nach 200 km – wer ist gefahren?

Unsere unbewussten Abläufe – Gewohnheiten

Sie kennen das. Sie fahren auf der Autobahn. Sie unterhalten sich, hören Musik oder ein Hörbuch. Ihr Blick fällt auf ein Ausfahrtschild.

Erstaunt stellen Sie fest, Sie sind schon 200 km gefahren. Was war geschehen?

Sie sind nicht gefahren.
Es ist gefahren.
Wer?

Beginnend bei der Fahrschule entwickelten wir ein Programm „Autofahren“. Im Laufe der Zeit wurde das Programm von den aktiven Teilen des Gehirnes in weniger aktive Teile verlagert. Warum? Unser Gehirn braucht viel Energie, wenn es ein Programm aufbaut. Das Gehirn kann es nicht leisten alle unsere Aktivitäten bewusst durchzuführen.

Ist ein Programm „reif“ wird es in einen anderen, weniger energiereichen Teil des Gehirnes, umgelagert.

Aus einem bewusst durchgeführten Ablauf
wird eine unbewusst und
automatisch ausgeführte Gewohnheit.

Denken und Tun sind entkoppelt.

Erst, wenn uns etwas in die Quere kommt, z.B. auf der Autobahn ein Lkw in unsere Fahrspur einschert, sind Denken und Tun vereint. Für diese spezielle Situation haben wir ja kein Programm. Jetzt müssen wir bewusst reagieren.

Was hat das mit der Arbeitswelt zu tun?
Was hat das mit der Digitalisierung zu tun?

Wir müssen es uns bewusst machen:

Der größte Teil, von dem, was wir tun, geschieht unbewusst. Wir tun etwas und unsere Gedanken sind bei anderen Themen.

Digitalisierung bedeutet:

Alles, was wir heute tun, stellen wir auf den Kopf. Eine Arbeitswelt nach vorangeschrittener Digialisierung können wir uns noch nicht vorstellen. Die neue Arbeitswelt ist von der heutigen Arbeitswelt zu weit entfernt. Dazu fehlen noch die Denkmuster.

Aber was kann und muss getan werden?

  • aus den unbewussten Gewohnheiten
  • machen wir bewusste Abläufe
  • diese Abläufe entwickeln wir
  • wir entdecken Störungen
  • erarbeiten Verbesserungen
  • entwickeln disruptiv
  • leiten Digitalisierungs-Konzepte ab
  • kommen zu einem neuen, temporären Ablauf
  • lassen den neuen Ablauf zu einer neuen Gewohnhgeit werden.

Und wenn wir das nicht tun?
Dann
spielen wir nicht mehr mit.

Das ist vielleicht übertrieben, aber es wird keinen Spaß machen, immer hinter den Dingen herzulaufen. Und Spaß ist ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Statt Spaß gibt es Stress, mehr Stress und der macht krank.

Der andere Weg geht in Richtung Flow:

  • wir sind voll dabei
  • engagiert
  • entfalten unser Potenzial
  • haben Spaß
  • kommen voran
  • sind vital.

Und wie kommt man dahin? Seit über sechs Jahren entwickeln wir

das goaling Ablauf SYSTEM.

Es entstand Fachliteratur: https://amzn.to/2znAmOm die es jedem ermöglicht sich mit der Ablauf-Entwicklung vertraut zu machen.

Ergänzend steht im Januar

Das Ablauf Start-Paket

für lediglich 29,– Euro (begrenzte Menge) zur Verfügung: https://www.digistore24.com/product/256048

Lassen Sie sich nicht abhängen.
Spielen Sie mit.
Es ist leichter, als Sie denken.

Eines ist klar,

dort, wo Menschen tätig sind,
43 Millionen in Deutschland –
gibt es Arbeitsabläufe,
die müssen entwickelt werden.

Fangen wir an.

Viele Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
06805 22191

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: