Archive for Juli 2011

Sprache analysieren – Sprache auswerten

28. Juli 2011

Ich konnte eine spannende Software-Lösung kennen lernen. Stellen Sie sich vor, man analysiert das, was gesprochen wird, analysiert es und leitet daraus Verbesserungspotenziale ab. Welche Entwicklungsmöglichkeiten werden da erschlossen? Nicht nur die einer wirkungsvolleren Kommunikation, sondern auch die einer besseren strategischen Ausrichtung des gesamten Unternehmens. Was könnte man an zukunftsorientierten Informationen herausfiltern, um die Kundenbedürfnisse von Morgen kennenzulernen?

Wie könnte man so die Lebensqualität verbessern?

Die Dreiklang-Nutzen-Techniken helfen, das Terrain aufzubereiten (z.B. die Nutzenkette im kostenlosen Schnupperpaket – http://www.goalingtoolbox.de )

Wie denken Sie darüber?

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

schwierige Geschäfte trotz Aufschwung?

22. Juli 2011

Im ChannelPartner vom 18.7.11 fragt Frau Dr. Öttinger: „Wem geht es in der IT-Branche wirklich gut?“ Die Antwort. „Wohl keinem.“

Ist die Krise nicht auskuriert? So wie eine verschleppte Grippe? Wurden die Hausaufgaben nicht gemacht? Es scheint so. Was ist im Verhalten der Unternehmen nach der Krise anders, als vorher?

Wenn ich mir meine Kunden ansehe, brauchen die heute mehr IT-Leistungen, denn je. Doch sie wissen nicht, was ihnen gut tut, weil es ihnen keiner erklärt. Die IT hat den Kunden und seine Sorgen noch immer nicht entdeckt. Hier wartet der „schlafende Markt“ von immenser Größe.

Mit dem „Dreiklang-System“ kommt man in wenigen Wochen zur „KundenNähe“ und weckt den „schlafenden Markt“. Das Schnupperpaket unter http://www.goalingtoolbox zeigt, wie es geht.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

Geschenke der Natur und „Klimaschutz“

19. Juli 2011

Das gestrige Workshop-Thema lautete „Klimaschutz“. Die Frage des Workshops: „Wie ist es zu erreichen, dass zweitausend Erzieherinnen in Kindergärten ihr Verhalten auf den Klimaschutz ausrichten, dass sie die Ressourcen schonen?“

In einem Leitsatz brachten wir zum Ausdruck, dass Wasser, Luft und Energie Geschenke der Natur sind. Für Geschenke ist man dankbar: Danke für das Teewasser. Danke, dass ich mir die Hände waschen kann. Danke für das Licht am Abend. Danke für die wohlige Wärme im Winter.

Mit Dingen, für die man dankbar ist, geht man behutsam um. Dankbarkeit bringt eine Wertschätzung zum Ausdruck und ersetzt die mehr abwertende Selbstverständlichkeit. Das kommt dem Klimaschutz entgegen. Das schont den Geldbeutel. Das fängt Kostensteigerungen ab.

Die Kinder „kopieren“ das Verhalten der Erzieherinnen. Eine „klimabewusste“ Generation wächst heran.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

Was mache ich mit den Prozess-Defiziten?

16. Juli 2011

„Was mache ich jetzt mit den vielen Prozess-Defiziten?“ War gestern die Frage eines Workshop-Teilnehmers. In einem vorangegangenen Workshop hatten wir intuitives Prozess-Bewusstsein trainiert. Damit gingen die Teilnehmer zu ihren Kunden, die sie jetzt mit anderen Augen sahen. Sie entdeckten Fehler in den Abläufen, die sie vorher nicht wahrgenommen hatten.

Die Antwort: „Machen Sie pfeilschnelle Prozesse daraus.“ Wie das geht, lernten wir mit dem Tool 30-136 „Prozesse, wie geölt“ mit der Checkliste auf der Seite 18 und dem „Prozess-Produkt-Design“ auf der Seite 19.

Der attraktive Nebeneffekt dieser Übung, man entdeckt wertvolle Umsatz-Potenziale. In einer kurzen Übung sammelten wir gestern 563.000 Euro.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

Innovationen nicht vergessen

14. Juli 2011

Heute klagte ein Unternehmer, dass sein Umsatz seit einiger Zeit stark rückläufig ist. Mir kam gleich der Lebenszyklus des Geschäftsfeldes in den Kopf. In seinem Fall ging es dem Ende zu und er hatte vergessen, rechtzeitig einen neuen Zyklus zu starten.

Es bringt nichts, an einer Sache etwas zu verbessern, wenn ein Paradigmenwechsel ansteht.

Was tun? Unbewusst hat jeder Unternehmer Informationen abgespeichert, wie sein neues Geschäftsfeld aussehen sollte. Wir vereinbarten einen goaling-Workshop, um das Drehbuch seines künftigen Erfolges zu schreiben.

Das Beste ist es, immer mit einer Innovation in den Startlöchern zu sein. Dann kommt es darauf an, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, um Gas zu geben.

Wird ein Geschäft immer „zäher“, denken Sie an das Sprichwort: „Wenn das Pferd tot ist, steige ab.“ Oder: „Zerstöre dein Unternehmen, bevor es andere tun.“

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl

was ist KundenNähe?

11. Juli 2011

Da ich den Begriff „KundenNähe“ benutze, habe ich mal gegoogelt, wer ihn sonst noch benutzt. Es gab 1,6 Millionen Treffer (Marketing 1,9 Milliarden). Es hat mich erstaunt, dass der Begriff in so vielen Köpfen steckt. Gut für die Kunden. Doch was ist KundenNähe? Hier der Versuch meiner Definition für z.B. IT-Leistungen: bei den Prozessen nicht nur die Spitze des Eisbergs sehen, sondern die Defizite in den unbewussten Abläufen erkennen – hinter die Betriebsblindheit der Kunden schauen – unbewusste Kunden-Ziele erkennen – herausfinden, was den Kundenerfolg wirklich steigert. Ist das KundenNähe? Ist doch ziemlich anspruchsvoll. Oder nicht?

Mit der www.goalingtoolbox.de habe ich mich auf den Weg gemacht, IT-Anbietern die Möglichkeit zu bieten, KundenNähe zu gewinnen.

Beste Grüße

Wolfgang T. Kehl

Mehr KundenNähe – mehr IT-Erfolg

4. Juli 2011

Wenn drei von vier IT-Projekten floppen, kann da etwas nicht stimmen. Ich bin dem nachgegangen. Die IT und ihre Kunden scheinen unterschiedliche Galaxien zu bewohnen. Es wird Zeit sich wieder anzunähern.
Lesen Sie dazu die PR-Notiz KundenNähe
Danke für Ihr Feedback

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl