberbuam.

7. September 2011

In einem Workshop berichtete ein Teilnehmer von einem Kunden, der seine aktuelle Situation verteidigte, und dass man da nichts mehr verbessern kann. Mit vier Statements wurde diese Behauptung kräftig unterstützt.

Der Bericht des Teilnehmers war so energiegeladen, dass man sich die Kundensituation gut vorstellen konnte.

In seinen Vorträgen berichtet Alexander Huber von seinen Erlebnissen an den Bigwalls des Yosemite Parks in Kalifornien. Der erste brauchte 41 Tage für die Wand. Dann ging es immer schneller, bis es die „Huberbuam“ in 2 Stunden 45 Minuten schafften. Der Erstbesteiger hätte nicht einmal im Traum daran gedacht, dass dies möglich sein könnte.

Sorgen Sie bei jedem „Es geht nicht, wir haben alles versucht!“ dafür, dass die rote Lampe angeht. Wer sich vor einer Grenze sieht, läuft Gefahr, eine schwierige Situation heraufzubeschwören und seine Chancen zu übersehen.

Das „Es geht nicht!“ blockiert alle kreativen Gedanken, die zu einer Lösung führen könnten. Entwickeln Sie stattdessen das Bild des gewünschten Endzustandes, auch wenn Sie es für unmöglich halten. Das löst kreative Gedanken in Richtung einer Lösung aus.

Wenn wir an Entwicklung denken, stellen wir uns meistens eine lineare Entwicklung vor, die immer an eine Grenze stößt. Die Natur hat lineare Entwicklungen nicht vorgesehen. Es geht kybernetisch.

Nachdem Messner alle Achttausender bestiegen hatte, gibt es für die Bergsteiger eigentlich keine Steigerung mehr – sollte man annehmen. Alexander Huber entwickelte das Klettern ohne jegliche Hilfsmittel. Eine neue Herausforderung. Eine neue Dimension.

Wir können davon ausgehen, wenn es nichts mehr zu verbessern gibt, steht ein Paradigmenwechsel an. Es geht auf einer neuen Schiene weiter.

Halten Sie immer die Tür offen. Sie kennen den Slogan:

„Geht nicht, gibt´s nicht.“

Wo würden wir heute stehen,
wenn alle Menschen immer an Grenzen geglaubt hätten?

Welches sind Ihre vermeintlichen Grenzen, die darauf warten überschritten zu werden?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
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die Lösung: Eigen-Konjunktur

5. September 2011

Gibt es sie noch, die Konjunkturwelle, auf der sich die Unternehmen erholen können? Eigentlich sollte sie jetzt stattfinden, doch Börse und Medien sind anderer Meinung. Was tun?

Wir haben fantastische Technologien, die uns in die Lage versetzen fantastische Leistungen zu erbringen. Leistungen, die noch erdacht werden müssen. Leistungen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können, die aber für die Menschen von großem Nutzen sein werden.

Wenn ich meine Kunden gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie mir geantwortet:
Ein schnelleres Pferd.
Henry Ford

Lineares Denken führt zu schnelleren Pferden. Die Handy-Entwicklung ging diesen Weg und überraschte fast täglich mit neuen Möglichkeiten. Es führte in die Komplexität. Steve Jobs machte den Schnitt. Er entwickelte die Vision vom einfachen Handy mit mehr Möglichkeiten. Wie sollte das gehen? Es ging.

Jeder kann diesen Weg gehen. Machen Sie sich mit dem Positionierungs-Denken vertraut. Bieten Sie Leistungen mit hoher Anziehungskraft. Gehen Sie die Schritte der Positionierung, die Sie führen werden. Für viele wird es neuer Weg sein, aber es ist der Weg zum Erfolg.

Mit Positionierungs-Denken zur Eigen-Konjunktur.

