Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 004

21. September 2017

Die Wunschlösung – grenzenlos

„Die Tipps sind ja interessant, aber was bringt es mir wirklich?“ so ein Unternehmer in einem Gespräch. „Sehen Sie die Tipps als kleine Bausteine, aus denen das entstehen wird, was Sie sich vorstellen. Die Methode dazu ist die Wirkkette.“

„Wie viele Unternehmer drücken auch mich die Personal-Kosten.“ „Ja, gerade da hat sich im Laufe der Jahre ein enormes Potenzial angesammelt, das Sie sich jetzt erschließen können.“

Wir bauten seinen Fahrplan und kamen zu folgender Lösung

Die hat der Unternehmer jetzt – ohne eine einzige Kündigung – . Und wie es sich herausstellte, war das tief gegriffen. Die Ziele des neuen Fahrplanes gehen weit darüber hinaus.

Sie können das auch. Eine Information mit dem

„6-Phasen-System“

liegt HIER für Sie bereit.

Jetzt geht es weiter mit den Tipps:

Nun, wie weit haben Sie sich mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ hinausgelehnt? Wie hat sich das angefühlt, nachdem Sie sich ein wenig damit vertraut gemacht haben? Ist doch machbar, oder?

Warum wurde das Uber-System nicht von der Taxi-Branche erfunden? Warum erfand das Smartphone moderner Prägung ein Computerhersteller und nicht Nokia? Warum wurde die Digitalkamera nicht vom traditionellen Marktführer der Kameras zum Durchbruch gebracht?

Die Platzhirsche sind in ihrem „Regelwerk“das tut mandas tut man nicht – gefesselt. Die Außenseiter brechen die Regeln und erschließen so neue Wege.

Tipp 004 „Ideen-Sammlung“
Sammeln Sie möglichst viele „grenzenlose“ Ideen, wie Ihre drei Wunschlösungen (Tipp 003) Wirklichkeit werden. Sprechen Sie nur mit einem guten Freund darüber.

Sind Sie kreativ.
Es lohnt sich.

P.S.: Danke, wenn Sie uns weiterempfehlen – Empfehlungs-Link 

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
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D-66271 Bliesransbach
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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 003

14. September 2017

Störungen mit Ihrer „Wunsch-Lösung“ beseitigen

Bei Tipp 001 und 002 ging es um Störungen. Oft werden Störungen als normale Arbeit angesehen.

Aber was sind eigentlich Störungen und
was nicht?
Jeder Arbeitsschritt soll uns unserer Leistung, unserem Produkt einen Schritt näher bringen. Tut ein Arbeitsschritt das nicht, ist es eine Störung, die unseren Wertschöpfungs-Prozess hindert. Wir verlieren Geld. Wir verschwenden Ressourcen.

 

In unserer komplexen Welt kapitulieren wir oft vor der Beseitigung einer Störung:

 

„Wie soll das gehen.
Das ist doch Utopie.“

 

Lassen Sie diese Argumente nicht zu. In meinen Workshops sehen mich die Teilnehmer immer ungläubig an und denken: „Der spinnt, der Kehl.“ Und dann lösen sich die Bedenken auf, so wie der Schnee in der Sonne.

 

Jetzt geht es weiter:


Tipp 003: Ihre „Wunsch-Lösung“
Schreiben Sie die drei Störungen aus Tipp 002 in die linke Spalte eines Blattes. In die rechte Spalte schreiben Sie Ihre „Wunsch-Lösung“. Für Ihre Wünsche gibt es keine Grenzen.

 

Nicht so zaghaft.
Sie wollen doch vorankommen.

Vergessen Sie nicht, das, was man denken kann, ist auch zu erreichen.

Denken Sie das Unmögliche,
bevor es andere tun.
Vergessen Sie nicht, das größte Taxi-Unternehmen hat nicht ein Taxi und
das größte Hotelunternehmen nicht eine Immobilie.
Nächster Schritt:
Sammeln Sie alle möglichen Schritte, die Sie Ihrer „Wunsch-Lösung“ näher bringen. Jeder ausgeführte Schritt stärkt Ihren Glauben daran, dass es möglich ist.Und noch etwas. Legen Sie den Termin fest, an dem Ihre „Wunsch-Lösung“ Realität sein soll. Ich weiß, es fällt schwer, aber machen Sie es trotzdem.
Vielleicht noch interessant: „die 5 Denkfallen der Digitalisierung“. Dieses Kapitel wurde in der Info „Wie tickt die Arbeitswelt?“ ergänzt. Unbedingt lesen.

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Digitalisierung ganzheitlich – Tipp 002

10. August 2017

Sensibilisierung für Störungen

Störungen sind äußerst tückisch. Sie schleichen sich in unseren Arbeitsablauf ein. Nehmen Sie darum auch Tipp 002 ernst. Es lohnt sich

Auf dem Wege zu Ihrem persönlichen Digitalisierungs-Konzept stelle ich Ihnen heute Tipp 002 vor.


