Potenziale? – Brauchen wir das?

Die Wirtschaft läuft. Bei der Entwicklung unter globalen Gesichtspunkten gibt es einige Fragezeichen. Spielte die chinesische Wirtschaft vor gut dreißig Jahren kaum eine Rolle in der Weltwirtschaft, geht heute das Auf und Ab der chinesischen Wirtschaft wie Wellen um den Globus. Wie werden die Einflüsse in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren sein? Was kann ein mittelständiges Unternehmen tun, um die Stromschnellen der rasanten Entwicklung sicher zu passieren?

Das Gesetz der Entropie sorgt dafür, dass sich in den Unternehmen Potenziale unvorstellbarer Größe ansammeln. Ganz von selbst. Schleichend, kaum nachvollziehbar. So war es möglich bei einem Kunden innerhalb von zwölf Monaten vier Millionen Euro „einzusammeln“. Keine schmerzhaften Schnitte. Keine Entlassungen.

Jeder Unternehmer sollte
seine zwanzig Stellschrauben kennen
an denen er drehen kann,
damit aus Potenzialen Ergebnisse werden.

Die mächtigste Stellschraube sind die Störungen in den Arbeitsabläufen. Sie sorgen dafür, dass Personalkosten je Mitarbeiter von rund fünfzehntausend Euro auf direktem Wege in den „Müll“ gehen. Das macht bei einhundert Mitarbeitern eineinhalb Millionen Euro. So manchem Unternehmen würde das heute schon guttun. Die Störungen und deren Folgen sorgen überall für einen enormen Kostendruck.

Wer seine Stellschrauben kennt und Strategien entwickelt sie zu nutzen, gewinnt an Flexibilität. Das beantwortet die Frage:

Bei welchem Auftragsrückgang
werden noch schwarze Zahlen geschrieben?

Wer hier 20% hinschreiben kann, gehört auch morgen zu den Gewinnern. Warum sind Potenziale und Flexibilität überhaupt ein Thema und nicht ganz einfach eine Selbstverständlichkeit? Die Antwort: Die Themen gehören nicht zum Tagesgeschäft und damit hat man ja schon alle Hände voll zu tun.

Und was ist zu tun? Jedes Unternehmen richtet sich einen „Entwicklungsraum“ ein. Das kann ein halber Tag im Monat sein. Die Unternehmensführung trifft sich und es gibt nur ein Thema: „Stellschrauben“. Da es sich um Veränderungen handelt, entsteht ganz nebenbei das „Drehbuch der Entwicklung des Unternehmens“. Die einzelnen Drehbuch-Szenen sind an die Verantwortlichen delegiert. Zwanzig Stellschrauben warten darauf, dass an ihnen gedreht wird. Nehmen wir an, die Kosten sind fokussiert, um der Entropie ein Schnippchen zu schlagen. An jeder Schraube eine kleine Drehung von nur 0,5% und 10% der Kosten sind fort, einfach so. Man muss es erleben, sonst kann man es nicht glauben.

Sie möchten das System kennenlernen, das die Stellschrauben seit Jahren liefert und bedient: http://goaling.de/system.html (was hat das System schon bewegt, s. vier Millionen Euro.)

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
06805 221-91

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