Archive for Oktober 2012

Baustellen, na und?

9. Oktober 2012

Läuft ein Unternehmen wie ein Schweizer Uhrwerk, dann ist es „baustellenfrei“. Ist das erstrebenswert? Schon eine kleine Störung, ein verharztes Lager und es ist vorbei mit Präzision, mit der Pünktlichkeit. Kommt noch einiges hinzu, dann kann man die Uhr nicht mehr als Uhr verwenden. Oder man stellt die Zeiger manuell immer wieder nach. So ähnlich kann man sich das auch in einem Unternehmen vorstellen. Je mehr Baustellen, desto mehr muss nachgestellt werden. Ressourcen ohne Ende gehen verloren.

 Wie nützlich ist eine Uhr,
die immer wieder nachgestellt werden muss?

Ein anderes Bild. Wasser wird aus einer Quelle über eine Wasserleitung zu einem Mühlrad geleitet. Leider hat die Wasserleitung einige Löcher. Unterwegs tropft es erheblich. Von dem, was hineinfließt kommt nicht mehr viel an. Die Löcher müssten gestopft werden. Dazu fehlt die Zeit. Die Löcher werden größer.

 Baustellen haben die Tendenz zu wachsen.
Immer mehr Ressourcen gehen verloren.

Warum werden Baustellen nicht einfach geschlossen? Wie viele Baustellen sind akzeptabel? Antwort: Null. Oder? In der Praxis liegt die Akzeptanz weit darüber. Solange noch die Handbreit Wasser unter dem Kiel ist, werden Baustellen ignoriert. Unmerklich zehren die Baustellen an der Finanzkraft: Man kann nicht mehr aus dem Vollen schöpfen – Wir sind Skonto-Zahler – Insolvenz durch zwei Zahlungsausfälle.

 Unmerklich schwindet die Finanzkraft,
so wie ein Ballon die Luft verliert.

Für die Baustellen sind andere Fähigkeiten erforderlich, als die bei der Tagesarbeit. Muss z.B. eine Baustelle in einem Organigramm geschlossen werden, so ist damit oft eine Änderung von Arbeitsinhalten verbunden. Es ist viel Führungsgeschick notwendig, um einen verdienten Mitarbeiter damit nicht zu sehr zu frustrieren.

Kommen wir zurück auf die Wasserleitung. Ständig gehen Ressourcen verloren: tropf, tropf, tropf, … Dem Einhalt zu gebieten macht sich schnell bezahlt.

 Baustellen schließen hat einen hohen Return.
Es ist eine der besten Investitionen.

Im Rahmen der Tagesarbeit lassen sich Baustellen schlecht beseitigen. Sehen Sie das Baustellenschließen als Teil der Unternehmensentwicklung. So findet es am leichtesten Akzeptanz. Wenn man schon mal beim Aufräumen ist, sind die Baustellen schnell mitgemacht.

 Mit der Unternehmensentwicklung
lösen sich Baustellen wie von selbst auf.

Sehen Sie Baustellen als Chancen und werden Sie zum Chancenjäger. Wo können Sie mehr erreichen, als beim Baustellenschließen? Mit den Instrumenten des goaling systems geht das leicht.

Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91

NEU: Betriebsabläufe gestalten:
http://www.goaling-abläufe.de

http://www.goaling.de
http://www.goalingtoolbox.de

Wissen wie es geht – Daten werden erfolgsentscheidende Informationen

8. Oktober 2012

Es begann mit der „Elektronischen Datenverarbeitung“. Datenvolumina und Ansprüche waren im Vergleich zu heute gering. Verarbeitungs-Geschwindigkeit und Speicherkapazität begrenzten die Anwendung. Heute ermöglichen hochentwickelte, intelligente Algorithmen

Eine neue Art der Unternehmensführung und
Entscheidungsfindung.

Eine rasante Entwicklung
mit wachsender Geschwindigkeit. Die Kunden entwickelten ihre Kernkompetenzen und die IT die Abbildung der Geschäftsprozesse. Zwei Dinge blieben dabei auf der Strecke,

  •  die Organisations-Entwicklung und
  • die Kundennähe der Technologien.

Übersetzer zwischen Kunde und IT
Hohe Komplexität und Innovationsgeschwindigkeit der IT machen es den Kunden schwer die für sie „beste“ Lösung herauszufinden.

 Wer muss auf wen zugehen,
um die Nutzung der Technologien zu steigern?

Die IT muss sich bewegen. Die IT-Experten müssen Kundennähe trainieren. Das ist die Aufgabe des Übersetzers zwischen Kunde und Technologie. Die Erfahrungen mit dem Einsatz des goaling systems zeigen, dass dies ein gangbarer Weg ist. Die IT-Experten fühlen sich wohler und sind erfolgreicher, wenn sie den Kunden verstehen.

Organisation entwickeln
In der Pionierphase eines Unternehmens greift jeder zu, wo es etwas zu tun gibt. Die Unternehmen wachsen, bleiben dann oft organisatorisch in der Pionierphase stecken. Das ist sehr teuer. Ressourcen werden verschwendet. Die Unternehmen stehen heute vor der großen und wichtigen Aufgabe der Organisationsentwicklung:

  • die Organe des Unternehmens sind abzubilden,
  • die Arbeitsinhalte  aufzuzeichnen
  • die Betriebsabläufe neu zu gestalten.

 Wer jetzt nicht handelt,
verschenkt Potenziale,
die ihm sehr bald fehlen werden.

Folgen der Nicht-Organisation
Die Anforderungen an die Organisationen sind exponentiell gewachsen:

  • immer schneller,
  • immer komplexer.

Für die Mitarbeiter bedeutet das:
– suchen – doppelt bearbeiten – zurückfragen – Informationen beschaffen – klären – Fehler korrigieren – Daten zusammentragen …

Die Folgen:
– wachsender Arbeitsdruck – sinkende Motivation – reagieren statt agieren – Überlastung – Depressionen – Burn-out – körperliche Probleme.

Im Gesundheitswesen entstehen steigende Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe. Die Kosten in den Unternehmen sind entsprechend. Eine weitere Folge: Moderne Technologien werden nur begrenzt genutzt.

Ablauf-Gestaltung ist ein MUSS
Oft wird schon von einem Entwicklungsstau gesprochen. Den Mitarbeitern fehlt die Energie neue Technologien aufzunehmen und umzusetzen. Die bewusste Gestaltung der von Menschen geführten Abläufe entspannt die Arbeitswelt und fördert kreatives Arbeiten. Die Technologien werden umgesetzt und entfalten ihren vollen Nutzen.

Digitalisierte Welt
Die Ereignisse überschlagen sich. Alles ist digitalisiert und jederzeit an jedem Ort verfügbar. Immer mehr Sensoren und Transponder generieren Daten. Hinzu kommt die Datenflut von Web und Social Media.

Die ganzheitliche Nutzung der Daten
liefert Antworten auf Fragen,
die heute noch nicht gestellt werden,
aber morgen schon lebenswichtig sind.

Die Goldadern erschließen
Intelligente Informationen erschließen Potenziale. Sie liegen besonders im

  • Einsatz der Mitarbeiter, in der
  • Administration, im
  • Materialfluss und im
  • Geldfluss.

Goldadern erschließen heißt, die Wettbewerbskraft steigern. Die Umsetzung geht leichter als man es sich vorstellt.

Was ist zu tun?
Auf der Kundenseite

  • Organisationen entwickeln
  • Betriebsabläufe gestalten
  • kreative Freiräume schaffen
  • kundennahe Technologiepartner einsetzen.

Bei den Technologien

  • den Nutzen nennen
  • den Kunden verstehen
  • Entwicklungspartner sein.

Das goaling system bringt als Übersetzer
beide Seiten zusammen.

Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91

NEU: Betriebsabläufe gestalten:

http://www.goaling-abläufe.de

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