Ein Tool für die goalingtoolbox ist in Vorbereitung. Sind Sie interessiert? Ich sende es Ihnen gerne: kontakt@goaling.de

Viel Erfolg mit Ihrer Eigen-Konjunktur.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91

Der beste „Verkäufer“: der Nutzen – was ein Kunde sagt

26. August 2011

Wenn Kunden mir eine Erfolgsmeldung senden, wie sie mit Nutzen einen Auftrag holten, freut mich das ganz besonders. So auch am letzten Montag:

„Gerade erhielten wir einen schönen Auftrag zur Desktop Virtualisierung, bei dem ich aufgrund der vorher sehr starken Mitbewerbssituation doch sehr skeptisch war. Bei diesem Kunden habe ich wirklich auch im besten Sinne Nutzen kommuniziert und dabei den deutlich günstigeren Mitbewerber aus dem Feld geschlagen.“

Als ich das mit einem anderen Kunden diskutierte, konnte er es kaum glauben: „Das hört sich nach einem Zauberstab an.“ Und das ist es auch. Fangen Sie doch einfach mit der Nutzenkette an. Sie finden das Tool 30-455 im kostenlosen Schnupperpaket unter http://www.goalingtoolbox.de zum Download.

Neben der Nutzenkette gibt es weitere Techniken, die den Wert Ihrer Leistung vervielfachen können. Bitte denken Sie daran:

Ein Nutzen, der dem Kunden nicht bewusst gemacht wird, existiert nicht.

Es wäre doch schade, wenn die Perlen Ihrer Leistung untergehen würden und Sie bei der leidigen Preisdiskussion hängen bleiben. Rufen Sie mich an – (49) 06805 / 221-91 – ich sage Ihnen, wie Sie schon morgen „Nutzen verkaufen“. Danach werden Sie es sich nicht mehr vorstellen können, wie Sie ohne Nutzentechniken verkauft haben.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91

Neukunden ja, aber wie?

17. August 2011

gestern sprach ich mit der Geschäftsführung eines Softwarehauses. Das Unternehmen ist auf spezielle Lösungen für Finanzdienstleistungen ausgerichtet. Es verfügt auf diesem Gebiet über eine hohe und anerkannte Kompetenz.

Als Entwicklungs-Engpass des Unternehmens wurde die Neukunden-Gewinnung identifiziert. Das Unternehmen besitzt kaum Vertriebskompetenz. Was tun? Zwei Tage Verkaufstraining und dann geht es los: Adressen – Telefonate – Termine. Ist das wirklich die Lösung?

Eine Analyse des Internet-Auftrittes zeigte, dass die Kompetenz des Unternehmens, die Alleinstellung, nicht kommuniziert wird. Allen wurde klar, mit diesen allgemeinen Aussagen wird die Akquise eine mühsame Sache.

Kurz gesagt, die Position, die das Unternehmen bei seinen Kunden hat, muss herausgearbeitet werden, um Neukunden zu gewinnen. Das bedeutet

1. Die Entwicklung des Unternehmens im goaling Drehbuch abbilden.
2. Mit Hilfe der Positionierungs-Gesetze das Unternehmen klar ausrichten.
3. Den herausragenden Nutzen des Leistungspaketes erarbeiten, um Anziehungskraft zu erzeugen.
4. Die Positionierung und den Nutzen über nonverbale Kanäle kommunizieren.
5. Das Akquise-Konzept entwickeln, trainieren und umsetzen.

Muss dieser Aufwand sein? Wenn die Neukundengewinnung erfolgreich sein soll, ja.

Viele Unternehmen vergessen, dass Stammkunden-Pflege und Neukunden-Gewinnung zwei Welten sind.

Die Aktion geht über die Neukunden-Gewinnung hinaus. Es geht um die Unternehmensentwicklung, die das Profil „schärft“ und die entsprechenden Leistungen auf die aktuellen Bedürfnisse der Zielgruppe ausrichtet.

Denken Sie an die etwas brutale Aussage:

Zerstöre Dein Unternehmen,
bevor es ein anderer tut.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

operativ oder strategisch?

10. August 2011

Oft ist es zu beobachten, dass Geschäftsführung, Management und Mitarbeiter eines Unternehmens bis über beide Ohren mit operativen Aufgaben beschäftigt sind. Da es sehr viele Operationen gibt, hat niemand „Zeit“. Zeit, die man braucht, um Systeme zu entwickeln. Das erinnert an die Geschichte vom Waldarbeiter, dem gesagt wird, er müsse seine Säge schärfen. Er antwortet nur: „Ich habe keine Zeit. Ich muss sägen.“

Untersuchungen zeigen, dass sich das Arbeitsvolumen verdreifachen kann, wenn man seine Säge – sprich seine Systeme – nicht schärft. Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Die Antwort ist einfach: Anfangen.

Warum geschieht das so wenig? Die operativen Arbeiten sind als „Gewohnheiten“ im Unterbewusstsein abgespeichert und entziehen sich unserer Wahrnehmung. Wenn darüber gesprochen wird, sind es „Konstruktionen“. Das bedeutet, im Gespräch konstruieren wir einen Ablauf, der mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun hat. Die wahren Abläufe sind kaum greifbar.

Wie kann man etwas beeinflussen, das man nicht wahrnimmt? Es wird über die Fehler in den Abläufen gesprochen: „Da geht es schwer.“ Übersetzt man diese teilweise unbewussten Aussagen, kommt man an die Sache heran.

Diese Komplexität ist der Grund dafür, dass Abläufe nicht ständig weiterentwickelt werden und im Laufe der Zeit erlahmen.

Über den Systemen gibt es weitere Ebenen, die man optimieren kann, bis hin zur strategischen Ebene.

Stellen Sie sich vor, Sie würden einen großen Teil der Optimierungs-Chancen nutzen. Wie wäre es, Sie würden dann mit der Hälfte der Operationen den doppelten Gewinn erzielen? Wie wäre das Arbeitsklima in einem solchen Unternehmen? Welche Entwicklungschancen hätte es? Wie wäre seine Zukunft?

Sie wissen ja, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Gehen Sie ihn.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

schwierige Geschäfte trotz Aufschwung?

22. Juli 2011

Im ChannelPartner vom 18.7.11 fragt Frau Dr. Öttinger: „Wem geht es in der IT-Branche wirklich gut?“ Die Antwort. „Wohl keinem.“

Ist die Krise nicht auskuriert? So wie eine verschleppte Grippe? Wurden die Hausaufgaben nicht gemacht? Es scheint so. Was ist im Verhalten der Unternehmen nach der Krise anders, als vorher?

Wenn ich mir meine Kunden ansehe, brauchen die heute mehr IT-Leistungen, denn je. Doch sie wissen nicht, was ihnen gut tut, weil es ihnen keiner erklärt. Die IT hat den Kunden und seine Sorgen noch immer nicht entdeckt. Hier wartet der „schlafende Markt“ von immenser Größe.

Mit dem „Dreiklang-System“ kommt man in wenigen Wochen zur „KundenNähe“ und weckt den „schlafenden Markt“. Das Schnupperpaket unter http://www.goalingtoolbox zeigt, wie es geht.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

Was mache ich mit den Prozess-Defiziten?

16. Juli 2011

„Was mache ich jetzt mit den vielen Prozess-Defiziten?“ War gestern die Frage eines Workshop-Teilnehmers. In einem vorangegangenen Workshop hatten wir intuitives Prozess-Bewusstsein trainiert. Damit gingen die Teilnehmer zu ihren Kunden, die sie jetzt mit anderen Augen sahen. Sie entdeckten Fehler in den Abläufen, die sie vorher nicht wahrgenommen hatten.

Die Antwort: „Machen Sie pfeilschnelle Prozesse daraus.“ Wie das geht, lernten wir mit dem Tool 30-136 „Prozesse, wie geölt“ mit der Checkliste auf der Seite 18 und dem „Prozess-Produkt-Design“ auf der Seite 19.

Der attraktive Nebeneffekt dieser Übung, man entdeckt wertvolle Umsatz-Potenziale. In einer kurzen Übung sammelten wir gestern 563.000 Euro.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl