Archive for September 2011

Beständigkeit in einer schnelllebigen Zeit

27. September 2011

Wenn wir den Medien und Werbebotschaften glauben, leben wir jeden Tag in einer neuen Welt. Die Ereignisse überstürzen sich. Dass es nicht so ist, bemerkte ich beim Besuch der Homepage meines Kunden Rheinplast GmbH. Im Jahre 2000 arbeiteten wir an der Entwicklung des Unternehmens. Die dabei entstandene Positionierung wird heute noch kommuniziert. Das Unternehmen produziert Plastikfolien von der Tragetasche, über Pharmaanwendungen bis zu Folien für Lebensmittel. Ein sehr breites und anspruchsvolles Programm. Es ist uns gelungen, das mit zwei Worten zu beschreiben:

Folien-Innovationen.

Dieser Claim wurde mit dem folgenden Unternehmensziel übersetzt:

Wir entwickeln Spitzenlösungen zum Verpacken, Transportieren, Schützen
und Werben mit unserer Polyethylenfolien-Technologie.

Das ist unser Beitrag zum Erfolg unserer Kunden.
So sichern wir unser Wachstum.

Diese Orientierung hält schon elf Jahre und wird es weiter tun. Sie ist die beste Möglichkeit aus dem täglichen Hamsterkäfig herauszukommen. Wer, wie so oft, täglich operativ unterwegs ist, verliert seine Ziele aus den Augen.

Heute wird die Flucht aus dem Hamsterkäfig dadurch erschwert, dass die Arbeitsabläufe nicht entwickelt sind. Durch Klärungen, Informationssuche und Doppelarbeit vervielfacht sich das Arbeitsvolumen. Der Tag ist immer zu kurz.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
http://www.goaling.de
http://www.goalingtoolbox.de

Projektmanagement – das NEUE Projektpaket jetzt verfügbar

12. September 2011

Als Professor Manfred Gröger vor einigen Jahren seine Studie veröffentlichte, stellte er fest, dass jährlich 150 Milliarden Euro bei Projekten in Deutschland vernichtet werden. Diese Zahl vervielfacht sich, wenn man den entgangenen Nutzen hinzufügt.

Ein unvorstellbarer Wert. Eine „Milliardenspardose“, wie es eine Vortrags-Zuhörerin nannte.

Wen trifft die Schuld? Gröger sieht die Schuld bei den Unternehmensführern der Kunden. Ist das wirklich so? Können sie …

– ihre „Betriebsblindheit“ überwinden?
– die Komplexität der Technologien überschauen?
– sich vorstellen, was ein Projekt in ihrem Unternehmen bewirkt und wie es danach läuft?

Wie wäre es, die Technologie-Anbieter würden auf die Kunden zugehen? Sie würden …

– sich mit den Gegebenheiten im Kundenunternehmen vertraut machen?
– eine Landkarte der Schwächen entstehen lassen?
– sich die unbewussten Ziele der Kunden bewusst machen?
– die Sprache der Kunden sprechen?
– so kommunizieren, dass es keine Missverständnisse gibt?
– den Einfluss auf die Wertschöpfung erlebbar darstellen?
– mit geeigneten Vorkehrungen absichern, dass die Projektziele Realität werden?

Ein hoher Anspruch. Ja. Doch es lohnt sich. Die Anbieter, die diesen Weg gehen, erschließen sich ein unvorstellbares Chancenpotenzial.

Viele haben sich schon mit dem „Dreiklang-System“ auf den Weg gemacht und bei ihren Kunden eine neue Welt entdeckt. Sie sahen den Kunden wie durch eine neue Brille.

Jetzt gibt es unter http://www.goalingtoolbox.de das neue „Projektpaket“, Paket 2. Es eröffnet jedem die Möglichkeit, die Qualität seiner Projekte mit einfachen Mitteln zu verbessern. Jeder kann die „Milliardenspardose“ öffnen und eine win-win-Situation schaffen.

Nutzen Sie Ihre Chance, das „Neue Projektmanagement“ zu praktizieren. Sie werden erstaunt sein, wie leicht es ist und was es bewirkt.

P.S.: Ein Webinar ist in Vorbereitung.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
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Was bewirkt Ihre Leistung beim Kunden?

8. September 2011

Manchmal vergessen wir, wie schnell sich heute alles entwickelt. Früher reichte es aus, das Foto des Kunden zu betrachten, um ein Angebot zu erstellen. Heute kommen wir nicht umhin die Entwicklung einzubeziehen und uns einen Film vorzustellen. Einen Film, der die Zukunft des Kunden zeigt.

Der Finanzberater fragt sich: Wie kann das vorgesehene Wachstum finanziert werden? Welcher Finanzierungs-Mix ist für die Liquiditätsentwicklung der Beste?
Der Versicherer fragt sich: Welche Risiken kommen auf das Unternehmen zu und wie werden sie optimal abgesichert.

Für die IT-Branche entwickelten wir das Dreiklang-System. Es bringt die IT näher an den Kunden heran. So steigt der IT-Nutzen für den Kunden. So erschließt sich die IT neue Umsatz-Potenziale, den „schlafenden Markt“.

„Wir müssen den Kunden besser kennen,
als sich der Kunde selbst kennt.“

Die „Betriebsblindheit“ des Kunden blendet viele Dinge aus, die Sie als Außenstehender wahrnehmen.

Immer mehr entdecke ich Synergien durch die Kombination eines Fachgebietes mit der Unternehmensentwicklung. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Was würde es für Ihr Angebot bedeuten, wenn Sie die Entwicklung des Kunden noch intensiver einbeziehen würden?
Was würde es für Ihr Geschäft bedeuten, wenn Ihr Kunde von Ihnen Entwicklungsimpulse erhält?

In der letzten Zeit führte ich verschiedene Kooperationsgespräche. Sind Sie interessiert. Ihr Anruf ist willkommen.

P.S.: Kennen Sie das Schnupperpaket der http://www.goalingtoolbox.de ?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
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Grenzen – gibt es die? – nur im Kopf! – So machen es die Huberbuam.

7. September 2011

In einem Workshop berichtete ein Teilnehmer von einem Kunden, der seine aktuelle Situation verteidigte, und dass man da nichts mehr verbessern kann. Mit vier Statements wurde diese Behauptung kräftig unterstützt.

Der Bericht des Teilnehmers war so energiegeladen, dass man sich die Kundensituation gut vorstellen konnte.

In seinen Vorträgen berichtet Alexander Huber von seinen Erlebnissen an den Bigwalls des Yosemite Parks in Kalifornien. Der erste brauchte 41 Tage für die Wand. Dann ging es immer schneller, bis es die „Huberbuam“ in 2 Stunden 45 Minuten schafften. Der Erstbesteiger hätte nicht einmal im Traum daran gedacht, dass dies möglich sein könnte.

Sorgen Sie bei jedem „Es geht nicht, wir haben alles versucht!“ dafür, dass die rote Lampe angeht. Wer sich vor einer Grenze sieht, läuft Gefahr, eine schwierige Situation heraufzubeschwören und seine Chancen zu übersehen.

Das „Es geht nicht!“ blockiert alle kreativen Gedanken, die zu einer Lösung führen könnten. Entwickeln Sie stattdessen das Bild des gewünschten Endzustandes, auch wenn Sie es für unmöglich halten. Das löst kreative Gedanken in Richtung einer Lösung aus.

Wenn wir an Entwicklung denken, stellen wir uns meistens eine lineare Entwicklung vor, die immer an eine Grenze stößt. Die Natur hat lineare Entwicklungen nicht vorgesehen. Es geht kybernetisch.

Nachdem Messner alle Achttausender bestiegen hatte, gibt es für die Bergsteiger eigentlich keine Steigerung mehr – sollte man annehmen. Alexander Huber entwickelte das Klettern ohne jegliche Hilfsmittel. Eine neue Herausforderung. Eine neue Dimension.

Wir können davon ausgehen, wenn es nichts mehr zu verbessern gibt, steht ein Paradigmenwechsel an. Es geht auf einer neuen Schiene weiter.

Halten Sie immer die Tür offen. Sie kennen den Slogan:

„Geht nicht, gibt´s nicht.“

Wo würden wir heute stehen,
wenn alle Menschen immer an Grenzen geglaubt hätten?

Welches sind Ihre vermeintlichen Grenzen, die darauf warten überschritten zu werden?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91
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die Lösung: Eigen-Konjunktur

5. September 2011

Gibt es sie noch, die Konjunkturwelle, auf der sich die Unternehmen erholen können? Eigentlich sollte sie jetzt stattfinden, doch Börse und Medien sind anderer Meinung. Was tun?

Wir haben fantastische Technologien, die uns in die Lage versetzen fantastische Leistungen zu erbringen. Leistungen, die noch erdacht werden müssen. Leistungen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können, die aber für die Menschen von großem Nutzen sein werden.

Wenn ich meine Kunden gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie mir geantwortet:
Ein schnelleres Pferd.
Henry Ford

Lineares Denken führt zu schnelleren Pferden. Die Handy-Entwicklung ging diesen Weg und überraschte fast täglich mit neuen Möglichkeiten. Es führte in die Komplexität. Steve Jobs machte den Schnitt. Er entwickelte die Vision vom einfachen Handy mit mehr Möglichkeiten. Wie sollte das gehen? Es ging.

Jeder kann diesen Weg gehen. Machen Sie sich mit dem Positionierungs-Denken vertraut. Bieten Sie Leistungen mit hoher Anziehungskraft. Gehen Sie die Schritte der Positionierung, die Sie führen werden. Für viele wird es neuer Weg sein, aber es ist der Weg zum Erfolg.

Mit Positionierungs-Denken zur Eigen-Konjunktur.

Ein Tool für die goalingtoolbox ist in Vorbereitung. Sind Sie interessiert? Ich sende es Ihnen gerne: kontakt@goaling.de

Viel Erfolg mit Ihrer Eigen-Konjunktur.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
Tel: (49) 06805 / 221-91