Archive for Mai 2016

Alte IT bremst Unternehmen aus

31. Mai 2016

Ein höherer Nutzungsgrad der IT steigert den Unternehmenserfolg. Mit mehr Ablaufbewusstsein ist das leicht möglich.

Neun von zehn Unternehmen haben im vergangenen Jahr Chancen versäumt, weil die IT Anfragen ablehnen musste – so ein Ergebnis der Brocade-Studie „Unlocking the Power of Digital Transformation: Freeing IT from Legacy Constraints“.

Quelle: Alte IT bremst Unternehmen aus

Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

29. Mai 2016

Die Prinzipien der Positionierung gelten besonders für StartUps:

StartingUp: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg

Quelle: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

Sechs Sprossen fehlen

29. Mai 2016

Nicht jeder ist ein Akrobat

An der Dachrinne steht eine Leiter. Sie sind aufgefordert auf das Dach zu steigen. Kein Problem, ja, wenn bei der Leiter die ersten sechs Sprossen nicht fehlen würden.

Bei den Arbeitsabläufen ist das so ähnlich. Das Qualitätsmanagement gibt mit seinen stringenten Strukturen die Messlatte vor, aber wo stehen die Mitarbeiter? Alle sind in tiefer Betriebsblindheit versammelt. Jetzt fehlen sechs Sprossen und dann geht die Leiter erst los. Man wundert sich warum Arbeits- und Verfahrensanweisungen auf der Strecke bleiben. Eigentlich sollten sie zu perfekten Arbeitsabläufen führen.

Wo sind die
sechs ersten Sprossen?

Ausgangspunkt ist die tiefe Betriebsblindheit. Alles geht seinen Gang. Störeinflüsse sind normal: „Das ist eben so.“ Man hat keine Vorstellung davon, wie es anders sein könnte. Der erste Schritt daraus ist die Entwicklung eines allgemeinen Ablaufbewusstseins. Sie wissen schon, die legendäre Übung mit der Tasse Kaffe.

Dann kommen konkrete Fälle aus dem Arbeitsumfeld. Wo sind wir dann? Stellen wir uns vor, aus der Betriebsblindheit geht ein Pfeil steil nach oben. Bei der Betriebsblindheit ist es 0% und an der Spitze ist die Ablauf-Qualifikation 100%. Wo sind die Mitarbeiter dann nach dem ersten Training? Bei knapp gefühlten fünf Prozent. Also ganz am Anfang. Man kann noch nicht viel erwarten. Dass ist nicht einmal die erste Sprosse.

Wie kommen wir dann zu den weiteren Sprossen? Ein spezieller Ablauf wird mit einem oder mehreren Mitarbeitern im Detail gestaltet. Das Ablaufbewusstsein der Mitarbeiter wächst. Die zweite Sprosse.

Weiter geht es mit dem „Ablauf-Dialog“. Dem Ablaufbesitzer werden provozierende Fragen zu seinem Ablauf gestellt. Jetzt bekommt er ein Gefühl für „seinen“ Ablauf. Wieder eine Sprosse.

Es ist klar, wer seine Mitarbeiter sofort auf die siebte Sprosse springen lassen will, erntet nicht mehr als Unverständnis. Die Akzeptanz geht gegen Null. Wer ist schon der Akrobat, der sechs Sprossen überwinden kann.

Lassen Sie bei den Mitarbeitern die ersten sechs Sprossen entstehen und Sie haben

„Arbeitsabläufe, wie geölt.“

Wird heute geschätzt, dass 60% der Arbeitsleistung von Störeinflüssen vernichtet werden, so zeigt das, welch enormes Potenzial erschlossen werden kann. Tun Sie es, aber vergessen Sie ersten sechs Sprossen der Leiter nicht. Es könnte sein, viele bleiben vor der Leiter stehen und niemand steigt hoch.

Die Gestaltung der Arbeitsabläufe ist heute das größte und wertvollste Potenzial in den Unternehmen. Erschließen Sie es? Es ist leichter, als Sie denken.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
http://www.ablaufgestalter.de

3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital

28. Mai 2016

Wird leider oft vergessen, mit beachtlichen Folgen:

Mitarbeitern unterlaufen Fehler. Torsten Osthus erklärt, wie Chefs Fehler vermeiden können.

Quelle: 3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital

Trust API: Google schafft das Passwort ab – und bereitet Datenschützern Kopfschmerzen – channelpartner.de

28. Mai 2016

Für Sie gefunden:

Mit einer neuen Technik will Google den Login via Passwort und PIN auf Android-Smartphones und -Tablets abschaffen und stattdessen auf Vertrauen setzen. Was so abstrakt klingt, soll schon in naher Zukunft Wirklichkeit werden, wie Google auf der I/O 2016 erklärt hat. Doch dabei fallen viele sensible Daten an.

Quelle: Trust API: Google schafft das Passwort ab – und bereitet Datenschützern Kopfschmerzen – channelpartner.de

Warren Buffett und Co: Die ersten Jobs der Milliardäre – manager magazin – Köpfe

25. Mai 2016

Das habe ich gerade gefunden:

Warren Buffett ist nicht nur bei asiatischen Journalistinnen als Gesprächspartner gefragt. Millionen Fans weltweit befolgen die Tipps des Multimilliardärs und Starinvestors. Doch wie die meisten hat auch er einmal klein angefangen: Vor seiner Karriere am Finanzmarkt handelte Buffett in seiner Jugend mit Coca-Cola-Flaschen und trug Zeitungen aus. Später vermietete er Flipperautomaten und verkaufte gebrauchte Golfbälle.

Quelle: Warren Buffett und Co: Die ersten Jobs der Milliardäre – manager magazin – Köpfe