Tipp 002: „3 Störungen“
Wählen Sie aus Ihrer „Störliste“ (Tipp 001) drei Störungen aus, die Ihnen am meisten wertvolle Arbeitsleistung stehlen und so den Wert Ihrer Arbeit reduzieren.


Ran an die Störungen!

Gehen Sie einfach davon aus, dass die gewählten Störungen bald keine Störungen mehr sein werden. Malen Sie sich schon aus, was Sie mit der Zeit anfangen können, die Ihnen die Störungen heute „rauben“.

 

Am besten ist es, Sie wählen für die Bearbeitung der Tipps ein Schreibheft, dann sehen Sie, wie sich Ihr Digitalisierungs-Konzept entwickelt. Sie wissen ja, ohne Konzept dem Megatrend Digitalisierung zu begegnen, bedeutet Gefahr zu laufen an den Rand des Geschehens gedrängt zu werden und nicht mehr mitzuspielen. Viele Unternehmen und Mitarbeiter haben dieses Schicksal bereits erlitten.

 

Vielleicht noch interessant: „die 5 Denkfallen der Digitalisierung“. Dieses Kapitel wurde in der Info „Wie tickt die Arbeitswelt?“ ergänzt. Unbedingt lesen.

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

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Digitalisierung ganzheitlich – das Konzept

21. Juli 2017

Ihr Digitalisierungs-Konzept – Tipp 001

 

 „Wie können alle den größten Nutzen
aus unserem Austausch ziehen?“
Dieser Frage bin ich nachgegangen.

 

Die Antwort:
„Ich führe Sie Schritt für Schritt
zu Ihrem Digitalisierungs-Konzept.“

 

Wer kein Konzept hat, lässt viele Chancen ungenutzt und schwächt seine Position.

 

Was ist Digitalisierung und warum wird so viel darüber geredet? In der Digitalisierung sehe ich einen gewaltigen technologiegetriebenen Schritt der Evolution. Dieser Schritt wird uns eine Welt bescheren, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.  Dabei ist es wichtig Akteur zu sein, und nicht Opfer.

 

Ausgangs-Situation:
Wir fahren immer noch auf Denkschienen, die eigentlich schon abgebaut sind. Es öffneten sich Denkfallen. Fünf fatale Denkfallen finden Sie in dieser Information. Das Beste ist es, Sie stellen alles auf „Reset“ und fangen neu an.
Und wohin soll die Reise gehen? Hier meine Empfehlung.
Ziel:
„Ich entwickelte mein
persönliches Digitalisierungs-Konzept.
Dabei ging ich bis an die Wurzel, den Arbeitsschritt.
Ich wechselte von meiner „unbewussten“
in eine „bewusste“ Arbeitswelt.
Für alle kommenden, dynamischen Entwicklungen,
welcher Art auch immer,
bin ich perfekt aufgestellt.“

 

Und da ist schon unser Start-Tipp:

Tipp 001 „Störliste“
Schreiben Sie alles auf, was Sie bei Ihrer Arbeit stört. Lassen Sie eine „Störliste“ entstehen. – weiter Tipp 002.

Gut.
Wie fühlt sich das an?

 

Wir sind an Störungen gewöhnt und sehen sie darum als Teil unserer Arbeit an. Die über Jahre wachsende Störquote „entwertet“ unsere Arbeit. Wir müssen gegensteuern. Der erste Schritt ist die „Störliste“. Sehen Sie die Liste als einen ersten Befreiungsschlag.

 

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Digitalisierung ganzheitlich – und wieder auf Autopilot?

16. Juni 2017

Arbeitswelt bewusst oder unbewusst?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, Sie sind bei einer Tätigkeit, aber Ihre Gedanken waren ganz woanders?

Dieses Erlebnis hatte ich mit einer laufenden Kettensäge in der Hand. Kettensäge und Autopilot? Der Schreck war groß.

Studien haben herausgefunden

  • bis zum 35. Lebensjahr haben wir fast alles gelernt, was wir im Alltag brauchen
  • dann laufen 95% unserer Aktivitäten auf Autopilot.

Unvorstellbar.

Der amerikanische Qualitäts-Guru Deming hat das noch getoppt:

„Wir wissen nicht, was wir tun.“

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Sind wir wirklich „unbewusst“ unterwegs? Ist es uns nicht immer „bewusst“, was wir tun? Lernen wir eine Sache einmal und wiederholen sie dann ständig?

Denkanstoß:

  • beobachten Sie sich bei Ihrer Arbeit
  • kommt es vor, dass Ihre Gedanken woanders sind?
  • welchen Anteil an Ihrer Arbeit können Sie sich dabei vorstellen?
  • machen Sie das auch mal beim Autofahren.

Zu welchen Ergebnissen kommen Sie? Was bedeutet das für Sie? Schreiben Sie es, damit wir uns austauschen können. Danke.

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Digitalisierung ganzheitlich – Fragen, Denkanstoß

13. Juni 2017

Die Inventur

Warum ich den Dialog mit Fragen beginne, kam es von einigen Teilnehmern.

