Archive for März 2012

goaling – ein Gesundheitsfaktor?

28. März 2012

Gestern traf ich einen Geschäftsfreund, einen Experten für den Verkauf von Klimaanlagen. Er schwärmte von einer neuen beruflichen Schiene. Nun, ich dachte, er hat sich einer neuen spannenden Technologie zugewandt. Nein, keineswegs. Seine neue Ausrichtung heißt „Vitalität“. Und er ist kein Einzelfall.

Wer sich sensibilisiert, kann massive Trends erkennen. Offensichtlich entsteht ein neues Gesundheitsbewusstsein. Es geht vom „Der Arzt wird es schon richten“ hin zum „Gesundheit ist meine Sache“.

Auch das Angebot von Gesundheitsprogrammen an die Unternehmen wächst. Noch dominieren aus den Unternehmen die negativen Nachrichten. Noch muss über Milliarden Verluste berichtet werden.

Welche Rolle spielt goaling, das System zur zielgerichteten Unternehmensentwicklung in diesem Zusammenhang?

goaling schafft eine Arbeitswelt, die

  •  auf ein energievolles Leitbild ausgerichtet ist
  • eine Wertekultur schafft
  •  ein motivierendes Führen mit Zielen praktiziert und so
  •  den Sinn der Arbeit vermittelt
  • die Betriebsabläufe von unnötiger Arbeit befreit
  •  jedem Freiräume zur Potenzialentfaltung bietet
  • durch das Engagement der Mitarbeiter die Kundenzufriedenheit steigert
  •  zukunftsorientierte Perspektiven bietet
  • das Unternehmen stark im Markt positioniert
  •  Angst in Aufbruchstimmung wandelt.

Also eine ausgeprägte win-win-Situation entstehen lässt. Für Mitarbeiter und Unternehmen. Auch im „war for talents“ ist das Unternehmen der Gewinner.

Und wie sieht die Bilanz aus?

  • die Ausfallzeiten sinken
  •  das Engagement wächst bis zum Flow
  • die Potenziale entfalten sich
  • die Produktivität geht hoch
  • die Umsatzrendite steigt beachtlich

„Das erfordert doch einen immensen Aufwand.“ Nein, das tut es nicht. Die Unternehmensentwicklung mit goaling braucht nur eine geringe Investition, die schnell und vielfach zurückkommt.

Immer mehr kommen Partner aus den Gesundheitsbereichen mit in den goaling Prozess hinein, um den Effekt zu verstärken und noch schneller zu noch besseren Ergebnissen zu kommen.

Was hindert die Unternehmen noch daran mit goaling zu starten? „Keine Zeit.“ Dieses Argument verflüchtigt sich sehr schnell.

Von Beginn an werden Reserven freigesetzt,
die größer sind, als die Investition an Zeit.

Dreistellige Milliarden-Beträge wenden die Unternehmen direkt auf, bedingt durch Ausfallzeiten. Die Folgekosten im Gesundheitswesen bewegen sich in der gleichen Größenordnung.

Was hindert noch daran jetzt „STOPP“ zu sagen?

Wer mit goaling starten will, erhält einen auf den Fall abgestimmten „Fahrplan“. Er enthält eine Bilanz, die besagt, was zu investieren ist und welcher Return zurückkommt.

In den Fahrplan müssen Sie nichts investieren. Wann möchten Sie Ihren Fahrplan haben? Tel. 06805 22191.

Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
http://www.goaling.de
http://www.goalingtoolbox.de

Unternehmens-Nachfolge – warum?

11. März 2012

„Haben Sie die Nachfolge geregelt?“ Der Unternehmer empfand die Frage als eine Provokation. „Ich bin gerne Unternehmer. Es macht mir Spaß.“ So war seine Antwort. „Können Sie sich einen Tag X vorstellen, an dem Ihnen etwas anderes mehr Spaß machen würde?“ „Ja, schon.“ „Sind Sie auf diesen Tag vorbereitet?“ „Das wird rechtzeitig geschehen.“ Viele Unternehmer denken so und unterschätzen dabei die Zeitkonstante einer erfolgreichen Nachfolge. Sie vergessen, dass das Unternehmen ein Kaufobjekt sein muss, damit es den Besitzer wechseln und dann mit Erfolg weitergeführt werden kann.

 Dieses Denken vernichtet viele Milliarden Euro
und führt zu Leid und Sorgen.

Wie könnte es anders sein? Der Unternehmer macht es sich bewusst, dass der Tag kommen wird, an dem er das Unternehmen nicht mehr führen möchte. Aus welchen Gründen auch immer. Er sagt sich einfach:

 Nachfolge ist immer.

Er bereitet sich ständig darauf vor, auch wenn der Zeitpunkt völlig offen ist. Er denkt sich ein Ziel-Szenario aus, in welcher Situation sich sein Unternehmen zum Zeitpunkt einer Nachfolge befinden wird:

  • In welchem Gebäude wird es sein?
  • Wie viele Mitarbeiter sind aktiv?
  • Welchen Umsatz realisiert es?
  • Welche Kaufanreize bietet es?
  • Welchen Wert hat es?

 Die Entwicklung eines Unternehmens
mit diesem Ziel-Szenario
wird eine andere sein,
als ohne das Ziel.

In der Pionierphase muss sich der Unternehmer um alles kümmern. Schritt für Schritt kann er sich zurückziehen. Es entstehen Strukturen. Später kann er zusehen, wie sein Unternehmer von selbst läuft, wie ein Schweizer Uhrwerk. Er denkt sich Strategien aus. Er gibt Impulse. Danach ist das, was ihn bewogen hat, ein Unternehmen zu starten „ausgelebt“. Er hat neue Ideen, möchte neue Projekte starten.

 Wie fühlt sich die Nachfolge unter diesen Gesichtspunkten an?
Nachfolge markiert einen Abschnitt,
nicht das Ende einer unternehmerischen Tätigkeit.

Wie kann man das „Nachfolge ist immer“ umsetzen? Ganz einfach, Sie schreiben ein goaling-Drehbuch. Es bildet das erwähnte Ziel-Szenario ab und auch den Weg, um dort sicher anzukommen.

Bei einem Telefongespräch mit mir  – 06805 221-91 – erfahren Sie mehr. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.

Wolfgang T. Kehl

kontakt@goaling.de

Tel: (49) 06805 / 221-91

http://www.goaling.de

http://www.goalingtoolbox.de