30 – 50 – 60% und dann?

Wie reagieren die Entscheider auf die wachsenden Störeinflüsse?

„Wie viel Prozent der Arbeitsleistung fallen Störeinflüssen zum Opfer?“ Das ist meine Standardfrage, wenn ich Entscheider treffe.

Wurden vor zwei Jahren 30% genannt,
sind es heute 60%.

Und wie geht es weiter? Wann sind es 100%? Und was bedeutet das? Wer kann sich das vorstellen: Nur noch im Hamsterrad drehen und keine Wertschöpfung?

Mitarbeiter dürfen nicht mehr auf „Oben“ warten. Es ist Zeit zu handeln. Was können die Mitarbeiter erwarten, wenn sie nur noch damit beschäftigt sind Störungen zu beseitigen? Was ist ihre Arbeit dann wert? Und was haben sie dafür zu erwarten? Trübe Aussichten. Oder?

Mit „der Tasse Kaffee“ kann jeder sofort starten:

  • Ablaufbewusstsein entwickeln
  • sich seinen Arbeitsbereich bewusst machen
  • die „Herrschaft“ über den Bereich selbstbewusst übernehmen
  • die Abläufe des Arbeitsbereiches auflisten
  • die Abläufe nach der Methode „Tasse Kaffee“ gestalten
  • einer nach dem anderen
  • immer wieder einen Ablauf hervorholen und entwickeln
  • und es läuft – Störeinflüsse war gestern.

Natürlich ist das ungewohnt.
Natürlich muss man sich damit anfreunden.
Aber was ist die Alternative? Es gibt keine. Also, dann „Start“ und viel Erfolg.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de

P.S.: Info zum Thema: http://www.goaling.de/news/001.pdf

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