Archive for September 2015

Fliegender Start mit digi-DL

16. September 2015

„Und wie entsteht die Leistungsdatenbank?“ fragte der Geschäftsführer eines IT-Systemhauses. „Ganz einfach nach der Erfolgsformel – ANFANGEN – .“ Schwimmen lernt man ja auch im Wasser und nicht vom Beckenrand aus.

Die bekannten Ticket-Systeme „organisieren“ und das so perfekt, dass man die Ergebnisse in den vielfältigsten Auswertungen ansehen kann, egal, ob man sie braucht oder nicht. Es ist ein Merkmal heutiger Softwareprogramme, sie bieten ein Vielzahl von Möglichkeiten mit dem Ziel:

„Der Kunde wählt
den für ihn passenden Weg aus.“

Tut er das wirklich, kann er das, oder stolpert er zufällig auf einen Weg und da bleibt er. Es muss wohl einen Grund dafür geben, dass alle den Kopf einziehen, wenn eine neue Software droht. Welch unglaubliche Ressourcen werden verschwendet, welch gigantischer Verlust an möglichem Nutzen.

Um Überhaupt zu einer „Minimal-Nutzung“ zu kommen sind aufwendige, kostspielige Seminare erforderlich. Im Hinblick auf die Komplexität der Software bringt das auch nicht sehr weit. Oberndrein fehlt es an der gehirngerechten Aufbereitung des Stoffes.

Kein Gehirn ist in der Lage zu folgen,
wenn der Inhalt eines völlig überfrachteten Bildschirms
im ICE-Tempo über die Teilnehmer ausgegossen wird.

Es drängt sich die Frage auf: Warum ist das so? Die Antwort:
Im Mittelpunkt steht die Programmstruktur und nicht der ideale Arbeitsablauf.

Es fehlt schlicht
das Ablaufbewusstsein.

Die Programmstruktur endet am Bildschirm und da ist der „User“ sich selbst überlassen. Oft gibt es nicht einmal Handbücher und wenn es sie gibt, nutzen sie nichts. Sie sind in freier Prosa geschrieben, die das Gehirn erst einmal „dechiffrieren“ muss. Die Fehler sorgen dafür, dass alles in der Sackgasse endet und der User den höchstmöglichen Frustrationsgrad erreicht.

Bitte nicht falsch verstehen. Unser Leben ist ohne Software nicht denkbar. Die Supermärkte wären leer, es gäbe keine Kommunikation, wir hätten keinen Strom und auch kein Wasser, … Doch es wird endlich Zeit, dass es sich Programm-Entwickler bewusst machen, es gibt da noch einen User mit einem menschlichen Gehirn, das nach bestimmten Regeln funktioniert, die man kennen und respektieren sollte.

digi-DL wählte einen anderen Weg. Zuerst wurde der optimale Ablauf festgelegt und darauf die Software ausgerichtet:

„erschreckend“ einfach,
stressfrei,
intuitiv.

Ein weiteres Highlight: volle Nutzung vom ersten Moment an – garantiert – mit wachsender Perfektion. Der Einstieg kann autodidaktisch erfolgen mit Hilfe der speziellen Ablaufbeschreibungen oder auch mit einem gezielten Coaching, wenn es noch schneller gehen soll. Ein ideales Konzept. Der Mitarbeiter ermattet nicht unter der Last des Unverständlichen, er ist der Motor des Ganzen. Das ist Motivation pur, bis hin zum Flow-Erleben. Und die Krone des Ganzen

Permanentes Wachstum an
Wissen und Qualität.

Die IT von morgen ist anders, als die von heute. Da muss Lernen genauso selbstverständlich sein, wie Essen und Trinken. Alles andere ist „existentieller Selbstmord“. digi-DL hat die Funktionen, die dies ermöglichen. Leicht und mit Spaß.

Sie wissen nicht, ob digi-DL auch Ihnen helfen kann? Dann sprechen wir doch miteinander? Wann sind Sie am besten zu erreichen. Eine kurze Mitteilung genügt: kontakt@goaling.de

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
06805 221-91

Potenziale? – Brauchen wir das?

16. September 2015

Die Wirtschaft läuft. Bei der Entwicklung unter globalen Gesichtspunkten gibt es einige Fragezeichen. Spielte die chinesische Wirtschaft vor gut dreißig Jahren kaum eine Rolle in der Weltwirtschaft, geht heute das Auf und Ab der chinesischen Wirtschaft wie Wellen um den Globus. Wie werden die Einflüsse in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren sein? Was kann ein mittelständiges Unternehmen tun, um die Stromschnellen der rasanten Entwicklung sicher zu passieren?

Das Gesetz der Entropie sorgt dafür, dass sich in den Unternehmen Potenziale unvorstellbarer Größe ansammeln. Ganz von selbst. Schleichend, kaum nachvollziehbar. So war es möglich bei einem Kunden innerhalb von zwölf Monaten vier Millionen Euro „einzusammeln“. Keine schmerzhaften Schnitte. Keine Entlassungen.

Jeder Unternehmer sollte
seine zwanzig Stellschrauben kennen
an denen er drehen kann,
damit aus Potenzialen Ergebnisse werden.

Die mächtigste Stellschraube sind die Störungen in den Arbeitsabläufen. Sie sorgen dafür, dass Personalkosten je Mitarbeiter von rund fünfzehntausend Euro auf direktem Wege in den „Müll“ gehen. Das macht bei einhundert Mitarbeitern eineinhalb Millionen Euro. So manchem Unternehmen würde das heute schon guttun. Die Störungen und deren Folgen sorgen überall für einen enormen Kostendruck.

Wer seine Stellschrauben kennt und Strategien entwickelt sie zu nutzen, gewinnt an Flexibilität. Das beantwortet die Frage:

Bei welchem Auftragsrückgang
werden noch schwarze Zahlen geschrieben?

Wer hier 20% hinschreiben kann, gehört auch morgen zu den Gewinnern. Warum sind Potenziale und Flexibilität überhaupt ein Thema und nicht ganz einfach eine Selbstverständlichkeit? Die Antwort: Die Themen gehören nicht zum Tagesgeschäft und damit hat man ja schon alle Hände voll zu tun.

Und was ist zu tun? Jedes Unternehmen richtet sich einen „Entwicklungsraum“ ein. Das kann ein halber Tag im Monat sein. Die Unternehmensführung trifft sich und es gibt nur ein Thema: „Stellschrauben“. Da es sich um Veränderungen handelt, entsteht ganz nebenbei das „Drehbuch der Entwicklung des Unternehmens“. Die einzelnen Drehbuch-Szenen sind an die Verantwortlichen delegiert. Zwanzig Stellschrauben warten darauf, dass an ihnen gedreht wird. Nehmen wir an, die Kosten sind fokussiert, um der Entropie ein Schnippchen zu schlagen. An jeder Schraube eine kleine Drehung von nur 0,5% und 10% der Kosten sind fort, einfach so. Man muss es erleben, sonst kann man es nicht glauben.

Sie möchten das System kennenlernen, das die Stellschrauben seit Jahren liefert und bedient: http://goaling.de/system.html (was hat das System schon bewegt, s. vier Millionen Euro.)

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
06805 221-91