Fragen aktivieren das Unterbewusstsein, nennen wir es George. Nehmen Sie die Fragen mit auf Ihren nächsten Waldspaziergang oder auch ins Café.

Einfach entspannt die Fragen betrachten und sich inspirieren lassen, was George Ihnen liefert. Sie werden überrascht sein.

Wenn Sie es das erste Mal machen, haben Sie etwas Geduld, die Kommunikation mit George muss trainiert werden, wie alles im Leben.

Betrachten Sie die Ergebnisse des Dialogs als eine Inventur. Jetzt wissen Sie, wo Sie bei dem Thema stehen.

Denkanstoß:

Ihre Bank teilt Ihnen mit, sie wird umziehen. Die Schließfächer ziehen nicht mit um. Die Schließfachmieter erhalten einen Kündigungsbrief zu einem Stichtag.

  1. Welche Frage würde der Kündigungsbrief bei Ihnen auslösen?
  2. Welche weiteren Informationen hätten Sie den Schließfachmietern gegeben, damit alles rund läuft?

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes in die Community einladen? Dann nehmen Sie diesen Link: http://www.ablaufgestalter.de/lp-digital.html

Wer startet den Dialog? Wer hat eine brennende Frage? Einfach aus dem Bauch heraus, was George gerade liefert.

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Digitalisierung ganzheitlich – Start – 170608

10. Juni 2017

Die Digitalisierung läuft nicht rund

Denkt man an die Digitalisierung, denkt man an die IT und das ist sicher richtig. Allen Aktivitäten sollte ein zukunftsträchtiges

Digitalisierungs-Konzept

vorausgehen und dem wollen wir uns widmen. Schritt für Schritt wird es entstehen.

Zum Start bitte ich Sie um Ihre Statements zur aktuellen Situation damit wir uns zusammenfinden können.  Notieren Sie bitte aus dem Bauch heraus Ihre Gedanken zu den folgenden Fragen:

  • Welche Chancen sehen Sie?
  • Welche Hürden stehen im Wege?
  • Wie sollte man die Hürden nehmen?

Ihre Statements fasse ich in der nächsten Information zusammen.

Auf Ihre Nachricht bin ich sehr gespannt – kontakt@goaling.de – .

P.S.: Wen hätten Sie gerne aus Ihrem Umfeld mit dabei? Hier der Link zur Anmeldung.

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Gefahren lauern

21. April 2017

Wohin führen „zähe“ Arbeitsabläufe?

Für die im Unternehmen zäh gewordenen Arbeitsabläufe gibt es keine Messgröße. Es gibt auch keine Position in der Bilanz. Doch jeder weiß: Es läuft „zäher“, und das bringt Gefahren für das Unternehmen. Andererseits scheinen die bekannten Methoden nicht geeignet die Entwicklung zu stoppen und sie umzukehren.

Wie entstehen die Gefahren? Wir stellen sie mit einer negativen Wirkkette dar:

Gefahr 1

Abläufe sind „zäh“
Störanteil wächst
Wertschöpfende Arbeit schrumpft
Wert der Arbeit sinkt
Kostendruck steigt
Gewinn sinkt
Gefährdung droht

Die wachsenden Ausfallzeiten der Mitarbeiter und deren Auswirkungen sind nicht berücksichtigt.

Gefahr 2

Niedriger Organisationsgrad
Abläufe nicht strukturiert
Abläufe nicht entwickelt
Kaum Digitalisierungs-Ansätze
Rückläufige Produktivität
Unzufriedene Kunden
Schwache Marktposition
Gefährdung droht

Eine abflachende Konjunktur beschleunigt die negative Wirkkette. Das Seminar am 5. Mai startet mit Ihrer positiven Wirkkette. Es ist der Turnaround, den Sie sofort im Unternehmen vollziehen können.

Begegnen Sie den Gefahren mit einem spontanen Turnaround. Mit goaling ASA geht das schnell. Sammeln Sie im Seminar praktische Erfahrungen mit goaling ASA.

Sie möchten sich vorbereiten. Da hilft Ihnen das Buch

„Digitalisierung – so gewinnen alle

Hier ansehen

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So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

5. Oktober 2016

Quelle: So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

„Fachkräftemangel spitzt sich zu“

13. Juli 2016

Haben Sie „Potenzial-Entfaltungs-Arbeitsplätze“?

Der Unternehmenserfolg der Zukunft
wird von der Qualität der Arbeitsplätze bestimmt.

Noch wachsen überall die nervenden Störeinflüsse. Wann beginnen Sie damit die Arbeitsplätze so  zu gestalten, dass die Störeinflüsse gegen Null gehen. Wann bieten Sie den Mitarbeitern Arbeitsplätze, die nach der Methode „goaling Ablauf-Gestaltung“ designed sind? Interessiert: dann gleich Mail an kontakt@goaling.de

Lesen Sie mehr über die Situation:

Der Fachkräftemangel im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation droht sich in den kommenden Jahren dramatisch zu verschärfen.

Quelle: Fachkräftemangel spitzt sich zu

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