Digitalisierung ganzheitlich – und wieder auf Autopilot?

16. Juni 2017

Arbeitswelt bewusst oder unbewusst?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, Sie sind bei einer Tätigkeit, aber Ihre Gedanken waren ganz woanders?

Dieses Erlebnis hatte ich mit einer laufenden Kettensäge in der Hand. Kettensäge und Autopilot? Der Schreck war groß.

Studien haben herausgefunden

  • bis zum 35. Lebensjahr haben wir fast alles gelernt, was wir im Alltag brauchen
  • dann laufen 95% unserer Aktivitäten auf Autopilot.

Unvorstellbar.

Der amerikanische Qualitäts-Guru Deming hat das noch getoppt:

„Wir wissen nicht, was wir tun.“

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Sind wir wirklich „unbewusst“ unterwegs? Ist es uns nicht immer „bewusst“, was wir tun? Lernen wir eine Sache einmal und wiederholen sie dann ständig?

Denkanstoß:

  • beobachten Sie sich bei Ihrer Arbeit
  • kommt es vor, dass Ihre Gedanken woanders sind?
  • welchen Anteil an Ihrer Arbeit können Sie sich dabei vorstellen?
  • machen Sie das auch mal beim Autofahren.

Zu welchen Ergebnissen kommen Sie? Was bedeutet das für Sie? Schreiben Sie es, damit wir uns austauschen können. Danke.

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes einladen teilzunehmen? Dann geben Sie diesen Link weiter: http://bit.ly/2fYeH3T

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

Digitalisierung ganzheitlich – Fragen, Denkanstoß

13. Juni 2017

Die Inventur

Warum ich den Dialog mit Fragen beginne, kam es von einigen Teilnehmern.

Fragen aktivieren das Unterbewusstsein, nennen wir es George. Nehmen Sie die Fragen mit auf Ihren nächsten Waldspaziergang oder auch ins Café.

Einfach entspannt die Fragen betrachten und sich inspirieren lassen, was George Ihnen liefert. Sie werden überrascht sein.

Wenn Sie es das erste Mal machen, haben Sie etwas Geduld, die Kommunikation mit George muss trainiert werden, wie alles im Leben.

Betrachten Sie die Ergebnisse des Dialogs als eine Inventur. Jetzt wissen Sie, wo Sie bei dem Thema stehen.

Denkanstoß:

Ihre Bank teilt Ihnen mit, sie wird umziehen. Die Schließfächer ziehen nicht mit um. Die Schließfachmieter erhalten einen Kündigungsbrief zu einem Stichtag.

  1. Welche Frage würde der Kündigungsbrief bei Ihnen auslösen?
  2. Welche weiteren Informationen hätten Sie den Schließfachmietern gegeben, damit alles rund läuft?

Möchten Sie Teilnehmer Ihres Netzwerkes in die Community einladen? Dann nehmen Sie diesen Link: http://www.ablaufgestalter.de/lp-digital.html

Wer startet den Dialog? Wer hat eine brennende Frage? Einfach aus dem Bauch heraus, was George gerade liefert.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
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Digitalisierung ganzheitlich – Start – 170608

10. Juni 2017

Die Digitalisierung läuft nicht rund

Denkt man an die Digitalisierung, denkt man an die IT und das ist sicher richtig. Allen Aktivitäten sollte ein zukunftsträchtiges

Digitalisierungs-Konzept

vorausgehen und dem wollen wir uns widmen. Schritt für Schritt wird es entstehen.

Zum Start bitte ich Sie um Ihre Statements zur aktuellen Situation damit wir uns zusammenfinden können.  Notieren Sie bitte aus dem Bauch heraus Ihre Gedanken zu den folgenden Fragen:

  • Welche Chancen sehen Sie?
  • Welche Hürden stehen im Wege?
  • Wie sollte man die Hürden nehmen?

Ihre Statements fasse ich in der nächsten Information zusammen.

Auf Ihre Nachricht bin ich sehr gespannt – kontakt@goaling.de – .

P.S.: Wen hätten Sie gerne aus Ihrem Umfeld mit dabei? Hier der Link zur Anmeldung.

Beste Grüße aus Bliesransbach
Ihr
Wolfgang T. Kehl
ASSIST
D-66271 Bliesransbach
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Gefahren lauern

21. April 2017

Wohin führen „zähe“ Arbeitsabläufe?

Für die im Unternehmen zäh gewordenen Arbeitsabläufe gibt es keine Messgröße. Es gibt auch keine Position in der Bilanz. Doch jeder weiß: Es läuft „zäher“, und das bringt Gefahren für das Unternehmen. Andererseits scheinen die bekannten Methoden nicht geeignet die Entwicklung zu stoppen und sie umzukehren.

Wie entstehen die Gefahren? Wir stellen sie mit einer negativen Wirkkette dar:

Gefahr 1

Abläufe sind „zäh“
Störanteil wächst
Wertschöpfende Arbeit schrumpft
Wert der Arbeit sinkt
Kostendruck steigt
Gewinn sinkt
Gefährdung droht

Die wachsenden Ausfallzeiten der Mitarbeiter und deren Auswirkungen sind nicht berücksichtigt.

Gefahr 2

Niedriger Organisationsgrad
Abläufe nicht strukturiert
Abläufe nicht entwickelt
Kaum Digitalisierungs-Ansätze
Rückläufige Produktivität
Unzufriedene Kunden
Schwache Marktposition
Gefährdung droht

Eine abflachende Konjunktur beschleunigt die negative Wirkkette. Das Seminar am 5. Mai startet mit Ihrer positiven Wirkkette. Es ist der Turnaround, den Sie sofort im Unternehmen vollziehen können.

Begegnen Sie den Gefahren mit einem spontanen Turnaround. Mit goaling ASA geht das schnell. Sammeln Sie im Seminar praktische Erfahrungen mit goaling ASA.

Sie möchten sich vorbereiten. Da hilft Ihnen das Buch

„Digitalisierung – so gewinnen alle

Hier ansehen

Beste Grüße
Ihr
Wolfgang T. Kehl
Tel. 06805 22191
kontakt@goaling.de

So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

5. Oktober 2016

Quelle: So erkennen Sie, ob die Digitalisierung auch Ihren Job bedroht – manager magazin

„Fachkräftemangel spitzt sich zu“

13. Juli 2016

Haben Sie „Potenzial-Entfaltungs-Arbeitsplätze“?

Der Unternehmenserfolg der Zukunft
wird von der Qualität der Arbeitsplätze bestimmt.

Noch wachsen überall die nervenden Störeinflüsse. Wann beginnen Sie damit die Arbeitsplätze so  zu gestalten, dass die Störeinflüsse gegen Null gehen. Wann bieten Sie den Mitarbeitern Arbeitsplätze, die nach der Methode „goaling Ablauf-Gestaltung“ designed sind? Interessiert: dann gleich Mail an kontakt@goaling.de

Lesen Sie mehr über die Situation:

Der Fachkräftemangel im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation droht sich in den kommenden Jahren dramatisch zu verschärfen.

Quelle: Fachkräftemangel spitzt sich zu

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
http://www.ablaufgestalter.de

Alte IT bremst Unternehmen aus

31. Mai 2016

Ein höherer Nutzungsgrad der IT steigert den Unternehmenserfolg. Mit mehr Ablaufbewusstsein ist das leicht möglich.

Neun von zehn Unternehmen haben im vergangenen Jahr Chancen versäumt, weil die IT Anfragen ablehnen musste – so ein Ergebnis der Brocade-Studie „Unlocking the Power of Digital Transformation: Freeing IT from Legacy Constraints“.

Quelle: Alte IT bremst Unternehmen aus

Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

29. Mai 2016

Die Prinzipien der Positionierung gelten besonders für StartUps:

StartingUp: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg

Quelle: Erster sein, Größter sein, anders sein – Wege zum Startup-Erfolg – StartingUp: Das Gründermagazin

Sechs Sprossen fehlen

29. Mai 2016

Nicht jeder ist ein Akrobat

An der Dachrinne steht eine Leiter. Sie sind aufgefordert auf das Dach zu steigen. Kein Problem, ja, wenn bei der Leiter die ersten sechs Sprossen nicht fehlen würden.

Bei den Arbeitsabläufen ist das so ähnlich. Das Qualitätsmanagement gibt mit seinen stringenten Strukturen die Messlatte vor, aber wo stehen die Mitarbeiter? Alle sind in tiefer Betriebsblindheit versammelt. Jetzt fehlen sechs Sprossen und dann geht die Leiter erst los. Man wundert sich warum Arbeits- und Verfahrensanweisungen auf der Strecke bleiben. Eigentlich sollten sie zu perfekten Arbeitsabläufen führen.

Wo sind die
sechs ersten Sprossen?

Ausgangspunkt ist die tiefe Betriebsblindheit. Alles geht seinen Gang. Störeinflüsse sind normal: „Das ist eben so.“ Man hat keine Vorstellung davon, wie es anders sein könnte. Der erste Schritt daraus ist die Entwicklung eines allgemeinen Ablaufbewusstseins. Sie wissen schon, die legendäre Übung mit der Tasse Kaffe.

Dann kommen konkrete Fälle aus dem Arbeitsumfeld. Wo sind wir dann? Stellen wir uns vor, aus der Betriebsblindheit geht ein Pfeil steil nach oben. Bei der Betriebsblindheit ist es 0% und an der Spitze ist die Ablauf-Qualifikation 100%. Wo sind die Mitarbeiter dann nach dem ersten Training? Bei knapp gefühlten fünf Prozent. Also ganz am Anfang. Man kann noch nicht viel erwarten. Dass ist nicht einmal die erste Sprosse.

Wie kommen wir dann zu den weiteren Sprossen? Ein spezieller Ablauf wird mit einem oder mehreren Mitarbeitern im Detail gestaltet. Das Ablaufbewusstsein der Mitarbeiter wächst. Die zweite Sprosse.

Weiter geht es mit dem „Ablauf-Dialog“. Dem Ablaufbesitzer werden provozierende Fragen zu seinem Ablauf gestellt. Jetzt bekommt er ein Gefühl für „seinen“ Ablauf. Wieder eine Sprosse.

Es ist klar, wer seine Mitarbeiter sofort auf die siebte Sprosse springen lassen will, erntet nicht mehr als Unverständnis. Die Akzeptanz geht gegen Null. Wer ist schon der Akrobat, der sechs Sprossen überwinden kann.

Lassen Sie bei den Mitarbeitern die ersten sechs Sprossen entstehen und Sie haben

„Arbeitsabläufe, wie geölt.“

Wird heute geschätzt, dass 60% der Arbeitsleistung von Störeinflüssen vernichtet werden, so zeigt das, welch enormes Potenzial erschlossen werden kann. Tun Sie es, aber vergessen Sie ersten sechs Sprossen der Leiter nicht. Es könnte sein, viele bleiben vor der Leiter stehen und niemand steigt hoch.

Die Gestaltung der Arbeitsabläufe ist heute das größte und wertvollste Potenzial in den Unternehmen. Erschließen Sie es? Es ist leichter, als Sie denken.

Beste Grüße
Wolfgang T. Kehl
kontakt@goaling.de
http://www.ablaufgestalter.de

3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital

28. Mai 2016

Wird leider oft vergessen, mit beachtlichen Folgen:

Mitarbeitern unterlaufen Fehler. Torsten Osthus erklärt, wie Chefs Fehler vermeiden können.

Quelle: 3 Fehler, die Sie als Chef nie machen sollten | Capital